Klassische Konzerte in Berlin

RSB - Vladimir Jurowski & Alina Ibragimova

Mi. 18.09.24 20:00

Brahms & Mendelssohn Bartholdy

1 x 2 Freikarten

Programm:
Johannes Brahms
Variationen über ein Thema von Joseph Haydn B-Dur op. 56a


Felix Mendelssohn Bartholdy
Konzert für Violine und Orchester e-Moll op. 64


Johannes Brahms
Sinfonie Nr. 1 c-Moll op. 68


Besetzung:
Vladimir Jurowski
Dirigent


Alina Ibragimova
Violine


Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin


Das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin feierte im Oktober 2023 sein 100. Jubiläum. Mit der Geburtsstunde des öffentlichen Rundfunks in Deutschland überhaupt, am 29. Oktober 1923, begann auch die Geschichte des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin. Seit diesem Tag haben Rundfunkpioniere wie Otto Urack, Bruno Seidler Winkler, Kurt Weill und Paul Hindemith sowie Chefdirigenten wie Eugen Jochum, Sergiu Celibidache, Hermann
Abendroth, Rolf Kleinert, Heinz Rögner und Rafael Frühbeck de Burgos einen Klangkörper geformt, der „hautnah“ wie kaum ein anderes deutsches Orchester die Hochs und Tiefs der deutschen Geschichte im 20. Jahrhundert durchlebt hat.

Im 21. Jahrhundert folgte auf Marek Janowski (2001 bis 2016) im Jahre 2017 Vladimir Jurowski, der als Chefdirigent und Künstlerischer Leiter den Übergang vom ersten ins zweite Jahrhundert der Orchestergeschichte maßgeblich prägt, mindestens bis 2027.


Junge Dirigent:innen der internationalen Spitzenklasse wie Tarmo Peltokoski, Petr Popelka, Ruth Reinhardt und Elim Chan stehen aktuell als Gäste am Pult des Orchesters. Zuvor absolvierten Dirigent:innen ihr jeweiliges Berlin-Debüt mit dem RSB, die heute zu den internationalen Größen zählen: Andris Nelsons, Yannick NézetSéguin, Vasily Petrenko, Jakub Hrůša, Alain Altinoglu, Omer Meir Wellber, Lahav Shani, Karina Canellakis (von 2019 bis 2023 Erste Gastdirigentin des RSB), Kazuki Yamada, Thomas Søndergård, Antonello Manacorda, Edward Gardner, Nicholas Carter und andere.

Namhafte Komponist:innen des 20. und 21. Jahrhunderts traten ans Pult des Orchesters oder führten als Solist:innen eigene Werke auf: Paul Hindemith, Arthur Honegger, Darius Milhaud, Hans Pfitzner, Sergei Prokofjew, Richard Strauss, Arnold Schönberg, Igor Strawinsky, Wladimir Vogel, Kurt Weill und Alexander Zemlinsky sowie in jüngerer Zeit Krzysztof Penderecki, Berthold Goldschmidt, Peter Maxwell Davies, Friedrich Goldmann, Peter Ruzicka, Jörg Widmann, Daniel Schnyder, Matthias Pintscher, Siegfried Matthus, Heinz Holliger, Thomas Adès, Brett Dean und Marko Nikodijević. 2021/2022 war Jelena Firssowa „Composer-inResidence“ des Orchesters. In der Saison 2024/2025 dirigieren gleich vier Komponisten eigene Werke beim RSB: Jörg Widmann, Matthias Pintscher, Thomas Adès und Martin Fröst.

Das RSB widmet sich mit großem Einsatz den Heranwachsenden, unter anderem beim Patenorchester Deutsche Streicherphilharmonie, beim Nachwuchs in den eigenen Reihen (Orchesterakademie) sowie bei den Familien-, Schul- und Kinderkonzerten. Die sehr erfolgreiche Reihe „Konzert für Alle“, das auch Menschen mit kognitiven und anderen Einschränkungen intensive Konzerterlebnisse ermöglicht, wird fortgesetzt. Nahezu alle Sinfoniekonzerte des RSB werden vom Hörfunk übertragen, namentlich vom Deutschlandfunk und vom Rundfunk Berlin Brandenburg, den tragenden Sendern der Rundfunk Orchester und -Chöre GmbH, der das RSB institutionell angehört. Darüber hinaus realisiert das RSB zahlreiche Studioaufnahmen, oft mit wertvollen Repertoire-Raritäten. Nach den großen Wagner- und Henze-Editionen mit Marek Janowski hat mit Vladimir Jurowski ein neues Kapitel der Aufnahmetätigkeit begonnen.




Tickets

20.00 € - 59.00 €

Weitere Informationen

www.rsb-online.de

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twotickets bedankt sich für die Zusammenarbeit. Pressetext und -foto mit Genehmigung von Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin. © liegen bei den Urhebern. Foto: Simon Pauly

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