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Extra Berlin: "Herbert Schuch" auf dem Entelechia Music Festival

Berlin: "Herbert Schuch" auf dem Entelechia Music Festival

am 27.03.2020 um 20:00 Uhr

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10-18 Uhr unter Tel. 01805-805115 an. (14 ct/min aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkhöchstpreis: 42 ct/min)
Pressetext und -Foto mit Genehmigung des Veranstalters. © liegen bei den Urhebern.

Klavierabend mit Herbert Schuch

Mitwirkende:
Herbert Schuch – Klavier

Programm: 
Franz Schubert –  Leoš Janáček
Schubert: Moments musicaux op. 94 (D 780): Nr. 1 (Moderato) & 2 (Andantino)
Janáček: Auf verwachsenem Pfade: Nr. 1 (Unsere Abende) & 2 (Ein verwehtes Blatt)
Schubert: Nr. 3 (Allegretto moderato)
Janáček: Nr. 3 (Kommt mit!) & 4 (Die Friedeker Muttergottes)
Schubert: Nr. 4 (Moderato)
Janáček: Nr. 5 (Sie schwatzten wie die Schwalben)
Schubert: Nr. 5 (Allegro vivace) & nr.6 Allegretto
Janáček: Nr. 6 (Es stockt das Wort)
Beethoven: Sonate op. 106 („Hammerklaviersonate“)

Herbert Schuch: 
Der Pianist Herbert Schuch hat sich mit seinen dramaturgisch durchdachten Konzertprogrammen und CD-Aufnahmen als einer der interessantesten Musiker seiner Generation einen Namen gemacht: sowohl seine Aufnahme des Klavierkonzerts von Viktor Ullmann und Beethovens Klavierkonzert Nr. 3 gemeinsam mit dem WDR Sinfonieorchester als auch seine Solo-CD „invocation“ (2014) mit Werken von Bach, Liszt, Messiaen, Murail und Ravel, die sich mit Glockenklängen auseinandersetzt, wurden von der Kritik hoch gelobt und mit Preisen ausgezeichnet. Aktuell erschienen ist eine Solo-CD, in der sich Beethovens späte Bagatellen mit Ligetis Musica ricercata abwechseln, sowie eine Aufnahme der Cellosonate von Richard Strauss mit dem Cellisten Daniel Müller-Schott.

In der Saison 2019/20 und im Beethovenjahr 2020 wird Herbert Schuch Beethovens Musik in vielen Konzerten präsentieren, so u.a. mit dem WDR Sinfonieorchester, den Münchner Symphonikern, dem Württembergischen Kammerorchester, dem Mozarteumorchester Salzburg, dem Orchestra I Pommeriggi Musicali Milano und dem Kobe City Chamber Orchestra, sowie im Brüsseler Flagey, in der Kölner und der Essener Philharmonie, beim Rheingau Musik Festival, beim Kissinger Sommer u.v.a..

Herbert Schuch arbeitet mit Orchestern wie dem London Philharmonic Orchestra, dem City of Birmingham Symphony Orchestra, dem NHK Symphony Orchestra, dem Orchester des Mariinsky Theaters unter Valery Gergiev, dem Residentie Orkest Den Haag, dem Orchestra della RAI Torino, dem Orchestra della Svizzera Italiana, den Münchner Philharmonikern, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, den Bamberger Symphonikern, der Dresdner Philharmonie, den Rundfunkorchestern des hr, MDR, WDR, NDR Hannover, dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg, der Deutschen Radio Philharmonie, dem Danish Radio, dem Orchestre National de Belgique sowie mit der Camerata Salzburg und den Festival Strings Lucerne. Er spielt auf wichtigen internationalen Podien und Festspielen wie dem Kennedy Center, der Elbphilharmonie, dem Konzerthaus Berlin, der Kölner Philharmonie, den Salzburger Festspiele, dem Festival Radio France Occitanie Montpellier, dem Klavierfestival Ruhr, dem Rheingau Musik Festival, dem Kissinger Sommer, dem Heidelberger Frühling und dem Schumannfest Düsseldorf. Eine erfolgreiche Zusammenarbeit verbindet ihn mit Dirigenten wie Pierre Boulez, Andrey Boreyko, Douglas Boyd, Lawrence Foster, Eivind Gullberg Jensen, Jakub Hrusa, Jun Märkl, Kent Nagano, Yannick Nézet-Séguin, Jonathan Nott, Markus Poschner, Michael Sanderling und Alexander Vedernikov.

Herbert Schuch wurde 1979 in Temeschburg (Rumänien) geboren. Nach erstem Klavierunterricht in seiner Heimatstadt übersiedelte die Familie 1988 nach Deutschland, wo er seither lebt. Seine musikalischen Studien setzte er bei Kurt Hantsch und dann bei Prof. Karl-Heinz Kämmerling am Salzburger Mozarteum fort. In jüngster Zeit erfährt Herbert Schuch in besonderer Weise Prägung in der Begegnung und Arbeit mit Alfred Brendel. Internationales Aufsehen erregte er, als er innerhalb eines Jahres drei bedeutende Wettbewerbe in Folge gewann, den Casagrande-Wettbewerb, die London International Piano Competition und den Internationalen Beethovenwettbewerb Wien.

Seine Leidenschaft für Kammermusik teilt Herbert Schuch, der als Kind 10 Jahre lang selber Geige spielte, auf der Bühne mit Musikern wie Nicolas Altstaedt, Julia Fischer, Maximilian Hornung, Sebastian Manz oder Daniel Müller-Schott. Mit der Pianistin Gülru Ensari widmet er sich auch dem Klavierspiel zu vier Händen und an zwei Flügeln. Bei dem Label AvI veröffentlichte das Duo bereits zwei CDs mit einem stilistisch weit gespannten Repertoire von Mozart bis Bernd Alois Zimmermann. Herbert Schuch engagiert sich neben seiner Konzerttätigkeit in der von Lars Vogt gegründeten Organisation „Rhapsody in School“, welche sich für die Vermittlung von Klassik in Schulen einsetzt und gibt regelmäßig Meisterklassen.

Über das Festival: 
Der Begriff ENTELECHIA (aus dem Griechischen, bedeutet „was sein Ziel in sich selbst hat“) fasziniert mich so stark aufgrund seines metaphysischen Bildes. Von Aristoteles eingeführt und später von Leibniz, Goethe und Mahler erwähnt, bezieht er sich hauptsächlich auf die menschliche Seele.

Das deutsche Verb „beseelen“ war für mich immer das A und O dessen, was Kunst vermitteln sollte. Entelechia schöpft das künstlerische Potenzial voll aus, das nicht nur von einem unerklärlichen kreativen und uneingeschränkten inneren Drang geleitet wird, sondern vor allem von der Liebe. Durch meine Reisen hatte ich die Gelegenheit, einige außergewöhnliche Musiker zu hören. Einige stehen am Anfang ihrer Karriere, andere sind reife Künstler. Ich habe immer davon geträumt, diese bewegenden Erfahrungen mit möglichst vielen Menschen zu teilen und gleichzeitig diesen wichtigen Künstlern eine Bühne zu geben, auf der sie gehört werden. Jeder von ihnen ist ein Universum für sich. Mein Traum von diesem Zusammenbringen von Musikern, die ich bewundere, und dem Publikum, schlägt sich endlich in Form eines Musikfestivals in Berlin nieder.

Die Jesus-Christus-Kirche in Berlin hat zwar keinen Kronleuchter, aber dank ihrer Atmosphäre und ihrer außergewöhnlich guten Akustik erlaubt sie diesen Künstlern ihre Botschaft zum Ausdruck zu bringen und Ihnen ein hoffentlich unvergessliches Erlebnis zu bieten.

Veranstaltungsort:
Jesus-Christus-Kirche Dahlem
Kirchstraße 23
14195 Berlin

Weitere Informationen und Termine:
Entelechia Music Festival Berlin

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