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Jazz / Blues / Swing in Leipzig

Reihe2
(1)

Feat. Johannes Enders & Achim Kaufmann

Do. 04.04.13 20:00 Uhr

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Reihe2

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Mit Reihe2 präsentiert die naTo ein neues Projekt der jungen Leipziger Jazzszene.
Das Rhythmuskollektiv Philipp Scholz (Schlagzeug) und Robert Lucaciu (Kontrabass) ist dem Leipziger Publikum aus Konzerten mit BabY BoOmer, PLOT, flaura & phona, Spielvereinigung Sued und anderen Projekten ver-traut. In ihrer Konzerttätigkeit arbeiteten sie schon mit Künstlern, wie Wolf-gang Muthspiel, Dave Liebmann, Claudio Puntin, Frederik Köster, Thomas Zoller und Richie Beirach zusammen.
Nun laden die beiden Musiker im Rahmen der Reihe2 geschätzte Kollegen und Freunde nach Leipzig ein, um gemeinsam mit ihnen in den Kosmos ihrer künstlerischen Arbeit einzutauchen. Diesmal geben sich Achim Kaufmann und Jo Johannes Enders die Ehre.
Achim Kaufmann:
Achim Kaufmann wurde 1962 in Aachen geboren und wuchs in einem musikalischen Elternhaus auf.
Er begann sich ab seinem fünfzehnten Lebensjahr auto-didaktisch mit dem Klavierspiel zu beschäftigen; in die Zeit fielen auch erste Kompositionsversuche. Später studierte er in Köln; es folgten Studien bei Dave Hol-land, Muhal Richard Abrams, George Lewis und Steve Coleman in Banff (Kanada) und bei Steve Lacy in Paris. Er wohnte von 1996 bis 2009 in Amsterdam, wo er u. a. mit dem Klarinettisten und Altsaxophonisten Michael Moore in verschiedenen eigenen Formationen zusam-menzuspielen begann (gueuledeloup quartet, trio ka-mosc und Duo Kaufmann/Moore).
Das Trio Kaufmann, Gratkowski, de Joode wurde eben-falls in Amsterdam gegründet und verfolgt nun schon seit fast zehn Jahren seinen eigenen Weg einer kammermusikalisch improvisierten Klangsprache. Seit Ende 2009 lebt Achim Kaufmann in Berlin. Zu seinen neuesten Projekten gehören ein Trio mit Axel Dörner und Okkyung Lee sowie »grünen« mit Christian Lillinger und Robert Landfermann.
Sein kompositorisches Output umfasst über 100 Stücke für verschiedene Besetzungen, darunter auch Kammermusikwerke wie »Faserungen« (Frays and Breaks) für das kanadische Ensemble Standing Wave und Borderline – From the Shadows of a Journey, ein Audiodrama für zwei Stimmen und fünf improvisierende Musiker (Text von Gabriele Guenther).
Kaufmann spielte außerdem mit Jim Black, Han Bennink, Mark Dresser, Tobias Delius, Mark Helias, Wolter Wierbos, Matthias Schubert, Chris Speed, George Lewis, Lê Quan Ninh, Johannes Bauer, Gerry Hemingway, Tomász Stanko, Steve Swallow, Adam Nussbaum, Al Foster, Simon Nabatov, Tristan Honsinger, Paul Lovens, Dylan van der Schyff, Peggy Lee, Paul Rutherford, Gerd Dudek, John Hollen-beck, Fred Lonberg-Holm, Fay Victor, Thomas Lehn, Thomas Heberer, Gebhard Ullmann, Richard Bar-rett, Roger Turner, Urs Leimgruber u. v. a. 2001 erhielt Achim Kaufmann den SWR-Jazzpreis.
Jo Johannes Enders:
Mit 14 bläst er zum ersten Mal in ein Saxophon und bekommt bald auch Unterricht an der Weilheimer Musikschule. Nach seiner Ausbildung zum Fernmeldehandwerker bei der Deutschen Bundespost und Privatunterricht bei Andre Legros am Münchner Richard Strauss Konservatorium, studiert Johannes Enders für zwei Jahre an der Hochschule für Musik und bildende Kunst im österreichischen Graz. Dort erntet er auch seine ersten Preise. Ein Stipendium, das ihm die amerikanische Basslegende Reggie
Workman (u.a. John Coltrane, Art Blakey) verschafft und die Freundschaft zu seinem Mentor Vincent Herring, führen ihn daraufhin nach New York an die New School. Dort genießt Enders nicht nur die Stadt und ihre Clubs, sondern vor allem den Unterricht von Jazzlegenden wie Donald Byrd, Jerry Bergonzi, Jimmy Cobb u. v. a. Im Big Apple spielt er mit Größen wie Jackie Byard, Milt Hinton, Brad Mehldau, Joe Locke, Joey Calderazzo, Jaeff Tain Watts u. v. a. Seine Silber-Trophäe beim »American Music Fest« in San Francisco (1990) und die Finalteilnahme am renommierten »Thelonious Monk«-Wettbewerb in Washington D. C. im Jahr darauf bereiten ihm auch im »gelobten Land« einen gelungenen Empfang. Zurück in Deutschland etabliert sich Johannes Enders schnell als eine der wichtigsten
Stimmen am Tenorsaxophon und wird dafür u. a. mit dem Kulturförderpreis für Musik der Stadt Mün-chen, dem SWR Jazzpreis, dem Weilheimer Kulturpreis und dem Neuen Deutschen Jazzpreis ausge-zeichnet. Er wird zum gefragten Sideman (über 100 CD Einspielungen) und gründet das erfolgreiche Jazz-Indietronic Projekt Enders Room mit inzwischen 5 CD Veröffentlichungen, aktuell Enders Room - Zen Tauri auf Material Records. Inzwischen zählt der Zwei-Meter-Hüne laut Fachmagazin Jazzthing zu einem der zehn wichtigsten Nachwuchstenoristen weltweit. Seit 2008 ist Enders Professor für Saxofon an der Hochschule für Musik in Leipzig. 2012 gewinnt er den renommierten Echo Jazz Preis für bester Saxophonist national für die CD Johannes Enders - Billy Rubin und den Deutschen Musikautorenpreis.

Besetzung:
Philipp Scholz - Schlagzeug
Robert Lucaciu - Kontrabass
und Gäste

Tickets:
12,00 € / 8,00 €

Weitere Informationen & Tickets unter:
www.nato-leipzig.de



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