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Klassische Konzerte in Wiesbaden

Philharmonisches Staatsorchester Mainz, Catherine Gordeladze

5. Orchesterkonzert

So. 05.05.13 17:00 Uhr

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Philharmonisches Staatsorchester Mainz, Catherine Gordeladze

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16.15 Uhr kostenloser Einführungsvortrag im Carl-von-Ibell-Zimmer.

Philharmonisches Staatsorchester Mainz
Das Philharmonische Staatsorchester Mainz bestimmt seit Jahrhunderten die Musikkultur der Stadt Mainz und hat sich zu einem der bedeutendsten Klangkörper der gesamten Rhein-Main-Neckar-Region entwickelt. Seit der Spielzeit 2011/2012 setzt Hermann Bäumer als neuer Leiter des Orchesters diese Entwicklung weiter fort. Neben der Mitwirkung bei den Musiktheater- und Ballettaufführungen des Staatstheaters sind die Musikerinnen und Musiker in verschiedensten Konzertreihen auf dem Podium zu erleben: Sinfoniekonzerte, Sonder- und Kammerkonzerte zeichnen sich durch eine beziehungsreiche Programmdramaturgie aus, die auch für Neues und Experimente offen ist. Darüber hinaus leistet das Philharmonische Staatsorchester mit einem umfangreichen und spannenden Programm einen wesentlichen Beitrag zur Kinder- und Jugendarbeit.
Die Wurzeln des Philharmonischen Staatsorchesters bzw. seiner Vorläufer reichen zurück bis ins frühe 16. Jahrhundert, zu den Anfängen als kurfürstliche Hofkapelle. Bereits 1760 stellte Kurfürst Emmerich Josef von Breidenbach die Musiker ausdrücklich für öffentliche Opern und Konzertaufführungen zur Verfügung. Ab 1833 spielte das Orchester im neuen Theater am Gutenbergplatz. Dank einer testamentarischen Verfügung von Franz Schott – die Schott-Braunrasch‘sche-Stiftung – konnte die Stadt Mainz 1876 das Orchester übernehmen. Das Städtische Orchester hatte schon bald berühmte Dirigenten zu Gast: Strauss, Pfitzner, Mahler, Kleiber, Knappertsbusch, Jochum und viele mehr. Emil Steinbach machte zwischen 1877 und 1909 Mainz zu einer wichtigen Wagner-Pflegestätte. Als Generalmusikdirektoren folgten Albert Gorter und Paul Breisach. Einer der Höhepunkte des Wirkens von Karl-Maria Zwissler, der das Orchester von 1936 bis 1967 leitete, war die spektakuläre Aufführung von Wagners Ring des Nibelungen (1953/54). Von 1967 bis 1974 wirkte Helmut Wessel-Therhorn, von 1974 bis 1978 Dietfried Bernet als Generalmusikdirektor. 1978 folgte Mladen Basic, der die Aufwertung des Klangkörpers zum Philharmonischen Orchester entscheidend mitprägte. Seine Nachfolger wurden Peter Erckens (1990–1996) und Stefan Sanderling (1996–2001). Von 2001 bis 2011 prägte Catherine Rückwardt als GMD den Begriff des "Mainzer Klangs". Mit Inkrafttreten der rheinland-pfälzischen Orchesterstrukturreform leitete sie ab 2006 den neuen Landesbetrieb Philharmonisches Staatsorchester Mainz auch als Intendantin. Im Sommer 2011 übernahm Hermann Bäumer die Position des Chefdirigenten des Staatsorchesters und GMD des Staatstheaters Mainz.

Herrmann Bäumer, Dirigent
Hermann Bäumer begann mit sechs Jahren Klavier zu spielen. Später erhielt er Violoncello- und Posaunenunterricht und studierte in Detmold und Leipzig Dirigieren. Von 1992 bis 2003 war er Posaunist bei den Berliner Philharmonikern. Der hervorragende Ruf, den Hermann Bäumer seine äußerst kreative Arbeit seit der Saison 2004/2005 als GMD für das Musikleben der Stadt Osnabrück einbrachte, spiegelt sich in einer Vielzahl von Gastdirigaten im In- und Ausland. Die letzten Spielzeiten führten ihn u. a. zu den Bamberger Symphonikern, zum Rundfunksinfonieorchester Oslo, zum wiederholten Mal zur NDR-Radiophilharmonie nach Hannover, zum SWR-Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg, sowie zu den Hofer Symphonikern. In dieser Spielzeit debütiert er beim Radio Sinfonieorchester Stuttgart und dem Bayerischen Staatsorchester München.
Seit 2011/2012 ist er Chefdirigent des Philharmonischen Staatsorchesters Mainz und GMD des Staatstheaters Mainz. Neben zahlreichen Sinfonie- und Jugendkonzerten dirigiert Hermann Bäumer in dieser Spielzeit u. a. auch die Produktionen Strauss' Elektra, Henzes Der Prinz von Homburg und Verdis Macbeth.

Catherine Gordeladze, Klavier
Die Georgisch-deutsche Pianistin Catherine Gordeladze hat sich mit ihrem von "traumwandlerischer Sicherheit und Eleganz bestimmten Spiel" (Zeitung fürs Dresdner Land)? und "ihrer unverwechselbaren pianistischen Handschrift" (Darmstädter Echo?) mit einem breiten Repertoire von Bach und Haydn über Chopin bis Ravel, Ligeti und Kapustin als eine der bemerkenswertesten Musikerinnen der jungen Generation etabliert. Catherine Gordeladzes Fähigkeit, bei jedem Werk, überraschende, individuelle Akzente zu setzen und ihr Talent, eine Mischung aus Klavierbravour, poetisches Feingefühl und hervorragende virtuose Fähigkeiten, beschreibt die Frankfurter Allgemeine Zeitung so: "Sie ist freigiebig, läßt bei schnellen Läufen Perlentöne aus ihren Fingern prasseln [...] Oder sie treibt virtuosverspielte Verzierungsläufe, chromatische Perlentonschnüre, halsbrecherische Akkordbrechungen aus den Fingern – ein purzelbaumschlagender Puck, der durch seinen Sommernachtstraum jagt."
Als hervorragender Solistin und eine gefragte Kammermusikpartnerin gastiert Catherine Gordeladze gegenwärtig auf den wichtigsten Konzertpodien, u.a. im Hessischen Rundfunk, in der Philharmonie im Gasteig, in der Mainzer Rheingoldhalle, im Liszt Salon Weimar, im Chopin Haus Valdemossa auf Mallorca, beim Festival Piano Engelberg, in der Klavierakademie am Comer See sowie bei Kammermusikabenden zusammen mit dem Cellisten Daniel Müller-Schott, dem Geiger David Garrett u. a. Dazu kamen zahlreiche Rundfunk und Fernsehaufnahmen in Georgien, in der ehem. Sowjetunion, in Tschechien (Radio Free Europa aus Prag), in Deutschland (hr-fernsehen, hr2 kultur, Deutschland Radio Berlin, Radio SWR2, Radio ARD, Bayerischen Rundfunk, Nordwest Radio, SWR Fernsehen) und in der Schweiz (Radio DRS2, Radio Suisse Romande).

Mitwirkende:
Philharmonisches Staatsorchester Mainz
Solistin: Catherine Gordeladze (Klavier)
Dirigent: Herrmann Bäumer

Programm:
Wolfgang Amadé Mozart (1756-1791)- Sinfonie D-Dur KV 95/73n
Ludwig van Beethoven (1770-1827) - Klavierkonzert Nr. 1 C-Dur op. 15
Robert Schumann (1810-1856) - Sinfonie Nr. 1 B-Dur op. 38 „Frühlingssinfonie“?

Tickets:
49,00 € | 39,00 € | 30,00 € | 24,00 €

Weitere Informationen & Tickets unter:
www.mozartwiesbaden.com
www.mozartwiesbaden.com/karten-abonnements



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