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Galerien & Ausstellungen in Bonn

„Schwestern zur Sonne zur Gleichheit“

Geschichte der SPD-Frauenpolitik

So. 02.06.13 11:00 Uhr

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„Schwestern zur Sonne zur Gleichheit“

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Das Bonner Frauenmuseum präsentiert vom 28. Mai bis 21. Juli 2013 die Geschichte der SPD-Frauen anlässlich des 150. Parteijubiläums. Neben Text-Bild-Elementen werden in der Ausstellung historische Plakate zur SPD-Frauenpolitik gezeigt sowie Karikaturen, Autogrammkarten und originelle Reminiszenzen von einzelnen Politikerinnen. Es wird ein Bogen von den ersten politischen Frauenrechten über den langen Kampf gegen den § 218 bis zur heute propagierten Chancengleichheit gespannt. 29 SPD-Politikerinnen werden vorgestellt, darunter die Parteitheoretikerin Rosa Luxemburg, die Gründerin der AWO Marie Juchacz, die Widerstandskämpferin Johanna Kirchner, die Juristin Elisabeth Selbert, die für die Gleichberechtigung im Grundgesetz kämpfte. Einige hatten als erste Frauen bedeutende politische Funktionen inne, wie die Ministerin Martha Fuchs, die Oberbürgermeisterin Louise Schroeder, die Präsidentin des Bundestags Annemarie Renger, die Ministerpräsidentin Heide Simonis und Jutta Limbach, die erste Präsidentin des Bundesverfassungsgerichts.

Im Rahmen der Ausstellung werden auch sechs Künstlerinnen einen Beitrag leisten:
Maria Giménez und Angelika von Stocki präsentieren Portraits von renommierten SPD-Frauen. Gimenéz zeigt Ölgemälde von historischen Persönlichkeiten, von Stocki bearbeitet Fotos zeitgenössischer Politikerinnen.
Tina Schwichtenberg reiht in ihrem „Roten Frauensalon“ zehn Frauengestalten vor einem roten Teppich auf. Die ca. 120 cm hohen, gedrungenen Figuren aus asphaltgrauem Kunststoff, mit eingeritzten Stigmata und roten wie schwarzen Farbflecken, sind in ein starres Korsett durch Schrauben eingezwängt. Befreien sie sich? Auf jeden Fall spiegeln sie die geballte Kraft des vermeintlich schwachen Geschlechts.
Marlies Obier installiert eine Klangstation. „Ins Freie. Blumen für Rosa Luxemburg“ thematisiert die Gefäng-nisaufenthalte der Politikerin.
Marianne Pitzen stellt Skulpturen aus Zeitungspapier von Johanna Kinkel aus. Die frühe Demokratin und Frauenrechtlerin aus Bonn war um 1848 kulturell und politisch aktiv. Sie war die erste Redaktionsleiterin der „Neuen Bonner Zeitung“. 1851 emigrierte Kinkel mit ihrer Familie nach London.
Ulla Schenkel zeigt einen eigens für die Ausstellung produzierten Wandteppich. In den Teppich sind u.a. Tex-tildrucke, Zitate, und Liedzeilen eingearbeitet. Die Künstlerin widmet ihn den politisch aktiven Frauen.

Ausstellungsdauer:
28. Mai bis 21. Juli 2013

Tickets:
4,50 €, erm. 3,00 €


Öffnungszeiten:
Di - Do: 14:00 bis 18:00 Uhr
So: 11:00 bis 18:00 Uhr

Weitere Informationen unter:
www.frauenmuseum.de
info@frauenmuseum.de
Tel. 0228 / 69 13 44



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