-
-
Insgesamt 241 Veranstaltungen in 48 Veranstaltungsorten:
-
-
-
Insgesamt 455 Veranstaltungen in 177 Veranstaltungsorten:
-
-
-
Insgesamt 652 Veranstaltungen in 183 Veranstaltungsorten:
-
-
-
Insgesamt 1.094 Veranstaltungen in 262 Veranstaltungsorten:
-
-
-
Insgesamt 207 Veranstaltungen in 50 Veranstaltungsorten:
- Abenteuer / Action (18)
- Animation / Zeichentrick (10)
- Dokumentarfilm (14)
- Drama (38)
- Fantasie / Märchen (6)
- Horror (2)
- Klassiker (3)
- Komödie (46)
- Liebesfilm (9)
- Literaturverfilmung (1)
- Programmkino (22)
- Science-Fiction (6)
- Sneak Preview (4)
- Special Screenings (21)
- Thriller / Krimis (4)
- Videokunst / Stummfilme (3)
-
-
-
Insgesamt 1.170 Veranstaltungen in 324 Veranstaltungsorten:
-
-
-
Insgesamt 665 Veranstaltungen in 76 Veranstaltungsorten:
-
Die ultimative Chartshow präsentiert... (2)
Live on Stage…
(2)
Pfaffenwiese 301
65929
Frankfurt am Main
Farbwerke
Stadtplan
"Kool & The Gang, die Earth Wind And Fire Experience feat. Al McKay, Sister Sledge,
Chic und Imagination"
Auf der Bühne steht die Backline für fünf absolute Top-Acts der Disco-Ära: Kool & The Gang, die Earth Wind And Fire Experience feat. Al McKay sowie Imagination werden dabei sein. Hinzu kommt der legendäre Komponist, Produzent und Gitarrist Nile Rodgers, der mit Sister Sledge und Chic gleich seine beiden größten Erfolgsbands mitbringt. Live on Stage brennen die Bands in einer furiosen Performance ein Hitfeuerwerk ab, das begeistert.
Kool & The Gang katapultierten mit ihrem Sound den Disco-Funk in die Charts der 70er und 80er Jahre. Dass die Band um den Saxofonisten und Sänger Ronald Bell dabei tief im Soul verwurzelt war und ist, macht jeder einzelne Ton ihrer zahllosen Hits deutlich. Dazu gehören Klassiker wie „Ladies Night“, „Jungle Boogie“ und natürlich „Celebration“, der Party-Hit schlechthin. Die Earth Wind And Fire Experience feat. Al McKay zelebriert unvergessene Floorburner wie „Boogie Wonderland“, „Fantasy“ und „Let’s Groove“. Nile Rodgers schrieb mit seinen Hits Musikgeschichte und veredelte den Soundtrack der 70er und 80er Jahre u.a. mit seinen Bands Chic und Sister Sledge. Beide sind bei Die ultimative Chartshow präsentiert Live on Stage… mit von der Partie, und auf deren Setliste stehen unvergessene Chartbreaker im typischen Nile Rodgers-Sound. Dazu gehören neben „Le Freak” und „Good Times“ von Chic auch „We Are Family“ und „Lost In Music“ von Sister Sledge. Die britische Band Imagination prägte die Dance-Szene der 80er Jahre mit Songs wie „Just An Illusion“, „Body Talk“ oder „Music and Lights“ – alles Titel, die bei Die ultimative Chartshow präsentiert Live on Stage… das Publikum begeistern werden.
Tickets:
ab 68,37 €
Weitere Informationen & Tickets:
www.shooter.de
www.thebaseballs.com
134 Mitglieder
Interessieren sich für diese Veranstaltung


Erfahrungsbericht schreiben
Melde dich an oder log dich ein und schreib dann deinen Erfahrungsbericht.Erfahrungsberichte
-
AltDummHaesslich schreibt am Sa. 04.05.13 15:55 zur Veranstaltung
Asaf Avidan: Different Pulses Tour 2013 : Eine Stimme zwischen Kermit dem Frosch und Jimmy Somerville - sagen die einen. Eine Stimme zwischen Shirley Bassey und Amy Winehouse - sagen die anderen. Darüber kann man streiten. - Sicherlich nicht streiten kann man darüber, daß die Musik eine kontinuierliche Variation von schmusigem Soul-Pop war, was auf die Dauer schon ziemlich langweilig wird. - Ich jedenfalls fand es ganz ok, als nach 1,5 Stunden und zwei Zugaben das Konzert zu Ende war. Und der zwischendurch aufkeimende Lärmpegel von Menschen, die sich während der Lieder im hinteren Bereich unterhielten, lässt darauf schliessen, daß ich nicht der einzige war, der sich - irgendwann - gelangweilt hat. - Ob Asaf Avidan eine sympathische Erscheinung ist, habe ich lange nicht beantworten können. Bis zum letzten Lied seines normalen Programms. Dann sagte er - professionell und ordnungsgemäß - er spiele jetzt seine neue Sinlge. Die sei auf seinem neuen Album. Und das sei das Beste, das er je gemacht hat und deshalb sollen wir alle es kaufen. Da war es vorbei mit der sympathischen Erscheinung. Zumal ich den Eintrittspreis von Euro 36,35 für dieses 'One-Hit-Wonder' auch ziemlich übertrieben fand. Kein Wunder mithin, daß im Vorfeld auch viel Werbung gemacht wurde und zwei Tickets zum Preis von einem erhältlich waren. Aber auch das hat nicht gereicht, um das Konzert in der Jahrhunderthalle stattfinden zu lassen, so daß ein Umzug ins Gibson stattfand. - Das war nicht so dolle, lieber Kermit. Drei Sterne - einen dafür für meine Begleiterin. Hilfreich? (0) (0) -
AltDummHaesslich schreibt am Fr. 01.03.13 00:26 zur Veranstaltung
Die ultimative Chartshow präsentiert... : "You make me feel like I am young again..." würden The Cure dazu sagen. - Jugenderinnerungen, die ich mit sehr, sehr vielen Menschen an diesem Abend teilen durfte. Die ganze Jahrhunderthalle eine sinnliche, erotische Tanzfläche. Wunderbar ! - Die großen Soulbands der Achtziger heizten ein und machten das wirklich sehr gut. -Zu Beginn "Chic", die zu "Le Freak" gleich ungefähr 30 Personen aus dem Publikum zum Mittanzen auf die Bühne holten. Freak out. Geil. -Dann kam "Earth, Wind & Fire" mit kompletter Besetzung. Ich glaube, es waren 14 Musiker, die den typischen Sound von Earth, Wind & Fire präsentierten und auch der Sänger hielt sich wacker in diversen Höhenlagen seines Gesangs. I will remember, even if it was not "September" -
"Sister Sledge", die übrigens tatsächlich von den vier Schwestern Kim, Debbie, Jonie und Kathy Sledge gegründet wurden, taten sich schwerer. Was auch an der Musikauswahl lag. Sie sahen großartig aus. Doch das allein lässt das Publikum - das tanzen will - noch nicht jubeln. Dabei hätten sie mit "Frankie", "Lost in Music", "He's the greatest dancer" und "We are family" doch wirklich guten Groove präsentieren können. Einziger echter Lichtblick (neben den Kostümen) war der "Greatest Dancer" aus dem Publikum. -
Dafür waren "Imagination" um einiges besser, als erwartet. "Body Talk", "Just an Illusion" und "Music 'n Lights" waren alle nicht so populär, wie die Hits von "Sister Sledge", doch die Jungs packten das Publikum mit ihren souligen Stimmen und die Stimmung stieg wieder auf Tanzschweißpegel. -
Da war es für "Kool & the Gang" dann ein leichtes, durchnässte Shirts und Blusen zu produzieren. Everybody was "Fresh" enough for a great "Celebration". And it was not only a "Ladies night".
Fünf Sterne ! Und gerne wieder Hilfreich? (0) (0) -
AltDummHaesslich schreibt am Di. 19.02.13 10:40 zur Veranstaltung
The Overtones : Ich liebe schwule Tanz-Party-Konzerte ! - Und dies Konzert der schnuckeligen Doo-Wop-Boygroup war das Beste, was ich in dieser Richtung seit langem gehört und gesehen habe.
Mindestens 20 mal wurde das Publikum als "fabelhaft" und "großartig" gelobt. Die Jungs liefen während der Show durch das Publikum und grüßten und herzten und liessen uns mitsingen. Fast so, wie beim Musikantenstadl.
Wenn man dann noch weiß, daß diese Band ursprünglich ein Maler- und Dekorationsgeschäft gegründet hatten, um häufiger gemeinsam singen zu können und während der Arbeit von einem Talentscout entdeckt zu werden, dann wird uns doch ganz warm ums Herz.
Da kann man auch verzeihen, daß der Gesang - zumindest am Anfang der Show - (Jungs, Ihr müsst Euch EINSINGEN !) - eher dürftig war und DSDS-Standard entsprach. Aber wenn denn beständig Doo-Wops, Du-Wahs und Diddle-De-Dums gesungen werden, wird daraus automatisch irgendwann gute Laune.
Und wenn die Lieder dann auch noch Coversongs sind, die man mitsummen oder Doo-Wopen kann - z.B."The longest time" von Billy Joel oder "Unforgettable" von Nat King Cole oder "Why do fools fall in love" von Diana Ross bzw.Frankie Lymon & the Teenagers, um das Original auch zu nennen, das kaum jemand kennt oder "(It's got to be) Perfect" von Fairground Attraction -, dann schwelgt doch das Herz.
Nach 15 Minuten drei Sterne. Nach einer Stunde vier Sterne. Und einen Tag danach: na gut, fünf Sterne. Doo-Wop-Da-Diddle-De-Dum. Hilfreich? (0) (0) -
AltDummHaesslich schreibt am Mo. 18.02.13 14:26 zur Veranstaltung
Ronan Keating : Ronan Keating kann singen. Die Technik liess die Musik so laut und dröhnend klingen, als wäre ich bei einem Konzert von Iron Maidon gewesen. Das ist objektiv.
Der Rest ist sehr vielfältig.
1.Meinung: ich bin so gerührt von dieser Musik, daß mir sogar Tränen in die Augen kommen
2.Meinung: ich höre Chris de Burgh für Menschen unter 45
3.Meinung: ein Lied hört sich an, wie das nächste. Man kann es den typischen Ronan-Keating-Sound nennen; man kann aber auch sagen, daß ist so langweilig, daß man wunderbar einschlafen kann.
Ich wäre eingeschlafen, wenn meine Begleiterinnen nicht so unterhaltsam gewesen wären. Und ich wäre auch früher gegangen.
Das Ärgerlichste war jedoch die Tatsache, daß es unglaublich laut war - und ich bin einiges gewohnt an Konzerten. Das einzig erträgliche Klangbild gab es auf dem Raucherbalkon der Jahrhunderthalle hinter den Tribühnen außerhalb der Halle.
Und warum die Stimme von Ronan Keating beständig mit einem massiven Hall versehen wurde, wird mir ein ebenfalls ein Rätsel bleiben.
Drei Sterne. Das war nur ein Konzert für echte und alte Ronan-Keating-Fans. Hilfreich? (0) (1) -
AltDummHaesslich schreibt am So. 17.02.13 09:22 zur Veranstaltung
all you need is love! : Eine großartige und sehr gelungene Beatles-Biographie als Musical auf die Bühne gebracht.
Beginnend bei der Gründung bis hin zur Trennung. Wunderbar, die detailgetreue Nachbildung einzelner Szenen - z.B.als Bert Kaempfert eine LP mit Tony Sheridan und den Beatles aufnimmt, deren Name ihm nicht gefällt und die dann auf der Platte als "Beat Brothers" erscheinen. Auch, daß damals "My Bonnie (is over the ocean)" und "The Saints (When the Saints go marching in)" aufgenommen wurden, wurde nicht nur mitgeteilt, sondern auch gespielt.
Großartig ebenfalls die Stimmen der Hauptdarsteller. Mit geschlossenen Augen konnten einen die Gedanken schon mal entführen in eine Welt, die es nur noch im Kopf gibt. (Lediglich Ringo war ein bisschen Stimmblass).
So wundert es nicht, wenn vor allem das Publikum über 60 im Laufe des Musical-Konzertes immer ekstatischer wurde und so manche Kinder (um die 50) ihre Eltern "wie noch nie" erlebt haben.
Ein rundum gelungener Abend ! Fünf Sterne - und es gäbe noch mehr. Hilfreich? (0) (2)
Aktueller EXTRA:Deal
-
Ab 13,90 € statt 22,70 € - World Music Frühling im Kesselhaus: HAZMAT MODINE
Am Sonntag, den 26. Mai 2013 um 19 Uhr
- Nur: 13,90 €
- Statt: 22,70 €
- Du sparst bis zu 39%
Weiterlesen und kaufen Pressetext und -Foto mit Genehmigung des Veranstalters. © liegen bei den Urhebern.
