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Vorträge / Diskussionen in Berlin

Die Lösung der Pioneer Anomalie

Eine wissenschaftliche Detektivarbeit

Mi. 17.07.13 20:00 Uhr

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Die Lösung der Pioneer Anomalie

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Dr.-Ing. Benny Rievers, ZARM, Bremen

Seitdem im Jahr 1998 die so genannte "Pioneer-Anomalie", eine konstante Abbremsung der NASA-Sonden Pioneer 10 und 11, detektiert wurde, suchten  Wissenschaftler nach einer Erklärung für den mysteriösen Effekt. Obwohl die aus der Auswertung der Dopplerdaten ermittelte residuale Abbremsung von 8.74 * 10^{-10} m/s^2 vernachlässigbar klein erscheint, summierte sich die gesamte Abweichung von der vorberechneten Flugbahn im Jahr 2003 (dem Zeitpunkt des letzten Kontakts zu Pioneer 10) zu mehr als 390000 Kilometern. Da sich eine Abweichung in dieser Größenordnung nicht mit den Modellen der allgemeinen Relativitätstheorie vereinbaren ließ, wurde unter anderem spekuliert, ob die Abweichung durch neue physikalische Theorien wie z.B. der Einfluss der dunklen Materie oder Modifikationen des Gravitationsgesetzes auf großen Längenskalen erklärt werden könnte.

Hoch genaue Modellierungen der Charakteristik der vom Pioneer abgegeben Wärmestrhlung haben nun aber gezeigt, dass des ungleichmäßige Wärmestrahlungsprofil des Satelliten großen Einfluss auf die Satellitenbewegung hat. Es zeigt sich, dass dieser "Thermaldruck", der aus dem Impuls der abgegebenen Photonen resultiert, in Charakteristik und Größenordnung mit der von der NASA gemessenen anomalen Abbremsung übereinstimmt. Somit bedarf es zur Auflösung der Anomalie keiner neuen Physik. Im Vortrag wird detailliert auf die Pioneer-Mission, die Detektion der Anomalie sowie die zur Analyse der Ursache der Anomalie verwendeten Methoden, Modelle und Auswertungen eingegangen.  

Dauer der Veranstaltung:
zwischen 1 und 1,5 h

Tickets:
7,00 €, ermäßigt 5,00 €, Familienkarte 18,00 €, WFS-Mitglieder frei

Weitere Informationen unter:
www.planetarium-berlin.de



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