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211101 Silvester 2021


Silvester & Neujahr
Die Highlights

Happy New Year 2022!


Beim Rutschen kann ziemlich viel schiefgehen - aber deswegen hast du ja uns! Wir verraten dir, wo du am besten ins neue Jahr kommst.

Von der Gala bis zur großen Party: Diese Seite ist die wichtigste für deine Silvester- & Neujahrs-Planungen. Schau immer mal wieder rein, denn wir aktualisieren sie für dich kontinuierlich.

So, jetzt aber: Guten Rutsch!

Berlin
am 31.12.2021
um 20:00 Uhr
Die acht Millionäre
im Berliner Kriminal Theater
 

Kriminalkomödie von Robert Thomas.

Der verstorbene Herzog Valorin-Grandterre hat in seinem Testament den Sohn Jacques als Haupterben bestimmt, aber mit dem Zusatz, dass die Millionen unter seinen zahlreichen illegitimen Nachkommen verteilt werden, sollte Jacques kinderlos sterben. Jacques, ledig und ohne Kinder, schwebt in größter Gefahr: Er erhält Drohbriefe und anonyme Anrufe, die Bremsen seines Autos werden manipuliert und nächtliche Anschläge auf ihn verübt… Auch das Gerücht einer baldigen Heirat kann ihn nicht vor dem todbringenden Pfeil bewahren.

Die Nachricht von seinem Tod verbreitet sich in Windeseile, und noch in derselben Nacht treffen die anderen Millionenerben im Landsitz ein. Von nun an wird diskutiert und intrigiert. Jeder scheint ein Motiv zu haben, jeder verdächtigt den anderen, die Tat begangen zu haben….

Es beginnt ein Mordsspektakel und es kommt zu einem verwechslungsreichen Showdown.

  Weitere Infos, Termine und Tickets:
www.kriminaltheater.de

Berlin
am 31.12.2021
um 14:00 und 17:00 Uhr
Walter Plathe „Alles weg‘n de‘ Leut‘ “
im Schlosspark Theater
 

Ein paar Jahre später hat er seinen ersten Auftritt als Salonhumorist. Und 1889 feiert dann das Publikum im Berliner WINTERGARTEN nicht nur Silvester, sondern auch Otto Reutter. Seine Couplets werden Schlager.
In den zwanziger Jahren lernt Reutter ein junges Mädchen kennen, das er liebend gern als Tournee-Pianistin haben will. Die attraktive junge Dame begleitet ihn einige Male auf dem Klavier, dann ist Schluss, denn der Vater des Mädchens  spricht ein Machtwort – wegen der Moral und „wegen de Leut".

Jahre vergehen. Am 5. November 1950 schenkt die Klavierspielerin aus den Zwanzigern einem strammen Jungen das Leben in der Berliner Ackerstraße.
Nach der Schulzeit schickt die Mutter ihren Walter in die Kaufmannslehre. Aber der Sohn hat keine Lust, als Zootierverkäufer hinter dem Ladentisch zu stehen, stehen will er auf der Bühne und vor der Kamera. Und das tut WALTER PLATHE mit großem Erfolg.
Bald erinnert er sich an das, was ihm ab und zu an der Wiege gesungen wurde: Otto Reutter!

In seinem Programm „Alles weg‘n de‘ Leut‘ “ wird Walter Plathe zum Otto Reutter dieses Silvesterabends. Neben den bekannten Couplets, „Alles weg’n de’ Leut’“ oder „In 50 Jahren ist alles vorbei“, mischt er wie selbstverständlich aktuelle Parodien auf Politik und Wirtschaft in sein Programm und tritt mit seinem Publikum in einen Dialog. Mimik, Gestik, Tonfall, hier stimmt alles.

Freuen Sie sich auf einen amüsanten Silvesterabend mit Walter Plathe, am Piano begleitet von Peter Buchheim oder Jens-Karsten Stoll.

Foto: © Thomas Grünholz

  Weitere Infos, Termine und Tickets:
www.schlossparktheater.de

Berlin
am 31.12.2021
um 20:00 Uhr
Die größte Indoor Silvester Party Berlins 2021/2022
in der Kulturbrauerei
 

Zum 22. Mal feiern tausende Berliner und Berlin Besucher mit Touristen aus aller Welt die größte Indoor Silvesterparty in der Kulturbrauerei.

In den verschiedenen Veranstaltungshäusern des historischen Geländes, wird jedem Musikgeschmack das Beste für den Jahresabschluss geboten. Auf der Bühne im Innenhof präsentiert Radio Energy Berlin den finalen Countdown, begleitet mit einem riesigen Feuerwerk über den Dächern der Kulturbrauerei.

13 Floors – 30 DJ’s & Live Band - 1 Ticket

Die spektakulärste Silvesterparty Berlins in der letzten Nacht des Jahres!

  Weitere Infos, Termine und Tickets:
www.silvester-kulturbrauerei.de

Berlin
am 31.12.2021
um 15:30 und 19:30 Uhr
ARISE Grand Show
im Freidrichstadtpalast
 

Das Leben von Cameron ist wie seine Bilder: aufregend und voller leuchtender Farben. Mit seiner Muse fliegt der berühmte Fotograf um die Welt. Sie ist alles, was er liebt und Inspiration für seine Kunst. Als er seine Muse verliert, reißt es sein Glück in Stücke.
Versunken in Dunkelheit starrt Cameron auf seine Fotos an der Wand. Eine unerklärliche Anziehungskraft geht von ihnen aus. Und tatsächlich erwachen die Aufnahmen zu neuem Leben. Licht zieht ihn magisch hinein in die emotionalsten und schönsten Erinnerungen der gemeinsamen Zeit. Will seine Muse ihm noch etwas sagen?

Liebe ist stärker als die Zeit, das erlebt Cameron hautnah in ARISE. ‚Arise‘ bedeutet aufzustehen, nicht aufzugeben, sich den Glauben an die unsterbliche Kraft der Liebe zu bewahren.
Die neue Grand Show entfacht einen Gefühlssturm, der auch Dein Herz mit seinen mächtigen und prächtigen Bildern berühren wird. Anrührend und aufwühlend, erfüllt mit Hoffnung, Glück und Lebensfreude.
Diese neue Grand Show ist wie ein neues Leben. Verliebe Dich!

Foto: © Brinkhoff Mögenburg

  Weitere Infos, Termine und Tickets:
www.palast.berlin

 

Berlin
31.12.2021 um 20:00 Uhr
Hasta la Westler, Baby!
im Deutschen Theater Berlin
 

"Zonen-Gaby im Glück" titelte die Titanic im November 1989. Das Foto einer lächelnden jungen Frau, in der Hand eine geschälte Gurke ("Meine erste Banane"), entstellte die Arroganz des westdeutschen Blicks auf den Osten zur Kenntlichkeit. Die eigentliche Pointe des Bildes aber kam erst später zum Tragen. Denn die dauergewellte Jeanshemdträgerin stammte weder aus Borna, Potsdam oder Görlitz, sondern aus dem rheinhessischen Worms. Noch nicht einmal für dessen Verachtung, so könnte man die Hellsichtigkeit des Titanic-Titelbilds beschreiben, wollte der Westen dem Osten zu nahe kommen. Mehr als 30 Jahre später stellen Tom Kühnel und Jürgen Kuttner die Geschichte der deutsch-deutschen Wiederbegegnung vom Kopf auf die Füße: offensiv, laut, komisch und ungerecht. Und mit viel Musik.

Foto: © Arno Declair

  Weitere Infos, Termine und Tickets:
www.deutschestheater.de

Potsdam  
31.12.2021
um 16:00 und 20:00 Uhr
Der Vorname
Im Hans-Otto-Theater Potsdam
 

Ein Abendessen im engsten Freundes- und Familienkreis. Der Literaturprofessor Pierre Garaud und seine Frau Elisabeth haben ihre langjährigen Jugendfreunde zu sich nach Hause eingeladen: Claude, Elisabeths Bruder Vincent und dessen Lebensgefährtin Anna. Weil Anna sich verspätet, kommt die Konversation über ihren „Zustand“ in Gang – und damit die Frage, ob denn schon ein Vorname für das Baby gefunden sei. Vincent beginnt ein Ratespiel und provoziert schließlich mit der Bekanntgabe, dass sein noch ungeborener Sohn Adolphe heißen soll. Die Debatte darüber, ob man sein Kind wie Hitler nennen darf, ist erst der Anfang einer Reihe scharfer Wortgefechte, die im Laufe des zunehmend alkoholgeschwängerten Zusammenseins geführt werden.

Wie steht es wirklich um das Glück von Pierre und Elisabeth? Warum wird Claude, der stille Musiker, wie ein rohes Ei behandelt? Und was steckt hinter Vincents Egomanie? Ein unterhaltsamer Abend, der überraschende Wahrheiten zutage fördert und die Beziehungen der Anwesenden zueinander in neuem Licht erscheinen lässt.

Die Autoren, beide Jahrgang 1971, schreiben seit 2001 gemeinsam erfolgreich Drehbücher für Film und Fernsehen. Ihr erstes Theaterstück „Der Vorname“ gehört seit der Uraufführung 2010 in Paris zu den meistgespielten zeitgenössischen Komödien und wurde zweimal verfilmt.

  Weitere Infos, Termine und Tickets:
www.hansottotheater.de

 

München 
31.12.2021 um 14:00 Uhr

Die Feuerzangenbowle
In der Komödie im Bayerischen Hof
 

Komödie von Wilfried Schröder
nach einem Roman von Heinrich Spoerl
mit Michael Lerchenberg, Jörg-Tim Wilhelm u.a.

Der erfolgreiche Schriftsteller Johannes Pfeiffer verbringt mit Freunden einen feuchtfröhlichen Abend bei einer Feuerzangenbowle. Voller Neid hört er den anderen zu, die von ihrer Schulzeit erzählen, von Pennälerstreichen und Lehreroriginalen – er kann zu diesem Thema gar nichts beitragen, da er immer nur Privatlehrer hatte. An diesem Abend wird eine Idee geboren: Aus Dr. Johannes Pfeiffer wird der Oberprimaner Hans, der sich an einem Kleinstadtgymnasium anmeldet, um noch einmal „richtig“ Abitur zu machen.

Hier entwickelt er sich schnell zum Oberrabauken, der seine Lehrer mit List und Tücke zur Verzweiflung treibt und zum Rädelsführer wird bei allen Streichen, die die Klasse ausheckt. Selbst in Liebesdingen ist er nicht zu bremsen und schafft es sogar, der jungen Referendarin Eva den Kopf zu verdrehen.

Die Geschichte von Heinrich Spoerl ist nicht zuletzt durch den Film mit Heinz Rühmann unsterblich geworden und war bereits für Generationen von Schülern Anlass für ein wehmütiges „Was wäre, wenn…?“

 

Weitere Infos, Termine und Tickets:
www.komoedie-muenchen.de

Frankfurt 
31.12.2021 19:00 Uhr
Carmen
Im Opernhaus
 

Opéra comique in drei Akten
Musik von George Bizet
Text von Henri Meilhac und Ludovic Halévy nach der gleichnamigen Novelle von Prosper Mérimée (1845).
Nach der kritischen Ausgabe von Michael Rot für die Frankfurter Produktion, eingerichtet von Constantinos Carydis. Gesprochene Texte nach Henri Meilhac, Ludovic Halévy und Prosper Mérimée, eingerichtet von Barrie Kosky.

Carmen stellt Josés Leben auf den Kopf, sie tanzt, singt und setzt sich über viele Widrigkeiten hinweg, bis sie erstochen am Boden liegt. Wer oder was treibt diese Frau, von der jeder ein anderes Bild zu haben scheint? Längst hat Barrie Koskys Carmen-Inszenierung aus der Spielzeit 2015/16 einen Kultstatus erreicht. Statt gängiger Klischees und nostalgischer Folklore stellt der Regisseur eine atemberaubende Revue von dramatischer Tiefe und frechem Witz auf die Bühne. Durch den Blick auf die ursprüngliche Fassung der Oper und mithilfe von Texten aus ihrer Entstehungszeit gelingt eine völlig neue Sicht auf eine der meist gespielten Opern des internationalen Repertoirebetriebs — ein Abend, der in Erinnerung bleibt.

Foto: © Monika Rittershaus

 

Weitere Infos und Tickets:
oper-frankfurt.de

Stuttgart
31.12.2021 um 17:00 Uhr
Queen Symphonic
in besonderer Kulisse des ChorForum Essen
 

Schwungvoll, tänzerisch, elegisch – so mitreißend klingt der musikalische Jahreswechsel mit dem SWR Symphonieorchester. Zum Auftakt der rauschendsten Nacht aller Nächte zünden die Stuttgarter am frühen Silvesterabend ein vielfarbiges Klangfeuerwerk aus Bühnen- und Ballett­musik, temperamentvollen Charakterstücken, Walzer und Galopp.

Vom Pult aus nimmt der Däne Michael Schønwandt – langjähriger Erster Gastdirigent des Stuttgarter Staatstheaters und aktuell Musikchef der Opéra Montpellier – die Zuhörer mit auf eine höchst unterhaltsame Spritztour: Von Chabriers „España“-Flair bis in Griegs norwegische Sagenwelt, vom provenzalischen Sommer in Bizets „L’Arlésienne“ bis hin zu Jean Sibelius’ berührendem „Valse triste“ geht die Fahrt.

Mit dem SWR Symphonieorchester steht ein erstklassiges und inspirierendes Ensemble parat, den Saal in Hochstimmung zu versetzen. Allen voran Konzertmeister Christian Ostertag, der als Solist in Ernest Chaussons „Poème“ zart den Geigenhimmel öffnet.

Programm:
Emmanuel Chabrier: España
Ernest Chausson: Poème, für Violine und Orchester
Georges Bizet: Suite aus L´ Arlesienne :
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Edvard Grieg: Suite aus Peer Gynt (Auswahl)
Jean Sibelius: Valse Triste
Carl Nielsen: Hahnentanz aus “Maskarade”
Hans Christian Lumbye: Kopenhagener Eisenbahn Dampf Galopp, Champagner Galopp

Mitwirkende:
SWR Symphonieorchester
Michael Schoenwandt, Leitung
Christian Ostertag, Violine

Foto: © Hans van der Woerd

  Weitere Infos und Tickets:
www.stuttgartkonzert.de