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Herbrandstraße 11
50825 Köln
Köln-Ehrenfeld
Stadtplan
Als der Notar Lebel (Rémy Girard) den Zwillingen Jeanne (Mélissa Désormeaux-Poulin) und Simon Marwan (Maxim Gaudette) den letzten Willen ihrer Mutter Nawal (Lubna Azabal) eröffnet, sind die beiden bass erstaunt, zwei Umschläge überreicht zu bekommen - einen Brief für ihren Vater, von dem sie glaubten, er sei tot, und einen für ihren Bruder, von dessen Existenz sie überhaupt nichts wussten.
Jeanne glaubt, dass in diesem rätselhaften Erbe der Schlüssel zu Nawals Schweigen liegt, in dem sie die letzten fünf Jahre ihres Lebens verbrachte. Sie ist sofort bereit, in den Nahen Osten zu reisen, um die unbekannte Vergangenheit ihrer Mutter zu erkunden. Simon berührt der postume Wille seiner Mutter, die immer kühl und distanziert zu ihm war, nicht. Aber er liebt seine Schwester und begleitet sie in das Land ihrer Vorfahren, auf der Suche nach der Frau Nawal, die so gar nicht ihrer Mutter ähnelt.
Mit Hilfe des Notars kommen die Zwillinge der Geschichte der Frau, die sie auf die Welt brachte, auf die Spur und entdecken ihr tragisches, unwiderruflich von Krieg und Hass gezeichnetes Schicksal - und den Mut einer außergewöhnlichen Frau.
Regie: Denis Villeneuve
Darsteller: Lubna Azabal, Mélissa Désormeaux-Poulin, Maxim Gaudette, Rémy Girard, Abdelghafour Elaaziz, Allen Altman
Eintritt: 6,- Euro
Das komplette Kinoprogramm finden Sie unter:
www.cinenova.de
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kaja1608 schreibt am So. 08.01.12 02:05 zur Veranstaltung
Sahras Schlüssel: Sahras Schlüssel ist ein sehr nachdenklicher Film, den man aber gesehen haben sollte. Es geht um eine Journalistin aus Paris, die, als sie eine Reportage über die Deportation der Juden in Paris Anfang der 40iger Jahre schreiben soll, darauf stösst, dass die Wohnung in die sie ziehen will und die ihren Schwiegereltern gehört, in der Zeit von Juden bewohnt wurde Bewertung: (0) (0) -
regenbienchen schreibt am Fr. 18.11.11 15:10 zur Veranstaltung
Fenster zum Sommer: Ein netter Film , der zum Nachdenken anregt. Außerdem schöne Landschaften und Filmmusik! Alles hat gut geklappt, aber man musste überhaupt nicht eine halbe Stunde vorher da sein, das war wirklich ein wenig übertrieben.. Bewertung: (1) (1) -
bodo9 schreibt am So. 13.11.11 19:54 zur Veranstaltung
Fenster zum Sommer: Der Film war dann eher ein typischer Frauenfilm. Trotz des Zeitsprungs recht logisch aufgebaut und nachvollziehbar. Die Unabwendbarkeit des persönlichen Schicksals hat mich als Aussage dann doch nachdenklich gemacht :) Bewertung: (1) (0) -
merva schreibt am So. 13.11.11 10:20 zur Veranstaltung
Fenster zum Sommer: Nina Hoss ist toll, sie trägt den ganzen Film. Ein Film über schicksal und Vorbestimmung. Ich bin froh, ihn nun auch gesehen zu haben- ist eigentlich ein Muss! Bewertung: (0) (1)
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