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Johanneum zu Lübeck

3 (6)

Bei St. Johannis 1-3
23552 Lübeck

Beschreibung

Das Johanneum zu Lübeck wurde auf Beschluss des Rates der Hansestadt Lübeck zu Ostern 1872 als höhere Bürgerschule eingerichtet und erhielt den Namen Johanneum als Realgymnasium 1905. Die Schule sieht sich in der Tradition der 1163 gegründeten Domschule. Seit 1906 befindet sich das Johanneum in den Gebäuden beim St.-Johannis-Kloster am unteren Ende der Dr.-Julius-Leber-Straße und der Fleischhauerstraße.

Quelle: Wikipedia

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Erfahrungsberichte
  • JuergenHH
    Hilfreich? (0) Der Veranstaltungsort ist das Johanneum.
    Es ist ein altes Gymnasium in Lübeck mit einem alten Jugendstilsaal.
    Ich habe dort schon mehrere Veranstaltungen besucht...und wurde stets freundlich und zuvorkommend bedient.
    In der Pause wurden Getränke und einige kleine Speisen angeboten von einer sehr netten Bedienung.
    Geschrieben von am Sa. 20.07.19 um 17:11 Uhr
  • Cityflitzer
    Hilfreich? (0) Der Veranstaltungsort war den Namen nicht wert. Es ist zwar alles ganz schön trotzdem ist und bleibt es eine Aula die vorallem in der heutigen Zeit leider nicht behindertengerecht ist. Zudem auch nicht sehr bequem wenn man etwas grösser ist. Da ist noch viel Raum für Verbesserungen obwohl es da bestimmt auch am fehlenden Geld liegt. Geschrieben von am Mo. 20.08.18 um 16:40 Uhr
  • seabreeze
    Hilfreich? (0) Das Johanneum in Lübeck ist ein altes Gymnasium mit einem Jugendstilsaal, der wie eine Aula wirkt. Dort finden verschiedenste Veranstaltungen statt. Die Bestuhlung ist einfach und nur mäßig bequem. Im Foyer werden Erfrischungen und kleine Speisen zu zivilen Preisen angeboten. Geschrieben von am Mo. 06.08.18 um 07:50 Uhr
  • Atzepiel
    Hilfreich? (1) Im Eingangsbereich wurde man freundlich begrüßt und konnte sich Speisen und Getränke für wenig Geld kaufen.

    Der Zugang über den Hof und eine Treppe hinauf, sowie die Toiletten anderslang und dann runter in den Keller sind ungeeignet für Rollis.

    Der Jugendstilsaal, in dem das Konzert stattfand, erinnerte schon sehr an eine Aula, obwohl die Decke eher einem Gewölbe glich. Die Stühle waren einigermaßen bequem.
    Geschrieben von am So. 29.07.18 um 18:02 Uhr
  • ChristophHH
    Hilfreich? (0) Unglaublich provinziell. Am Eingang wird versucht einem, mit Nachdruck, dass völlig überteuerte Programmhaft anzudrehen. Es werden zwar Getränke & co. verkauft, man bekommt auch die Genehmigung diese mit in den Veranstaltungsraum zu nehmen, wird dann aber von anderen Mitarbeitern angepöbelt, wie man dazu käme genau dies zu tun.
    Der Aufführungsraum selbst ist de facto eine Schulaula, dekoriert hat das ganze irgendwie den Charme eines Kulturpalastes in der UdSSR und wird "ausgeleuchtet" bzw. bunt angestrahlt wie eine Kinderdisko. Bei vorzeitigem Verlassen(in der Pause) droht Konfrontation mit der "Dame" (so sieht diese Person sich vermutlich selbst) die einen zur Rede stellt und, man kann es leider nicht anders sagen, beschimpft.
    Selbstverständlich ist keiner der anderen Anwesenden bemüht, oder in der Lage mit dieser Situation, auch nur ansatzweise, professionell umzugehen.
    Hat insgesamt etwas von Stephen King, bestenfalls jedoch "Picket Fences", durchgedrehte Dörfler auf einer Mission, die sich sehr, sehr wichtig nehmen und dabei mehr als nur unheimlich sind...


    Geschrieben von am Mi. 04.07.18 um 14:34 Uhr
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