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Klassik / Romantik - Symphonik in Leipzig

Konzert des Hochschulsinfonieorchesters

Mit Werken von Brahms, Milhaud und Schostakowitsch

Sa. 24.03.18 19:30 Uhr

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PRAYA DUBIA von Bernd Franke wurde am 27. November 2011 in München uraufgeführt. Über sein Werk äußerte der Leipziger Komponist, der auch Alumnus der HMT ist:
„PRAYA DUBIA ist das längste Tier der Erde, eine Riesenstaatsqualle, welche bis zu 50 Metern lang werden kann und in mehreren Hundert Metern Tiefe lebt. Das aus Tausenden Polypen bestehende ,lebende Treibnetz‘ zerbricht beim Fangen in viele Stücke wie dünnes Glas und stirbt.  PRAYA DUBIA sind Variationen über einen Klang. 
Das Werk ist Esbjörn Svensson gewidmet. Er war Pianist, Komponist und Mitbegründer des schwedischen Jazztrios EST und starb 2008 im Alter von nur 44 Jahren. Er hat mich in meinem Denken sehr stark beeinflusst. Seine Offenheit und sein ganzheitliches Denken fand und finde ich nach wie vor äußerst faszinierend, er grenzte nicht ab oder aus, spielte das eine System nicht gegen das andere aus, war offen für alle Einflüsse, assimilierte intensiv und inspirierend, tolerierte, transformierte, kommunizierte.
Diese beiden unterschiedlichen und heterogenen Inspirationsquellen waren die Ausgangspunkte zur Komposition von PRAYA DUBIA. [...]"

Die 1. Sinfonie von Johannes Brahms bezeichnete der Dirigent und Kritiker Hans von Bülow nicht umsonst als „Zehnte Beethoven-Sinfonie“. Brahms rang zwanzig Jahre mit der Komposition seiner Ersten, denn er schrieb seinem Freund, dem Dirigenten Hermann Levi: „Ich werde nie eine Symphonie komponieren! Du hast keinen Begriff davon, wie es unsereinem zumute ist, wenn er immer so einen Riesen hinter sich marschieren hört.“ Mit diesem Riesen war Beethoven mit seinen neun Sinfonien gemeint, an die es musikalisch anzuknüpfen galt. Auch wenn Robert Schumann schon in den Klaviersonaten des jungen Brahms‘ „verschleierte Sinfonien“ erkannt hatte, dauerte es noch bis 1876, bis die Sinfonie vollendet war. 1877 wurde sie auch das erste Mal im Leipziger Gewandhaus aufgeführt. Es ist aber sicherlich kein Zufall, dass die Erste von Brahms und Beethovens Fünfte, die Schicksalssinfonie, in der Tonart c-Moll stehen.

Außerdem erklingt an diesem Abend von Paul Hindemith das Werk „Der Schwanendreher“ aus dem Jahr 1935, das nach alten Volksliedern für Viola und kleines Orchester komponiert wurde.

Das Hochschulsinfonieorchester wird an diesen Abenden von Matthias Foremny, seit 2014 Dirigierprofessor an der HMT, und von Studierenden geleitet.

Programm:
Bernd Franke (*1959): PRAYA DUBIA (2009-2011)
Paul Hindemith (1895-1963): Der Schwanendreher (1935)
Johannes Brahms (1833-1897): Sinfonie Nr. 1

Mitwirkende:
Sinfonieorchester der Hochschule für Musik und Theater Leipzig
Leitung: Matthias Foremny/Studierende
Solist: Ronen Shifron – Viola

Tickets:
9,00 € I erm. 6,00 € I HMT-Studierende 2,50 €

Weitere Informationen unter:
www.hmt-leipzig.de



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