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10 Jun
Klassik / Romantik - Symphonik in Hamburg

Philharmoniker Hamburg

(13)

Summertime "Best of British"

Laeiszhalle – Großer S...
(10)

Johannes-Brahms-Platz
20355 Hamburg

Gänsemarkt, Messehalle... Stadtplan

Die nächsten Veranstaltungen an diesem Ort

3x2 Freikarten So. 10.06.12 11:00 Uhr

"Pomp and Circumstance" - der Hit aus den Londoner Proms darf natürlich nicht fehlen, wenn der Engländer Alexander Soddy und die australische Commonwealth-Bürgerin Simone Young zu einem "Best of British"-Programm einladen. Vom barocken "Orpheus britannicus" Henry Purcell über die englischen Romantiker bis hin zu Filmmusik-Klassikern aus Großbritannien schlägt das gemischte Doppel den Bilderbuch-Bogen des Inselreiches auf. Begegnen Sie Spleens, Royals und sonstigen Eigenarten des "Land of Hope and Glory"!

Simone Young Dirigentin      
Alexander Soddy Dirigent    
Philharmoniker Hamburg

Tickets:
14,00 € bis 50,00 €

Weitere Informationen und Tickets:
www.philharmoniker-hamburg.de
Kartentelefon 040 / 35 68 68

Pressetext und -Foto mit Genehmigung des Veranstalters. © liegen bei den Urhebern.
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  • rosmarien schreibt am Di. 08.05.12 09:11 zur Veranstaltung
    Philharmoniker Hamburg:
    Ein wirklich gelungener Sonntag morgen,Sonnenschein,angenehme Aussentemperatur,Bläser Emfang schon vor der Laeiszehalle mit Werken von Bach ;-) ein tolle Einstimmung auf das eigendliche Konzert.Spielten die Hbg.-Philharmoniker das erste Stück alleine...und dann kam sie "Alison Balsom" in ihrem elgantem Kleid ,gab sie uns Zuhörern erst gefühlte Kostproben ihres Könnens;was sich in ihrem letzten Stück der Piazzolla "Libertango" dann regelrecht
    -feuerwerksmässig- und träument zugleich dem Zuhöhrer präsentierte.Die Liebe und Zuneigung zum Tango,war nicht nur gespielt ,sondern äusserte sich ebenso in ihrer Körpersprache ;-)
    Leider war sie nur in der ersten Konzerthälfte
    zugegen,was meine Begleitung und ich sehr bedauerten;-((Dank neuster CD und Autogramm, der beim Signieren deutlich kleiner wirkenden Alison Balsom ;-) geniessen wir dieses Konzert auch jetzt noch Zuhause! Vielen Dank TT
    Bewertung: (0) (0)
  • 0221joschi schreibt am Do. 19.04.12 17:27 zur Veranstaltung
    Philharmoniker Hamburg:
    Alles an dieser Veranstaltung war überzeugend: der Ort, die Akkustik und das Ambiente, der Dirigent, Ragna Schirmer und Hamburgs Philharmoniker! Die Laeiszhalle hat einen neuen Fan - ich war bestimmt nicht das letzte Mal dort! Bewertung: (0) (0)
  • sunforever schreibt am Mi. 21.03.12 17:55 zur Veranstaltung
    Philharmoniker Hamburg:
    Das 7. Philharmonische Konzert war sehr kontrastreich: Bernsteins Divertimento z. T. laut, aber harmonisch, Schnyders Posaunenkonzert z. T. laut und schrill und Beethovens Pastorale leicht und im Vergleich leise. Insgesamt schön anzuhören. Bewertung: (0) (0)
  • Hirschhals schreibt am Mo. 27.02.12 11:09 zur Veranstaltung
    Philharmoniker Hamburg:
    Ein beeindruckendes Konzert am Sonntagmorgen!
    In der ersten Hälfte wurde Penderecki gespielt-sehr interressant, die Solocellistin Alisa Weilerstein spielte wirklich wahnsinnig (und sah dabei auch so aus...) .Nach ihrer Zugabe riss es einige Zuschauer von den Sitzen- Standig Ovations,riesen Begeisterung.
    Nach der Pause konnte man dann bei Tschaikowski wieder zur Ruhe kommen,ich konnte dabei völlig abschalten und den Alltag vergessen.
    Vielen Dank für diese tolle Konzerterlebnis (und auch vielen Dank an die freundlichen Damen an der Kasse, die uns kulanterweise Tickets ausstellten, obwohl TwoTickets vergessen hatte, die Gästeliste zu übermitteln!!)
    Bewertung: (0) (1)
  • mario.kahn schreibt am Do. 26.01.12 19:15 zur Veranstaltung
    Philharmoniker Hamburg:
    Ich freue mich immer über Freikarten in der Laeiszhalle.
    Dort ist es immer schöm, man kann von überall gut gucken und es ist immer wieder ein Erlebnis.

    Diesmal gab es das 5. Philharmonische Konzert der Hamburger Philharmoniker mit Genaralmusikdirektorin
    Simone Youg am Dirgigentenpult.
    Zuerst gab es das Stück "Voci" von Luciano Berio aus dem Jahre 1984
    Nach der Pause dann "Die Fresken des Piero della Francesca" von Bohuslav Martinu aus dem Jahre 1955
    Danach gab es dann 6 der Slawischen Tänze von Antonin Dvorak aus den Jahren 1878 und 1886

    Diesmal war die Veranstaltung vor der Pause "Gänsehautfeeling" pur.
    Leider nicht in positiven Sinne...

    Der Solo-Bratscher (wieder was gelernt) gab sich alle Muhe und hat sicherlich eine tolle Leistung abgeliefert
    (Jedenfalls waren Teile des Pubikums nach dem Stück schier aus dem Häuschen), aber für uns hörte sich das an,
    als würde der seine Bratsche (oder "Viola") stimmen wollen und das Orchester versuchte Ihn aus dem Tack zu bringen.
    Das war für unsere Ohren wohl zu modern.
    Ich hab mich teilweise nach Hape Kerkerling umgeguckt...

    Nach der Pause wurde das dann doch hörbarer.
    Das Stück von Martinu war leider etwas langweilig und ich fühlte mich an Filmmusik aus den 50er Jahren erinnert.
    Hier werden mir nur die Christian Louboutin Schuhe der doch etwas sehr theatralischen Dirigentin
    in Erinnerung bleiben...

    Der letzte Teil mit den Slawischen Tänzen von Dvorak war dann sehr abwechsungsreich und schön.
    Dafür hat sich das Kommen dann doch wirklich gelohnt.

    Ich komme gerne wieder. Beim nächsten Mal bin ich dann ja vielleicht auch wieder euphorisch.
    Bewertung: (0) (2)
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