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Ausstellungen in Köln

Augenblicke und Fiktionen

Johann Anton de Peters im Paris der Aufklärung

So. 26.08.12 10:00 Uhr - 18:00 Uhr

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Augenblicke und Fiktionen

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Der in Köln geborene Johann Anton de Peters (1725–1795) arbeitete fast ein halbes Jahrhundert in Paris. Wie viele ausländische Künstler verließ er die Metropole während der Französischen Revolution und kehrte 1791 in die Domstadt zurück.

Aus dem Nachlass des Künstlers besitzt das Wallraf mehr als 680 in Paris entstandene Zeichnungen. Es handelt sich vor allem um Entwürfe und Studien in verschiedenen Techniken. Sie wurden teils mit Feder und Pinsel, teils mit Natur- und Pastellkreiden ausgeführt. Peters arbeitete dabei oft auf farbigen Papieren.

Der Reiz dieser Zeichnungen besteht im Momenthaften der Darstellung sowie im Kontrast zwischen sorgfältig ausgeführten Details und skizzenhaft angelegten Partien. Manche der nach dem Modell entstandenen Studien dienten Peters später zur Vorbereitung von Historiengemälden. Bei anderen Blättern lässt sich mitunter kaum entscheiden, ob der Zeichner eine alltägliche Situation beobachtet oder für eine geplante Genreszene frei erfunden hat.

Eine Auswahl von Blättern französischer Zeichner lenkt den Blick auf das künstlerische Umfeld, in dem sich Peters zwischen 1744 und 1791 in Paris bewegte. Wie andere Künstler auch orientierte er sich besonders an François Boucher und Jean-Baptiste Greuze, die in ganz Europa als Vorbilder angesehen wurden.

Die Ausstellung und das Katalogheft wurden unter Leitung des Berliner Kunsthistorikers Gerrit Walczak mit Studierenden des Kunsthistorischen Instituts der Universität zu Köln erarbeitet.

Ausstellungsdauer:
15. Juni – 2. September 2012

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag: 10:00 – 18:00 Uhr
Donnerstag: 10:00 – 21:00 Uhr
Feiertag: 10:00 – 18:00 Uhr
Montags geschlossen

Tickets:
7,00 € I erm. 4,00 €

Weitere Informationen unter:
www.wallraf.museum



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