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Ausstellungen in Berlin

Durchscheinende Dinge – Translucent Matters

ANNETTE VON DEWITZ – SILKE GROSSMANN – ANN PROVAN

Sa. 18.05.13 12:00 Uhr - 16:00 Uhr

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Durchscheinende Dinge – Translucent Matters

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Die Künstlerinnen Annette von Dewitz, Silke Grossmann und Ann Provan, Vertreterinnen einer Generation, aber dreier unterschiedlicher Medien, finden sich vom 18. April bis zum 16. Juni 2013 mit Installationen und Objekten, Schwarz-Weiß-Fotografien und farbigen Aquarellen und Gouachen zu einer Gastausstellung in den Räumen des Verborgenen Museums zusammen.

Wie der Titel „Durchscheinende Dinge“ verrät, verbindet ihre Werke aus und auf Papier das Mehrschichtige, das nur scheinbar Verdeckte: im schwebenden Objekt wie im Aquarell, aber auch in den Fotografien mit feinsten Grauabstufungen gehen die Künstlerinnen, jede auf ihre Weise, von der Realität aus, lassen sie phantastische Räume entstehen und evozieren aus Abstraktionen die unterschiedlichsten Assoziationen.
Dabei tragen in allen Arbeiten Licht und Schatten zu einem spürbaren Widerstreit zwischen einem geheimnisvoll Verborgenen und der erkennbaren Realität bei.

In ihrer fotografischen und filmischen Arbeit verfolgt Silke Grossmann seit Mitte der 70er Jahre ein durchgängiges Interesse: die Verbindung des Menschen mit seiner unmittelbaren, räumlichen Umgebung, sei es Landschaft oder Architektur. Doch auf ihren Bildern sind nicht etwa private Lebens- oder Arbeitswelten zu sehen, denn sie begreift ihre Fotografie vor allem als Abstraktionsprozess. Bei ihren Portraits, die oft nur Teilansichten von Personen zeigen, sind diese geradezu eingearbeitet in ihren Umraum und nicht, wie häufig in zeitgenössischen Portraits, isoliert oder freigestellt.

In ihren fotografischen Bildern und Bildsequenzen setzt Silke Grossmann die betrachtende oder handelnde Person in Wechselbeziehung zur Komplexität des bewegten Raums und des Lichts. Und auch, wenn in ihren Fotografien keine Menschen anwesend sind, so ist die physische Präsenz der Fotografin immer deutlich erkennbar. Denn es geht ihr um eine Wahrnehmung am Ort, die etwa eine Landschaft nicht nur mit dem Gesichtssinn und als repräsentatives Gegenüber, sondern durch die eigene Bewegung und mit allen körperlichen Sinnen in einer Art dialogischem Prozess zu erfahren sucht. Silke Grossmann fotografiert in Schwarz-Weiß und bevorzugt für die Arbeit am Bild und das Denken in den Lichtumkehrungen des Negativs nach wie vor die Dunkelkammer.

Annette von Dewitz` Markenzeichen sind die leichtgewichtigen Installationen aus Papier, Kunststoff und Metall. Mit Vorliebe kreiert sie schwerelose Objekte aus gefundenem Material des alltäglichen Lebens - entweder Einzelstücke, häufig aber auch aus bis zu einhundert Teilen konstruierte Serien, die einer geometrischen Ordnung folgen können. Immer entwickeln ihre Kreationen ein Eigendasein von besonderer Aura. Oft roh im Material und an der Oberfläche, sind sie empfindlich in ihrem neuen Zuschnitt und muten teils minimalistisch, teils asiatisch, manchmal kalligraphisch streng oder aber auch rhythmisch verspielt an. Während des Arbeitsprozesses entstehen unter ihrer Hand auch dreidimensionale Formationen, die sich auf den Ausstellungsort hin angelegt erst vor Ort für die Wahrnehmung der Betrachtenden zu erkennen geben.

Ann Provan beschäftigt sich in ihren Aquarellen und Installationen mit der Wahrnehmung des Raums. Organischen Formen entlehnte Figurationen, Vergrößerungen, Transparenzen und Schatten werden scharf umrissen oder unscharf gesehen zu Papier gebracht. Darüber hinaus imaginieren ihre Inventionen dreidimensionale Objekte außerhalb des Bildrahmens. Werke von ihr sind in den Sammlungen des Museum of Modern Art, New York, des Art Institute of Chicago, der University of Oregon, im Franklin
Furnace Archive und in Privatsammlungen.

Ausstellungsdauer:
18. April – 16. Juni 2013

Öffnungszeiten:
Donnerstag und Freitag 15:00 bis 19:00 Uhr
Samstag und Sonntag 12:00 bis 16:00 Uhr

Tickets:
2,00 € I 1,00 €

Weitere Informationen & Tickets unter:
www.dasverborgenemuseum.de
www.artefakt-berlin.de

Foto © Silke Grossmann, Von rückwärts, 1980 (Ausschnitt)



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