Du nutzt eine alte Version von Internet Explorer, die von TwoTickets.de nicht mehr unterstützt wird. Einige Funktionen sind in dieser Version möglicherweise nicht wie gewünscht verfügbar.
Hier findest du aktuelle Versionen moderner und sicherer Browser.
OKOK
Runter vom Sofa.

Entdecke deine Stadt!

220808 Aktionsseite - Liste - Museen


Die 10 faszinierendsten Ausstellungen in diesem Herbst, die du auf keinen Fall verpassen solltest!

Die neue Saison steht vor der Tür und wir können es kaum erwarten dich zusammen mit deiner Begleitung wieder ins Konzert zu schicken! Die TwoTickets-Redaktion zeigt dir, was dieses Jahr angesagt wird und was man nicht verpassen darf. Wir stellen deutschlandweit die spannendsten Spielzeiten von den größten Orchestern vor. Entdecke die verschiedenen Programme und gewinne Freikarten für ausgewählte Konzerte bei TwoTickets! 

 



Dark Matter
Eine multidimensionale Parallelwelt aus Licht, Raum und Klang

DARK MATTER - Eine multidimensionale Parallelwelt aus Licht, Raum und Klang.
DARK MATTER ist ein Parallelkosmos aus raumgreifenden Lichtinstallationen, in dem die Grenzen zwischen realer und digitaler Welt verschwimmen. In den pechschwarzen Räumen eines ehemaligen Fabrikgeländes begibt sich der Besucher auf eine Reise durch sieben teilweise interaktive Werke. Licht, Bewegung und Klang verschmelzen zu emotionalen Choreografien aus leuchtenden Formen und Farben.

Auf 1000 qm Ausstellungsfläche präsentiert DARK MATTER sieben multimediale Installationen.
Von intimen kleinen Lichtkompositionen über begehbare interaktive Objekte bis hin zu raumfüllenden, audiovisuellen Lichtshows mit weltweit einzigartigem 3D-Soundsystem. Jeder Raum entfaltet dabei eine ganz eigene individuelle Atmosphäre und ist doch Teil eines ganzheitlichen Erlebnisses für Besucher jeden Alters.

Entdecke die Ausstellung und bleib auf dem Laufenden:
darkmatter.berlin

Foto: Dark Matter  


Berlinische Galerie
ZusammenSpiel

Tabea Blumenschein (1952–2020) ist dem Publikum vor allem als Darstellerin in den Filmen der international renommierten Regisseurin Ulrike Ottinger (*1942) bekannt. Blumenscheins künstlerische Kreativität fand in ihrer zweiten Lebenshälfte in der Zeichnung eine starke weitere Ausdrucksform. Es entstanden hunderte fiktive und stilisierte Porträts in einem an Comic-Zeichnungen erinnernden Stil, in denen die Künstlerin vermischte, was sie liebte: Mode, Folklore, Kitsch und Pop-Kultur. Die Personen, die Blumenschein darstellte und die nicht zuletzt als vielfältige Selbstporträts aufzufassen sind, zitieren durch ihre Attribute wie farbige Tattoos und Kostümierungen die Ästhetiken von Queer- und Subkulturen.

Mit einer Auswahl von etwa 40 großformatigen, farbigen Blättern stellt die Berlinische Galerie dieses bisher wenig bekannte zeichnerische Werk vor. Ergänzt um eine etwa gleichgroße Anzahl von Fotografien von Ulrike Ottinger, die Blumenschein in verschiedenen Filmprojekten zeigen, feiert die Schau zugleich die künstlerische Zusammenarbeit und Freundschaft dieser beiden wichtigen Protagonistinnen der Berliner Kunstszene der 1970er und 1980er Jahre. 

Die Ausstellung findet aus Anlass der umfangreichen Schenkung von Werken Blumenscheins aus dem Besitz Ottingers an die Berlinische Galerie statt. Damit vertieft das Museum sein grundlegendes und beständiges Interesse an den Lebensleistungen von Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Neben Positionen der klassischen Moderne wie etwa Jeanne Mammen (1890–1976) und Lotte Laserstein (1898–1993) hat es sich in Retrospektiven stets auch für in Berlin lebende zeitgenössische Künstlerinnen wie etwa Dorothy Iannone (*1933) oder Loredana Nemes (*1972) eingesetzt.

Weitere Ausstellungen und Führungen unter:
berlinischegalerie.de

Foto: Ulrike Ottinger  

 

Deine Stadt erwartet dich!

In über 16 Städten deutschlands kannst du jeden Monat Kultur- und Freizeit erleben. Immer zu zweit. Immer per Freikarte. Nur jetzt erhälst du 20€ Anmeldeprämie auf eine neue Premium-Mitgliedschaft. Du möchtest sogar noch mehr entdecken und noch mehr Freikarten erhalten? Dann sicher dir 25€ Anmeldeprämie auf eine neue Premium+ Mitgliedschaft - also runter vom Sofa, denn deine Stadt erwartet dich.

 

 

 

 


Bucerius Kunst Forum
Die neuen Bilder des Augustus.
Macht und Medien im antiken Rom

Augustus markiert einen Wendepunkt in der römischen Geschichte. Der erste Kaiser (27 v. Chr. bis 14 n. Chr.) besitzt nicht nur eine immense Macht, sondern bedient sich auch neuartiger Kommunikationsstrategien. Das Bucerius Kunst Forum thematisiert mit der Ausstellung Die neuen Bilder des Augustus. Macht und Medien im antiken Rom  einen zentralen Aspekt antiker Bildkultur: den regelrechten Bilderboom, der sich unter dem ersten römischen Kaiser Augustus Bahn bricht.

Die erste Ausstellung zu Augustus in Deutschland seit 34 Jahren präsentiert mit etwas mehr als 200 Objekten wie Statuen, Büsten, Reliefs, Wandgemälden, Münzen und Keramiken, die u.a. aus dem Louvre in Paris, den Uffizien in Florenz, den Kapitolinischen und Vatikanischen Museen in Rom, dem Archäologischen  Nationalmuseum in Neapel und weiteren bedeutenden europäischen Museen und Sammlungen stammen, die Bilder und Monumente dieser Zeit.

Die Alleinherrschaft Augustus und dem damit einhergehenden Übergang von der Republik zur Kaiserzeit stellt einen drastischen Bruch in der römischen Geschichte dar: Dabei spielten Bilder eine ungeahnte Rolle. Eine neue Lust am Bild führte zu einem neuen Umgang mit Medien und veränderte den Stil in den verschiedenen Gattungen wie Wandmalerei, Skulptur, Architektur oder Alltagsgegenständen. Auch neue Auftraggeber:innen – nicht nur die Eliten, sondern die Gesellschaft in ihrer ganzen Breite beauftragten und rezipierten nun Bildwerke – sorgten für eine nie zuvor dagewesenen Bilderreichtum an allen Orten. Die regelrechte Kopistenindustrie griff im großen Stil auf neu erschlossene Marmorsteinbrüche zurück.

Die Ausstellung zeigt in fünf Kapiteln den neuen Umgang mit Bildern: Das Bild des Kaisers und der Kaiserin, Neue Narrative und einprägsame Bilder, Das neue Bild der Stadt, Neue und alte Bilder im Kult und Bilder im Haus zwischen Tradition und Innovation.

Weitere Informationen, Termine und Tickets:
www.buceriuskunstforum.de

Foto: Staatliche Antikensammlungen und Glyptothek  


Rautenstrauch-Joest Museum
I Miss You

Das RJM bewahrt nicht nur Alltagsgegenstände aus dem Globalen Süden, sondern auch unzählige rituelle, religiöse und sakrale Objekte. Sie schützen, sie helfen Schmerzen und Ängste zu lindern, sie begleiten Trauer um geliebte Verstorbene und verhindern ihr Vergessen. Sie erinnern aber auch an wichtige historische und politische Momente wie Krönungen, Kriege und Katastrophen. All diese Objekte, die das Museum hier bewahrt, sind Erinnerungsspeicher von individuellen und kollektiven Schicksalen.

I MISS YOU ist eine Ausstellungsreihe über das Vermissen, das Zurückgeben und das Erinnern. Es geht um Objekte, die seit langem im Museum liegen und die wir heute in ein anderes Licht tauchen. Was erzählen sie? Welche Geschichte verbergen sie - von wo, von wann und über wen? Wer hat sie hergestellt? Wer hat sie geliebt und geehrt? Wer hat sie verloren? Wer vermisst sie? Und warum sind sie heute Teil der Debatte rund um Rückgabe und koloniale Aufarbeitung?

Im Kontext der aktuell bundesweit geführten Verhandlungen über die Eigentumsübertragung und Rückgabe der 1897 von britischen Soldaten aus dem Königreich Benin geraubten Hofkunstwerke an Nigeria, beschäftigt sich das RJM, das die viert größte Sammlung in Deutschland bewahrt, intensiv mit dieser Geschichte. Zum allerersten Mal überhaupt präsentierte das RJM seine insgesamt 96 Benin Hofkunstwerke 2021 in der Sonderausstellung RESIST! Die Kunst des Widerstands. In I MISS YOU wird nun jedes der 96 Werke in seiner besonderen Individualität inszeniert und nicht nur ihre Schönheit gezeigt, sondern es wird auch an Schmerz, Verlust und Trauer erinnert, die mit ihnen verbunden sind.

Weitere Informationen und Tickets:
www.museenkoeln.de

Foto: Rautenstrauch-Joest Museum  

 

Freunde werben Freunde - und wir belohnen euch dafür.

Kennen deine Freunde, Verwandten, Famlie oder Kollegen schon TwoTickets? Falls nicht, dann sag's jetzt weiter! Für jedes neue geworbene Mitglied erhaltet ihr beide jeweiles einen Freimonat sowie einen 25€ Gutschein.

 

 

 

 


Kunsthalle Düsseldorf
Martha Jungwirth

Alle drei großen Säle der Kunsthalle Düsseldorf sind im Herbst 2022 dem malerischen Werk der 82-jährigen Wienerin Martha Jungwirth überlassen – ihre erste retrospektiv angelegte Ausstellung in Deutschland, und vor allem im Umfeld der berühmten Düsseldorfer Malerschule von Mitte des 19. Jahrhunderts bis heute. Nach frühen Erfolgen, wie etwa einer Teilnahme an der documenta 6 im Jahr 1977, wurde die Malerin jahrzehntelang von der Kunstwelt weitgehend übersehen oder ignoriert. Währenddessen arbeitete sie kontinuierlich und fern der öffentlichen Aufmerksamkeit in ihrem Wiener Atelier weiter.

Martha Jungwirth gilt als wichtige Vertreterin der Generation zwischen den Wiener Aktionisten und Franz West, dessen Atelier sie übernahm. In den letzten sechs Jahrzehnten entwickelte die Künstlerin einen einzigartigen Ansatz zur Abstraktion. Dieser stützt sich auf den Körper und die genau beobachtete Wahrnehmung der Welt um sie herum. Ihre Malerei bewegt sich energetisch im Grenzbereich zwischen Figuration und Abstraktion. Aquarell auf Papier war jahrzehntelang ihre bevorzugte Technik.

Mit ihrem idiosynkratischen, nonkonformistischen Ansatz in der Malerei besetzen ihre Kunstwerke einen intuitiven Raum, der jenseits der Bildung erkennbarer Bilder existiert, „vor der gesprochenen Sprache“, „vor der Erinnerung“ und „vor der Aufdringlichkeit der Objekte“. Die Kompositionen offenbaren sich ihr während des Malprozesses, den sie selbst als „Abenteuer“ bezeichnet, wobei sie im Zusammenspiel mit ihren Materialien großformatige Kunstwerke schafft, die zwischen Zufall und Kalkül angesiedelt sind.

Weitere Informationen zu der Ausstellung:
www.kunsthalle-duesseldorf.de

© VG Bild-Kunst, Bonn 2022, Foto: Elmar Bertsch  


Hamburger Kunsthalle
Impressionismus

Mit rund 80 Exponaten – Gemälden, Plastiken und Pastellen – nimmt die Ausstellung den bedeutenden Bestand an Werken des Impressionismus in der Hamburger Kunsthalle in den Blick, um diesen in einem größeren globalen Zusammenhang zu zeigen. Vor dem Hintergrund wiedererstarkender Nationalismen stellt sich dabei auch die Frage, ob es heute noch sinnvoll ist, den Impressionismus in nationale Kategorien einzuteilen – und, falls ja, was daraus für unser Denken und Empfinden resultiert.

Die Stilrichtung des Impressionismus steht meist synonym für Frankreich: für Künstler wie Édouard Manet, Claude Monet oder Auguste Renoir, für liebliche, helle und farbenfrohe Werke, die oft Szenen im Freien zeigen, oder für eine serielle Auseinandersetzung mit Heuschobern, Kirchenfassaden und Seerosenteichen im Spiel unterschiedlicher Lichtstimmungen zu verschiedenen Tages- oder Jahreszeiten. Dass der Konnex aus ›Impressionismus und Frankreich‹ in dieser Exklusivität nicht greift, zeigt bereits ein flüchtiger Blick auf andere Länder,  in denen sich der Impressionismus zwar in zeitlicher Verzögerung, aber durchaus eigenständig entfaltete. In Deutschland zählt u.a. das bekannte und schon zu Lebzeiten so benannte »Dreigestirn« aus Lovis Corinth, Max Liebermann und Max Slevogt zum Impressionismus. Schon zeitgenössische kunstwissenschaftliche Stimmen der Bewegung fassten sie zumindest als europäisches Phänomen auf.

Büßte der Impressionismus in seinem Geburtsland Frankreich spätestens mit dem Beginn des Ersten Weltkriegs an Bedeutung ein, reichten in Deutschland, gerade auch im Rahmen von Akademien, impressionistische Strömungen bis weit in die 1920er-Jahre hinein. Gleichzeitig setzten sich mit Fritz Wichert (Kunsthalle Mannheim), Hugo von Tschudi (Nationalgalerie Berlin und Neue Pinakothek München), Gustav Pauli (Kunsthalle Bremen und Hamburger Kunsthalle) sowie Alfred Lichtwark (Hamburger Kunsthalle) führende Museumsdirektoren für diese Malerei ein, die dadurch Eingang in öffentliche Sammlungen fand.

Weitere Ausstellungen finden Sie unter:
www.hamburger-kunsthalle.de

Bild: Pierre Bonnard (1867–1947) Lampionkorso auf der Außenalster, 1913, Öl auf Leinwand, 37,5 x 47,5 cm © Hamburger Kunsthalle / bpk, Foto: Elke Walford

   


ArtMuc
7. - 9. Oktober 2022

Passend vor ihrem 10-jährigen Jubiläum zieht die ARTMUC in die weitläufigen Räume der MTC Locations in Münchner Norden und präsentiert dort mehr als 140 Aussteller*innen vom 7. - 9. Oktober.
Die ARTMUC macht, passend vor ihrem 10-jährigen Jubiläum, den mutigen Schritt und präsentiert aktuelle zeitgenössische Kunst in einer neuen Location im Münchner Norden. Neben mehr als 120 Künstler*innen aus ganz Europa stellen auch 20 Galerien und internationale Projekte in den weitläufigen neuen Räumen der MTC Locations aus.

ARTMUC – Kunst entdecken – Kunst kaufen

Die ARTMUC positioniert eindeutig als Entdeckermesse und Verkaufsplattform für zeitgenössische Kunst, die man sich auch leisten kann. „Der Kunstmarkt hat sich trotz Pandemie und der aktuell wirtschaftlich unsicheren Zeit durchweg gut in diesem Jahr entwickelt. Wir wollen die aktuellen Entwicklungen und Strömungen aufzeigen und dem großartigen Münchner Publikum in den neuen Räumen präsentieren.“ erklärt der Veranstalter Raiko Schwalbe.

Für mehr Infos:
www.artmuc.info

 

Foto: Peintre X "Artist is not present" © by ARTMUC

 


Barberini Museum
Surrealismus und Magie. Verzauberte Moderne

Die Ausstellung Surrealismus und Magie. Verzauberte Moderne ist die erste umfassende Werkschau, die das Interesse der Surrealisten an Magie und Mythos in den Blick nimmt.

Mit seinem im Oktober 1924 erschienenen Manifest des Surrealismus begründete der französische Schriftsteller André Breton eine literarische und künstlerische Strömung, die bald zur führenden internationalen Avantgarde avancierte. Im Zentrum des Surrealismus stand die Hinwendung zur Welt des Traums, des Unbewussten und des Irrationalen. Die Künstlerinnen und Künstler tauchten in das Ideenreich der Magie ein. In ihren Werken griffen sie auf okkulte Symbole zurück und pflegten das Selbstbild eines Magiers, Sehers und Alchemisten. Die Ausstellung Surrealismus und Magie. Verzauberte Moderne ist die erste umfassende Werkschau, die das Interesse der Surrealisten an Magie und Mythos in den Blick nimmt. Sie spannt den Bogen von der „metaphysischen Malerei“ Giorgio de Chiricos um 1915 über Max Ernsts ikonisches Gemälde Die Einkleidung der Braut (1940) bis zu den okkulten Bildwelten im Spätwerk von Leonora Carrington und Remedios Varo.

Die Schau umfasst rund 90 Arbeiten von mehr als 20 Künstlerinnen und Künstlern, darunter Schlüsselwerke von Victor Brauner, Leonora Carrington, Giorgio de Chirico, Salvador Dalí, Paul Delvaux, Max Ernst, Leonor Fini, Roberto Matta, Roland Penrose, Kay Sage, Kurt Seligmann, Yves Tanguy, Dorothea Tanning und Remedios Varo.

Laufzeit: 22. Oktober 2022 – 29. Januar 2023

Weitere Informationen, Termine und Tickets:
www.museum-barberini.de

© VG Bild-Kunst, Bonn 2022, Abbildung: Musées royaux des Beaux-Arts de Belgique, Brüssel (Photo: J. Geleyns)  


Porsche Museum 
Sonderausstellung „Spirit of Carrera RS"

„Entenbürzel“, „RS“ oder „2.7er“. Der 911 Carrera RS 2.7 besitzt heute viele Beinamen. Einzigartig ist dabei seine Bedeutung: Er war zu seiner Zeit der schnellste deutsche Serienwagen und ist das erste Serienmodell mit Bug- und Heckspoiler – dem „Entenbürzel“. Damit begründet Porsche 1972 einen Trend – den ersten Heckspoiler bei Serienfahrzeugen. Als erster Elfer erhält der RS 2.7 den Schriftzug „Carrera“, angelehnt an den Straßenklassiker Carrera Panamericana. In diesem Jahr ehrt Porsche „50 Jahre 911 Carrera RS 2.7“. Im Oktober 1972 stellte Porsche die puristische Leichtbau-Version eines Sportwagens auf dem Pariser Automobilsalon vor. Mit dieser Sonderausstellung blicken wir auf die Anfänge, technischen Höhepunkte und Einflüsse bis heute dieses automobilen Kultobjektes zurück und versetzen Sie dabei auch in die 1970er Jahre.

Die Sonderausstellung startet ab dem 20. September 2022.

Weitere Informationen unter:
www.porsche.com

Foto: Porsche Museum  


Akademie der Künste
Spurensicherung. Die Geschichte(n) hinter den Werken

Welchen Einfluss hatten die nationalsozialistische Diktatur, der Zweite Weltkrieg oder die deutsch-deutsche Teilung auf die Besitzgeschichte von Kunstwerken, Büchern und Kulturobjekten? Die Ausstellung „Spurensicherung“ widmet sich den „Geschichte(n) hinter den Werken“. Sie gibt spannende Einblicke in die detektivischen Methoden der Provenienzforschung, identifiziert NS-Raubgut in den eigenen Beständen, veranschaulicht die Suche nach den im Zweiten Weltkrieg verlorenen Sammlungen der Preußischen Akademie oder die kritische Auseinandersetzung mit den Bemühungen der DDR, in den Besitz verwertbarer Kunstgüter zu gelangen. Ausgangspunkt sind überraschende Erkenntnisse über die Manuskripte von Walter Benjamin, die von der Gestapo beschlagnahmte Bibliothek von Alfred Kerr, verschollene Ölskizzen von Carl Blechen oder die Gemäldesammlung von Otto Nagel. Ein Veranstaltungsprogramm, vielseitige Vermittlungsangebote sowie ein Booklet mit vertiefenden Essays und Werkbiografien begleiten die Ausstellung.

Begleitend zur Ausstellung bietet KUNSTWELTEN Programme für Kinder, Jugendliche und Familien an. In einer „Fälscherwerkstatt“ können junge und ältere Gäste Bilder übermalen, bedrucken und Signets ändern. Audioguides, die gemeinsam mit Schüler*innen produziert wurden, führen durch die Ausstellung. Sie erzählen Geschichten aus der Perspektive verschiedener Ausstellungsobjekte, ohne dabei den Titel, Künstler*in oder Besitzer*in zu verraten. Die Besucher*innen folgen einem Entdeckungsparcours, um die Exponate in der Ausstellung zu finden.

Weitere Informationen und Angebote:
www.adk.de

Foto: Akademie der Künste  

 

Geschenkgutscheine nur jetzt mit 20% Rabatt!

Du suchst noch nach dem passenden Geschenk für den nächsten Geburtstag oder bist ausnahmsweise mal früh dran für Weihnachten? Dann haben wir mit unseren Gutscheinen für eine Mitgliedschaft bei TwoTickets exakt die richtige Geschenkidee, denn mit TwoTickets verschenkst du unvergessliche Erlebnisse.


 

25€ geschenkt zu jedem EXTRA:Deal!

Von der Bavaria Filmstadt, über Mario Barth und die Ehrlich Brothers, Giovanni Zarella und Die Schlagernacht des Jahres, bis zu Tash Sultana und die Berliner Philharmoniker, haben wir deutschlandweit vielfältige und abwechslungsreiche EXTRA:Deals für dich im Angebot. Schau dich jetzt um, es gibt noch viel mehr!

 

Hier geht's zurück zur "Deine Stadt erwartet dich" - Aktionsseite