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Dokumentarfilm in Berlin Les voyages immobiles
Les voyages immobiles
Mi. 09.10.19 19:00 Uhr
Fotografischer Film des Kollektivs LesAssociés
1x2 Freikarten
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Der fotografische Film des Kollektivs LesAssociés aus Bordeaux, "Nous nous sommes tant aimés - Les Voyages immobiles" basiert auf der Arbeit von 7 FotografInnen zum Thema Freiheit und wird im Rahmen des Programms "1989 im Angesicht der Gegenwart“ des Institut français Berlin präsentiert.
Die Praxis der Fotografie hat sich diversifiziert: omnipräsent, banalisiert, „ge-instagrammt“. Gierig, plastisch, verstohlen, dokumentarisch, humanistisch, gelingt es ihr nicht immer, die Frage nach dem Sinn zu beantworten. Nach „D’une rive à l’autre“ (Von einem Ufer ans andere) im letzten Sommer, wird nun "Nous nous sommes tant aimés“ (Wir liebten uns so sehr) als fotografische Reise von dem Verein Associés präsentiert, eine Ode an die Freiheit. Frei zu sein bedeutet, sich sich selbst zu stellen. Frei zu sein bedeutet, sich zu beweisen. Gegenüber dem Hindernis, gegenüber der Mauer, wird die Freiheit erklärt und in einem Film verkörpert, der das Werk von sieben KünstlerInnen-FotografInnen kombiniert:

Hélène David ("Noces ou les confins sauvages", dt. Hochzeiten oder wilde Enge) beschäftigt sich in einer flüssigen und sinnlichen Schrift mit der Frage nach Herzen und Körpern, nach Menschen und der Natur.
Joakim Eskildsen überträgt die Frage nach dem Migranten und dem Anderen mit einem meisterhaften Werk, "The Roma Journey", auf alle Roma-Gemeinschaften in Europa und Asien.
Vincent Gouriou erweitert die Beziehung zu Körpern und zur Differenz in einem äußerst sensiblen Porträt, "Des familles" (Von Familien).
Mit 'You could even die for not being a real couple' untersucht Laura Lafon das Thema Liebe durch die Jugend Kurdistans und ihren Wunsch nach Emanzipation in einer patriarchalischen Gesellschaft.
Schließlich erforschen Anne Leroy ('Je ne suis pas mort, la famille va bien', dt. Ich bin nicht tot, der Familie geht es gut), Valentine Vermeil ('Bab-El' et 'L’Enfer c’est les autres', dt. Hölle ist ein anderer Mensch) und Kai Wiedenhöfer ("Confrontier", dt. Konfrontation bzw. Grenze), jeweils zu unterschiedlichen Zeiten, aber immer mit einer frontalen und expliziten Schrift, diese geographischen Mauern, die sich getrennt haben oder noch trennen.
Ein Projekt für den "Eté Métropolitain" 2019 und das Institut français Berlin.

Original mit Untertiteln

Saal Boris Vian

Dauer: 52 min.

Einlass
18:30 Uhr

Tickets:
5,00€

Mehr Informationen, Termine und Tickets:
www.berlin.institutfrancais.de

 

Pressetext und -foto mit Genehmigung von Institut Français Berlin. © liegen bei den Urhebern.

Für diese Veranstaltung gibt es 4 Interessenten

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