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Klassik / Romantik - Kammermusik in Berlin

Galerie der Meister: Andreas Grau & Götz Schumacher

Bartók

So. 28.04.13 16:00 Uhr

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Galerie der Meister: Andreas Grau & Götz Schumacher

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Galerie der Meister

Andreas Grau & Götz Schumacher Klavierduo
Jan Schlichte Schlagzeug
Franz Schindlbeck Schlagzeug
Peter Eötvös Moderation

Bartók
Sonate für zwei Klaviere und Schlagzeug Sz 110

Für die Besetzung von Béla Bartóks Sonate für zwei Klaviere und Schlagzeug, die vom Schweizer Dirigenten und Mäzen Paul Sacher in Auftrag gegeben wurde, gibt es keine Vorbilder. In der Partitur werden neben den zwei Klavieren drei Pauken, Xylofon und zwei kleine Trommeln vorgeschrieben (mit und ohne Schnarrsaiten) sowie vier Becken, große Trommel, Triangel und Tamtam. Darüber hinaus verlangte Bartók die unterschiedlichsten Artikulationsarten: Anschlag des Beckens mit dem Paukenschlägel, mit dem schweren Ende des Trommelstocks, mit einem dünnen Holzstäbchen, mit der Klinge eines Taschenmessers oder mit einem ähnlichen Werkzeug …
Auf diese Weise entstand eines der atmosphärischsten kammermusikalischen Werke des 20. Jahrhunderts, in dessen Zentrum eine irisierende Nachtmusik mit Waldesrauschen und Vogelkonzert steht. (Bartók hat seine Sonate später in New York zu einem Konzert für zwei Klaviere, Schlagzeug und Orchester umgearbeitet.) Demgegenüber sind die beiden Ecksätze von pulsierenden Rhythmen geprägt, deren diatonische Motivik dem musikalischen Verlauf einen insgesamt unbeschwerten Charakter verleiht.
Die Uraufführung der Sonate, bei der Bartók und seine Frau Ditta Pásztory die Klavierparts übernahmen, fand am 16. Januar 1938 in Basel statt. Das Konzert war einer der größten Erfolge, die dem Komponisten zu seinen Lebzeiten vergönnt waren – sowohl beim Publikum als auch bei der Presse. Gespannt sein darf man auf den Moderator dieses Konzerts: Der ungarische Komponist und Dirigent Peter Eötvös zählt zu seinen Lehrern auch Zoltán Kodály, der wiederum lange Jahre eng mit Bela Bartók zusammenarbeitete.

Tickets:
10,00 € bis 26,00 €

Weitere Informationen & Tickets unter:
www.berliner-philharmoniker.de

(Foto: Peter Adamik)



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