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Ferdinand Hodler
Galerien & Ausstellungen in Berlin

Ferdinand Hodler
(1)

Arbeiten auf Papier von 1945 bis heute

Sa. 27.11.21 10:00 Uhr

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Ferdinand Hodlers (1853–1918) ausdrucksstarke Figurenbilder, Berglandschaften und Porträts sind Ikonen der Moderne. Bereits zu Lebzeiten fand das Werk des Schweizer Malers, der den Symbolismus mitgeprägt hat, international große Beachtung. Was heute kaum noch bekannt ist: Hodlers Weg zum Ruhm führte über Berlin. Von 1898 bis zum Beginn des Ersten Weltkriegs stellte der Künstler nahezu jährlich hier aus. Die Ausstellung „Ferdinand Hodler und die Berliner Moderne“ zeigt rund 50 Gemälde des Künstlers, darunter 30 aus dem Kunstmuseum Bern, das Kooperationspartner der Schau ist. Hinzu kommen weitere Werke von Künstler*innen der Berliner Secession, die mit Hodler zusammen in Berlin ausgestellt haben, wie Lovis Corinth, Walter Leistikow, Hans Thoma und Julie Wolfthorn.

Heute ist Ferdinand Hodler unbestritten der populärste Maler der Schweiz und gilt neben Paul Cézanne, Vincent van Gogh oder Edvard Munch als Schlüsselfigur der modernen Kunst. Zuletzt war sein Werk 1983 in größerem Umfang in Berlin zu sehen. Die Ausstellung in der Berlinischen Galerie präsentiert den Künstler erstmals als eine feste Größe der Berliner Moderne. Zu entdecken sind eine Auswahl seiner bedeutendsten symbolistischen Figurenbilder, die Hodlers Erfolg in der deutschen Reichshauptstadt begründeten, seine unverwechselbaren Berglandschaften und herausragende Porträts, die schon das zeitgenössische Berliner Publikum begeisterten: „In der Künstlerbund Ausstellung. Der stärkste Eindruck Hodler“, notierte beispielsweise der einflussreiche Sammler und Mäzen Harry Graf Kessler 1905 in sein Tagebuch.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog in deutscher und englischer Sprache im Wienand Verlag sowie ein kostenfreier Audioguide in deutscher und englischer Sprache.

Öffnungszeiten:
Mittwoch–Montag 10:00–18:00 Uhr
Dienstag geschlossen

Bild: Ferdinand Hodler, Bildnis Gertrud Müller im Garten, um 1916, Foto: © Kunstmuseum Bern

Besondere Hinweise:
Bitte beachten Sie die vor Ort geltenden Hygieneregeln

Tickets:
8,00€

Weitere Informationen, Termine und Tickets:

berlinischegalerie.de





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