Du nutzt eine alte Version von Internet Explorer, die von TwoTickets.de nicht mehr unterstützt wird. Einige Funktionen sind in dieser Version möglicherweise nicht wie gewünscht verfügbar.
Hier findest du aktuelle Versionen moderner und sicherer Browser.
OKOK
Runter vom Sofa.

Entdecke deine Stadt!

Oper in Berlin

Pierrot Lunaire

Drei Monodramen

Mi. 30.06.21 19:30 Uhr

Termin exportieren für: Outlook iCal Google
Pierrot Lunaire

3x2 Freikarten

Auslosung
Regelmäßig und garantiert Freikarten gibt es nur für Premium-Mitglieder.


Schon dabei?

Mitglied werden

Eine dunkle Bühne, eine Frau und ihre Stimme – die irgendwo zwischen Singen und Sprechen schwebt. Arnold Schönberg und Samuel Beckett schufen mitPierrot Lunaire (1912), Nicht Ich (1972) und Rockaby (1981) bahnbrechende Solo-Literatur des 20. Jahrhunderts, in denen sich Sprache, Theater und Musik über Konventionen hinwegsetzen, um sich einander anzunähern. Wie gemacht also für die Genre-Grenzgänger Barrie Kosky und Dagmar Manzel, die sich gemeinsam auf die Suche nach den schillernden Bedeutungsebenen zwischen den Zeilen dieser drei Meisterwerke machen.

»Um unsere Dichter, um unsere Komponisten mitzuteilen, brauchen wir beides, den Gesangs- wie auch den Sprachton«, stellte die Berliner Vortragskünstlerin Albertine Zehme fest und beauftragte Arnold Schönberg 1912 mit dem singulären Melodramen-Zyklus Pierrot Lunaire, den Igor Strawinsky später als »Solarplexus der Moderne« bezeichnen sollte. Schönberg komponierte zu dieser Zeit atonal, aber noch nicht der Zwölftontechnik verpflichtet, die er erst später entwickeln sollte. Suggestive Bilder von Mond und Nacht lassen ganz unterschiedliche Figuren aus dem Dunkel der Fantasie auftauchen – verträumte, karikatureske, aber auch bedrohliche Gestalten. Und mittendrin: der schalkhafte Charakter Pierrots.

Samuel Becketts Monologe sind mit ihren rhythmischen Satzfragmenten und Wiederholungen eine Musik für sich: Mit dem Gedankenstrom, den staccato-artigen Satzfetzen von Nicht ich bricht sich ein ungebremstes Redebedürfnis Bahn und eine verzweifelte Leidensgeschichte zeichnet sich ab. Rockabybegleitet als minimalistische Meditation das Sterben einer Frau im Schaukelstuhl. Ein hochvirtuoser Abend voller vertrackter Rhythmen, irisierender Melodik und ungebändigter Theatralität, getragen von einer singenden, sprechenden und sprechsingenden Solo-Protagonistin.

Programm:
Melodram op. 21 [1912] von Arnold Schönberg
Nicht Ich [1972] und Rockaby [1981] von Samuel Beckett

Mitwirkende:
Dagmar Manzel, Solistin
Mitglieder des Orchesters der Komischen Oper Berlin
Christoph Breidler, Musikalische Leitung
Barrie Kosky, Inszenierung
Valentin Mattka, Bühnenbild
Katrin Kath, Kostüme
Ulrich Lenz, Dramaturgie

Sprache:
Deutsch

Dauer:
90 Minuten

Wichtiger Hinweis von der Komischen Oper:
Liebes Publikum, wir spielen wieder und freuen uns auf Ihren Besuch! Weil uns Ihre Gesundheit und die Gesundheit unserer Mitarbeiter*innen am Herzen liegen, möchten wir Sie auf unsere besonderen Hygiene- und Schutzmaßnahmen hinweisen. Wir richten uns nach den aktuellen Empfehlungen des Berliner Senats und wollen unseren Beitrag zur Eindämmung des Corona-Virus leisten. Wir tun unser Bestes, flexibel auf die Gegebenheiten zu reagieren. Daher bitten wir Sie, sich unmittelbar vor Ihrem Opernbesuch auf unserer Website über mögliche kurzfristige Änderungen zu informieren.

Erfassung Ihrer Kontaktdaten und Ausweispflicht
Die Erfassung Ihrer Kontaktdaten ist ein wichtiges Mittel für die Eindämmung der Infektionen mit dem Corona-Virus und somit Voraussetzung für den Besuch einer Veranstaltung.
Das aktuelle Hygienerahmenkonzept des Berliner Senats bietet Ihnen hierzu zwei Möglichkeiten:

1. Check-In mit der Corona-Warn-App
Für jede Veranstaltung wird ein eigener QR-Code generiert, der vor Beginn der Veranstaltung direkt am Einlass über die Corona-Warn-App gescannt werden kann. Alle notwendigen Daten (wie beispielsweise Ort der Veranstaltung, Datum, Art der Veranstaltung und gegebenenfalls Beginn und Ende) werden lokal kodiert auf ihrem Smartphone gespeichert und nicht an den Veranstalter übermittelt.

2. Kontaktnachverfolgungsformular ausfüllen und ausgedruckt mitbringen
Bringen sie folgendes Formular (siehe Download-Link) zur Kontaktnachverfolgung zum Vorstellungsbesuch mit: https://www.komische-oper-berlin.de/planen/schutz-und-hygiene/ Sie erhalten das Formular auch an unserer Opern- und Abendkasse.

Bitte tragen Sie Ihren Namen, Geburtsdatum, Postadresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse ein. Ihre Daten werden vom Abenddienst entgegengenommen und für die Dauer von vier Wochen sicher verwahrt. Sie dienen ausschließlich der Nachverfolgung von möglichen Infektionsketten und werden nach Aufforderung nur an das Gesundheitsamt und nicht an Dritte weitergegeben.

Sollten Sie ein Ticket verschenken oder für jemand anderen besorgen, muss auch diese Person einen Check-In über die Corona-Warn-App machen oder ein Kontaktformular ausfüllen, um die lückenlose Zuordnung aller Tickets zu gewährleisten.

Am Veranstaltungsabend sind Sie und Ihre Begleitung verpflichtet, Ihren Ausweis mitzuführen und dem Abenddienst vorzuweisen.


 

Tickets:
12,00€ bis 54,00€

Weitere Informationen, Termine und Tickets:

https://www.komische-oper-berlin.de/





Für diese Veranstaltung gibt es

45 Interessenten

Erfahrungsbericht schreiben
Melde dich an oder log dich ein und schreib dann deinen Erfahrungsbericht.
Erfahrungsberichte
Alle Erfahrungsberichte anzeigen
Deine Freikarten für Veranstaltungen wie Pierrot Lunaire in Berlin erhältst Du bei TwoTickets.de. TwoTickets.de ist der deutschlandweite Stadtentdecker Club. Einfach anmelden und Veranstaltungen in Deiner Stadt besuchen. Aber nicht nur für Berlin hält TwoTickets.de Freikarten bereit, bundesweit kannst Du ausgewählte Veranstaltungen besuchen. Wofür Du Dich auch interessierst, TwoTickets.de bringt Dich runter vom Sofa, raus in die Stadt.