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Dokus in Berlin

Mit Fischen und Vögeln reden + Der Ruf des Fayu Ujmu

Zur Ausstellung von Rainer Simon

So. 09.09.12 18:00 Uhr

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Mit Fischen und Vögeln reden + Der Ruf des Fayu Ujmu

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1) Mit Fischen und Vögeln reden
Deutschland 1999 - 43 Minuten - digital - Dokumentarfilm - R: Rainer Simon - K: Frank Sputh

Llanchamacocha heißt einer der drei Orte, wo im Urwald Ecuadors die letzten Záparo-Indianer leben, sieben Häuser und eine Piste, umrankt vom Mäander des Rio Conambo. Fünfzehn reine Záparos, heißt es 1998, soll es in Ecuador noch geben und etwa hundert weitere in Perú. In Llanchamacocha leben 60 Indígenas, zwei Drittel davon sind Kinder, Záparos vermischt mit Achuar- und Quichua-Indianern, doch in Lebensweise und Tradition der Záparos, einem der ehemals mächtigsten Völker Amazoniens, heute vom Aussterben bedroht. Der Film berichtet vom Leben der Familie des Záparo-Schamanen Manari (Kaiman) Ushigua, der 1997 starb und dessen Weisheit es die Záparos zu verdanken haben, dass sie ihre Kultur bewahren konnten, denn er bewahrte sie vorm Eindringen katholischer Missionare und evangelistischer Sekten.

2) Der Ruf des Fayu Ujmu
Deutschland 2003 - 44 Minuten - digital - Dokumentarfilm - R/B: Rainer Simon, frei nach einer Legende der Chachi-Indianer Ecuadors - K: Frank Sputh - mit Samuel Añapa, Humercindo Añapa Melchor, Rosa Piachinche, Christian Kuchenbuch

In einer Urwaldgemeinde der Chachi-Indianer am Rio Cayapas, der zur ecuadorianischen Pazifikküste fließt, führten die Filmemacher Rainer Simon, Frank Sputh und Alejandro Santillán eine Video-Werkstatt durch. Das neue Projekt sollte ein nächster Schritt sein, nicht Filme  ü b e r  Indígenas, sondern  m i t  ihnen zu drehen. Die Zusammenarbeit mit den Einwohnern der Gemeinde Loma Linda gestaltete sich so erfolgreich, dass während des Workshops eine von ihren vielen Legenden für einen Film ausgewählt und bearbeitet werden konnte. Gemeinsam wurden die filmische Struktur und die Szenenfolge, das „Drehbuch“, erarbeitet, die Drehorte ausgesucht und die Mitwirkenden ausgewählt.

Tickets:
6,00 €

Weitere Informationen & Tickets unter:
www.brotfabrik-berlin.de



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