14 Sep
Rock / Pop in Offenbach am ...

Jeffrey Lewis & The Junkyard (1)

Konzert

Hafen 2
(4)

Hafen 2a
63067 Offenbach am Main

S-Bahnstation Ledermus ... Stadtplan

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2x2 Freikarten Fr. 14.09.12 20:00 Uhr

Jeffrey Lewis & The Junkyard
Jeffrey Lewis ist in New York City aufgewachsen und macht Comics, tragikomische Folk Musik und psychedelischen Garagerock. Die Band mischt mit Drums, Keyboard, Geige, Bass 60er Akustik-Psychedelik mit experimentellem Art-Punk und der urbanen Poetik eines Lou Reeds. Das Kompliment von Jarvis Cocker (Pulp) an Jefrey Lewis: „bester Lyriker der heutigen USA".

Tickets:
10,00 €

Weitere Informationen & Tickets unter:
www.hafen2.net

Pressetext und -Foto mit Genehmigung des Veranstalters. © liegen bei den Urhebern.
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Erfahrungsberichte
  • AltDummHaesslich schreibt am Fr. 09.11.12 17:40 zur Veranstaltung
    Hafenkino: Lost in Music - Joy Division (OmU... :
    Punk war ein soziales Konzept. Punk war Widerstandskampf. Widerstand durch Kunst und Kultur.
    "Lieber Gott, schenk uns eine Vision. Davon, wie schön unsere Stadt (unser Land, unsere Welt) sein könnte. Eine gerechte Stadt, in der sich keiner bereichert. Eine wohlhabende Stadt, in der es keine Armut mehr gibt. Eine brüderliche Stadt, in der Erfolg auf Hilfe beruht und nur der Anständige geachtet wird. Eine friedvolle Stadt, in der Ordnung nicht auf Gewalt beruht, sondern auf der Liebe aller zur Stadt. Der Urmutter des Zusammenlebens und des allgemeinen Wohls."
    Joy Division stammen aus Manchester und wurden gegründet unmittelbar nach einem dortigen Sex Pistols-Konzert. Der Name wurde entliehen aus der Bezeichnung eines Bordells für Soldaten im 2.Weltkrieg. Joy Divison wollten - und mussten - Margaret Thatcher mit ihrer bedrohlichen, faschischtischen Konsumgesellschaft antworten. Das haben sie getan.
    Ein wunderbarer kulturgeschichtlicher Film.
    Zu sehen für sieben Tage auch auf ARTE:
    http://videos.arte.tv/de/videos/joy-division--7025758.html
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  • AnWit42 schreibt am Do. 01.11.12 20:17 zur Veranstaltung
    Konzert: Brzzvil, Carlos Sofat :
    Carlos Sofat- was für eine Stimme!!! Whow, gerne immer wieder! Tolle Ausstrahlung, sehr gute Texte und klasse Musik. Schade, dass so wenig Besucher da waren. Veranstaltungsort ok. Hilfreich? (0) (0)
  • KerstinV schreibt am Sa. 27.10.12 14:30 zur Veranstaltung
    Hafenkino: Half Nelson :
    Scheitern als Chance. Eigentlich ein interessanter Ansatz, dachte ich, als ich mich entschieden habe, den Film anzuschauen. Die Umsetzung hat mich dann jedoch nicht so angesprochen. Irgendwie saßen meine Begleitung und ich am Ende des Film eher verwirrt da.
    Die angekündigte schauspielerische Glanzleistung von Ryan Gosling war da. Aber dieser Film wirft doch viele Fragen auf...
    Lustigerweise war es der bestbesuchte Kinosaal meiner vergangenen Kinomonate. Alternatives Programmkino zieht scheinbar doch mehr Zuschauer an, als die klimatisierten Kinos der großen Ketten. Das lässt hoffen!
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  • tinizi schreibt am Sa. 13.10.12 10:16 zur Veranstaltung
    Hafenkino: Tucker and Dale vs Evil :
    Eine ziemliche Trashkomödie, aber gut gemacht, man kann mit den Darstellern mitfühlen und hat die Elemente eines Horrorfilms mit drin; auch eine gute schauspielerische Leistung. Hilfreich? (0) (0)
  • zoulwags schreibt am Mo. 24.09.12 08:05 zur Veranstaltung
    Fear and Loathing in Las Vegas & Festland... :
    LSD-Trip, die zweite.
    Mit so wenig Ansturm hat der sympathische Kinochef des Hafen 2 nicht gerechnet. Ausgerechnet zum Kultfilm „Fear and Loathing in Las Vegas“ ist der Saal nur etwa zu einem Viertel gefüllt. Ehrlich gesagt hatte auch ich meine Zweifel, ob ich den Film noch einmal sehen will. In den späten Neunzigern hatte ich ihn im Kino gesehen, und in meiner Erinnerung war er auf die Dauer ziemlich nervig. Grell, kreischig, immer einen Ticken drüber. Passend zum Thema, natürlich, aber dann auch noch angereichert mit der überbordenden Fantasie Terry Gilliams – das hatte ich als ziemlich strapaziös in Erinnerung. Ganz so schlimm war’s dann aber gar nicht. Die erste halbe Stunde ist unterhaltsam, die dauernden Anspielungen auf den American Dream verleihen dem Film eine inhaltliche Substanz, die mir vor über einem Jahrzehnt entgangen ist, und Terry Gilliam verstehe ich seit dem zu Unrecht kaum beachteten „Das Kabinett des Dr. Parnassus“ viel besser. Johnny Depps Overacting ist legendär und Benicio Del Toro ist in dem Film einfach unglaublich. Dennoch: auf die Länge von knapp zwei Stunden hatte ich gegen Ende wieder leichte Ermüdungserscheinungen ob des dargebotenen Wahnsinns im Wahnsinnstempo, und als dann im Abspann „Jumpin‘ Jack Flash“ von den Rolling Stones im Irrsinskrach mündete, sah ich schon wieder Dave vom Vorabend vor mir und drängte daher meine Begleitung zum Verlassen des Saales.
    Umso heilsamer für zarte Pflänzchen wie mich der Auftritt der drei Herren von Festland. Konnte man im Vorfeld auf der Veranstalterwebsite noch eine Empfehlungen aus dem Elektronik-Fachmagazin de:bug und auf der Facebookseite der Band noch die Stilart „Krauthouse“ lesen, deutete der Kontrabass auf der kleinen Bühne im Café schon lange vor dem Konzert darauf hin, dass einem hier nicht die Electronic Beats um die Ohren fliegen werden. Im Gegenteil. Ohne Mikrofone, mit besagtem Kontrabass sowie Geige, reduzierter Percussion und ab und an einer E-Gitarre lauschte man einem leisen, aber dennoch intensiven Konzert mit reduzierten, aber dennoch effektiven Versionen eigener und fremder Songs. Eine sehr gute Idee der Veranstalter war es dabei, das Konzert von der Halle in das gemütliche Café zu verlegen und keinen Eintritt zu verlangen, denn so spielten Festland, anders als die beiden Bands am Abend zuvor vor Publikum. Noch dazu vor einem interessierten und aufgeschlossenen, das sich nach kurzem Zögern zum Mitsingen animieren bzw. für die Background Vocals einspannen ließ. So spielten Festland eines der für mich außergewöhnlichsten Konzerte des Jahres und sorgten für einen sehr angenehmen Ausklang des Abends. Mit LSD hatte das zwar nichts mehr zu tun, aber nachdem Musik ohnehin die Droge meiner Wahl ist, war das nicht weiter schlimm.
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