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Rock / Pop / Indie in Frankfurt am Main

Live: The A-Bones

Konzert

Fr. 21.06.13 22:00 Uhr

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Live: The A-Bones

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The A-Bones aus Brooklyn, New York, Norton Records’ führende Band, formierten sich 1984 aus der Asche der Zantees, einst Stammgäste auf der Bühne im Max’s Kansas City. Die Gründungsmitglieder Miriam Linna und Billy Miller und der aus Boston zugezogene Bassist Mike Lewis (der schon in der letzten Zantees-Besetzung gespielt hatte, und davor bei DMZ und den Lyres) schnappten sich Mike Mariconda von den Raunchhands, ließen sich beim Bandnamen von ihren geliebten Trashmen inspirieren und zögerten nicht lange, bis sie mit quietschenden Reifen vor dem nächsten Krawallschuppen vorfuhren. Als A-Bones verbreiteten sie ihren ungehemmten Zweieinhalb-Akkorde-Wahnsinn in der ganzen Stadt und lärmten mit allen möglichen schlüpfrigen Superstars von Screamin’ Jay Hawkins bis Esquerita.
Die A-Bones veröffentlichten ihr Plattendebüt, die 10“ Tempo Tantrum auf dem Exile-Label, verstärkt durch Gitarrenbrecher Bruce Bennett, Mike Maricondas Mitbewohner, der die Filmschule geschmissen hatte. Die Band wütete in Kanada und entlang der Ostküste mit Norton-Records-Aushängeschild Hasil Adkins im Schlepptau – Eskapaden, die sich tief ins Gedächtnis eingebrannt haben. Dass es dabei zuging wie im Tollhaus und die gesteigerte Popularität beim schönen Geschlecht veranlassten Mike Lewis bald, den Schritt zum Altar anzutreten und sich seinen bürgerlichen Pflichten zu widmen. Es dauerte aber nicht lange, bis sich ein weiterer Flüchtling aus Boston in Position brachte: Bassmann Mark „Marcus the Carcass“ Natale, geboren in Lynn, Massachusetts, der Heimatstadt von Marshmallow Fluff und Freddie „Boom Boom“ Cannon. Mark war Zeuge des Auftritts der A-Bones mit Hasil Adkins in Cambridge, Massachusetts, geworden und hatte sofort gewusst, dass er seine Bestimmung gefunden hatte.
Seit 1987 besteht das Quartett Miriam Linna/Billy Miller/Bruce Bennett/Marcus the Carcass als Grundgerüst der A-Bones – eine musikalische Randgruppe, die auch noch nach mehr als 25 Jahren nichts von ihrer Schlagkraft verloren hat. Mit diesem Line-up nahmen sie Free Beer For Life auf, die erste von vielen zukünftigen Veröffentlichungen auf Norton. Bis die Platte in den Läden stand, hatten die A-Bones ihrer Besetzung auch noch den Tenorsaxofonisten Lars Espensen einverleibt, und das nur wenige Tage nach ihrer Rückkehr von einer Europatour.
Ohne lange Luft zu holen eroberten die A-Bones den Äther und die Clubs in Nordamerika und Europa, teilten die Bühne mit den Mummies und Supercharger, Jackie and the Cedrics aus Tokio, Untamed Youth, den Flat Duo Jets sowie Moe Tucker und Sterling Morrison aus der Fun City. Für ihre Helden Jack Starr, Ronnie Dawson und Cordell Jackson stellten sie sich als Begleitband zur Verfügung, mit Roy Loney, Rudy „Tutti“ Grayzell, Johnny Powers und The Great Gaylord arbeiteten sie im Studio. Aber auch in eigener Sache hauten sie weiter die Kracher raus, inspiriert durch die Musik von Benny Joy, Larry Williams, der Troggs und Velvet Underground. Die A-Bones tauchten sogar im Kultfilm-Klassiker I Was A Teenage Mummy auf, wo sie sowohl auf der Leinwand zu sehen waren als auch den Soundtrack beisteuerten.
Obwohl eine Tournee die nächste jagte, gefolgt von zahlreichen Nebenprojekten – so wurde Miriam von Moe Tucker höchstpersönlich für deren LP Dogs Under Stress an die Trommeln berufen –, schaffte es die Band, ihrem Arsenal vier durchschlagkräftige Longplayer  zuzufügen: The Life Of Riley, I Was A Teenage Mummy, Music Minus Five und Crash The Party – ganz zu schweigen von den zahllosen Singles, Split Singles und EPs auf allen möglichen Labels, deren Aufzählung hier den Rahmen sprengen würde.
Danach legten die A-Bones eine Schaffenspause ein, erwachten aber wieder aus dem Winterschlaf, als man sie überredete 2004 mit den Monks in Las Vegas aufzutreten. Passend dazu erschien Daddy Wants A Cold Beer, eine Compilation-Doppelscheibe, auf der die immense Flut an 7-Zöllern und bislang unveröffentlichten Tracks zusammengefasst wurde.
Mit ihrem neuesten Album Not Now! (entstanden mit der Hilfe von Ira „the K.“ Kaplan von den Condo Fucks an den Tasten), konnten die A-Bones bereits die geschmackssicheren Massen in Finnland, Mexiko, Japan, Frankreich, der Niederlande, Belgien, Spanien, Kalifornien, Montreal, New Orleans und Austin, Texas überzeugen. Ganz egal, ob sie die Begleitung für Helden wie Andre „Mr. Rhythm“ Williams, Mighty Hannibal, Roddy Jackson und Ray Sharpe liefern, oder gemeinsame Shows mit Pionieren wie den Alarm Clocks, Roky Erickson, Sam the Sham and the Pharaohs, The Trashmen oder gar Little Richard feiern, mit der fruchtbaren neuen Generation Geistesverwandter wie Reigning Sound, den Black Lips, Luis and the Wildfires und The King Khan and BBQ Show, oder mit noch bestens aufgelegten alten Kampfgefährten wie den Fleshtones, The 5.6.7.8′s, Dexter Romweber und Jackie and the Cedrics auf der Bühne stehen – die A-Bones geben immer Vollgas, da ist kein Ende in Sicht.
Das jüngste Abenteuer der A-Bones bestand darin, Roy Loney und Cyril Jordan von den Flamin’ Groovies wieder zusammenzubringen und vor ausverkauften Häusern von Hoboken bis London der Weltöffentlichkeit zu präsentieren.
The A-Bones … where the action is!
The A-Bones sind: Billy Miller: Vocals, Miriam Linna: Drums, Vocals, Bruce Bennett: Guitar, Mark „Marcus the Carcass“ Natale: Bass.

Tickets:
13,00 €

Weitere Informationen & Tickets unter:
www.orange-peel.de



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