Art House & Independent in München

Brandung Terje Vigen

Do. 11.07.24 20:00

Stummfilmtage

2 x 2 Freikarten

Brandung | Deutschland 1915 | R: Heinrich Nischwitz-Lisson | D: Ludwig Colani, Elisabeth Kaiser | 19 min, viragiert |
Ein Eifersuchtsdrama aus dem Seemannsleben, gedreht an der Küste in Norddeutschland. Das Filmmuseum hat eine viragierte Nitrokopie des Films gesichert und 2007 eine 35mm-Farbkopie im Desmet-Verfahren hergestellt. – Terje Vigen | Schweden 1917 | R: Victor Sjöström | B: Victor Sjöström, Gustaf Molander, nach einer Ballade von Henrik Ibsen | K: Julius Jaenzon | D: Victor Sjöström, Bergliot Husberg, August Falck, Edith Erastoff | 62 min, viragiert | dtF | Das erste große Meisterwerk des schwedischen Stummfilms über Schuld und Vergebung: Der norwegische Fischer Terje Vigen verliert durch eine englische Seeblockade im Krieg gegen Napoleon seine Familie. »Victor Sjöström hat Bilder gefunden, die dem Balladentext eine zusätzliche poetische Dimension geben. Die Bilder der Landschaft, von dem stürmischen Meer und den starren Felsen, der düsteren Steilküste und der heimischen Fischerhütte, dem undurchdringlichen Nebel und dem endlosen Horizont, sind hier Abbilder von Gefühlen und Leidenschaften der Menschen, die in dieser Landschaft leben und wieder von ihr geformt werden. Diese lyrische Beziehung zur Natur ist immer ungebrochen, direkt symbolisch und realistisch zugleich.« (Eckart Jahncke) Von einer viragierten Nitro-Kopie der deutschen Fassung des Films, die als Basis für die Rekonstruktion der Originalfassung durch das schwedische Filminstitut diente, wurde für das Filmmuseum München 2006 eine 35mm-Farbkopie im Desmet-Verfahren hergestellt.
Eintrittspreis 4 € (3 € bei MFZ-Mitgliedschaft), Aufschläge bei Überlänge, Live-Musik oder 3D. Die Kasse öffnet jeweils 60 Minuten vor und schließt 30 Minuten nach Beginn der Vorstellung. Bei allen öffentlichen Veranstaltungen verbleibt ein Kartenkontingent für den freien Verkauf an der Abendkasse.


 

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6.00 €

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twotickets bedankt sich für die Zusammenarbeit. Pressetext und -foto mit Genehmigung von Filmmuseum des Münchner Stadtmuseums. © liegen bei den Urhebern.

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