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Musical / Oper / Operette in Berlin

Pelléas et Mélisande

Claude Debussy

Mi. 08.04.20 19:30 Uhr - 22:30 Uhr

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Pelléas et Mélisande

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Rätselhaft für uns – rätselhaft für sich selbst sind die Figuren in Debussys mysteriös-hypnotisierendem Traumspiel Pelléas et Mélisande. Mit seiner einzigen vollendeten Oper schuf der französische Komponist ein Schlüsselwerk des Fin de Siècle.

Frei von allem schmückenden Beiwerk werden Auge und Ohr ganz auf das Seelendrama der getriebenen Menschen gelenkt: »Mit einer leisen, spannungsgeladenen schwarzweißen Inszenierung erinnert Barrie Kosky daran, was im Musiktheater wirklich wichtig ist.« [BERLINER MORGENPOST]

Gegen alle Norm reduzierte Maurice Maeterlinck in seinen Dramen die äußere Handlung auf ein Minimum, alles Wesentliche findet sich in Andeutungen zwischen den Zeilen und entsteht einzig in der Empfindungs- und Imaginationskraft des Zuschauers. Die vieldeutigen Schwingungen der Vorlage fing Debussy als musikalisches Kammerspiel im Stil des Impressionismus auf kongeniale Weise ein. In der Inszenierung von Barrie Kosky entsteht das Psychogramm einer moribunden spätbürgerlichen Gesellschaft, die einer aus dem Gleichgewicht geratenen Welt nicht mehr entgegenzusetzen hat als den Trost einer feinziselierten Melancholie.

Die musikalische Leitung liegt in den Händen von Jordan de Souza, Kapellmeister an der Komischen Oper Berlin und Shooting-Star der internationalen Dirigentenszene.

Handlung:
Golaud trifft auf die rätselhafte Mélisande. Er bittet sie, ihm zu folgen. Aus einem Brief erfahren Golauds Mutter Genéviève und sein Großvater Arkel von seiner und Mélisandes Heirat. Pelléas, Golauds Halbbruder, bittet darum, zu einem sterbenden Freund reisen zu dürfen. In Golauds Zuhause Allemonde angekommen, fürchtet Mélisande die Düsternis des Familiensitzes. Gemeinsam mit Geneviève und Pelléas beobachtet sie ein auslaufendes Schiff, das Mélisande als das ihre erkennt.

Pelléas und Mélisande unterhalten sich. Mélisande verliert dabei ihren Ehering. Als Golaud den Verlust bemerkt, schickt er Mélisande und Pelléas, den Ring zu suchen. Im Dunkeln treffen die beiden auf drei merkwürdige Gestalten und kehren um.

Mélisande singt ein Lied. Pelléas nähert sich. Golaud tadelt die beiden. Pelléas begleitet Golaud in einen finsteren Abgrund. Golaud bittet ihn, die schwangere Mélisande zu meiden. Er zwingt seinen Sohn Yniold, Pelléas und Mélisande zu beobachten.

Pause

Pelléas möchte Allemonde bald verlassen und bittet Mélisande um ein letztes Treffen. Voll Eifersucht attackiert Golaud Mélisande, bis Arkel einschreitet. Yniold beobachtet einen Hirten, der seine Herde in den Stall treibt. Außerhalb der Schlossmauern gestehen sich Pelléas und Mélisande ihre Liebe. Golaud überrascht sie und tötet Pelléas. Mélisande flieht.

Mélisande bringt ein Mädchen zur Welt. Golaud bittet um Verzeihung und drängt sie, ihre Untreue einzugestehen. Mélisande stirbt.

Besetzung:
Jordan de Souza, Musikalische Leitung
Barrie Kosky, Inszenierung
Klaus Grünberg, Bühnenbild / Licht
Anne Kuhn, Co-Bühnenbildnerin
Dinah Ehm, Kostüme
Johanna Wall, Dramaturgie

Jens Larsen, Arkel, König von Allemonde
Nadine Weissmann, Geneviève, Mutter von Pelléas und Golaud
Dominik Köninger, Pelléas
Günter Papendell, Golaud
Nadja Mchantaf, Mélisande
Solisten des Tölzer Knabenchores, Der Kleine Yniold, Golauds Sohn aus erster Ehe
Changdai Park, Ein Arzt / Die Stimme des Hirten

Details:
Dichtung von Maurice Maeterlinck
Koproduktion mit dem Nationaltheater Mannheim
Drame lyrique in fünf Akten [1902] 

Dauer:
3 Stunden, inklusive Pause

Wichtiger Hinweis:
In französischer Sprache

Tickets:
12,00 € bis 72,00 €

Weitere Informationen, Termine und Tickets:
www.komische-oper-berlin.de

Foto © Monika Rittershaus



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