26 Dez
Unser Tipp Musical / Oper / Operette

Die Schöne und das Biest (1)

Disney's Musical

1x2 Freikarten Mi. 26.12.12 19:30 Uhr

Zwei Oscars und fünf Grammys für die Musik, dazu eine Oscar-Nominierung in der Kategorie "Bester Film": Mit DIE SCHÖNE UND DAS BIEST schuf Disney Anfang der 90er Jahre einen der größten Filmerfolge seiner Historie. Es dauerte nicht lange, bis die märchenhafte Geschichte um die schöne Belle und den verzauberten Prinzen in einer Musical-Version an den Broadway kam und von dort aus ein zweites Mal die Welt eroberte: Sagenhafte 5.464 Mal wurde es am Broadway gespielt und feierte in 13 Ländern und 115 Städten Premiere.

Nun kommt Disneys weltweit erfolgreiche Musicalfassung des französischen Volksmärchens in einer deutschsprachigen Inszenierung des renommierten Budapester Operetten- und Musicaltheaters an ausgewählte deutsche Bühnen. Insgesamt über 100 Beteiligte machen die aufwendige Produktion zu einem opulenten Spektakel voller herrlicher Musik, schwebend leichten Tanzszenen, solistischen Glanzpartien und opulenten, farbenprächtigen Kostümen, die das berühmte Märchen glanzvoll in Szene setzen – ein unvergessliches Erlebnis für alle, die sich von der Magie einer der romantischsten Liebesgeschichten betören lassen möchten!

Die schöne und kluge Belle lebt mit ihrem Vater, einem glücklosen Erfinder, in einem kleinen Dorf. Die bücherverschlingende Außenseiterin, vom eitlen Muskelprotz Gaston umworben, träumt davon, aus der Enge des Dorfes auszubrechen. Als ihr Vater eines Tages auf der Flucht vor einem Wolfsrudel in einem düsteren Schloss Zuflucht nimmt, macht er Bekanntschaft mit dessen Herrn, dem Biest. Das übellaunige Ungeheuer, das dort mitsamt seiner zu lebenden Gegenständen verwandelten Dienerschaft lebt, nimmt den alten Erfinder gefangen. Doch die mutige Belle begibt sich auf die Suche und befreit ihren Vater, indem sie sich zum Tausch für ihn anbietet. An dessen Stelle bleibt sie im Schloss – und bringt den gewitzten Dienern unerwartet Hoffnung. Denn sofort schmieden Kerzenständer Lumière, Teekanne Madame Pottine und Uhr Herr von Unruh Verkupplungspläne, um den Fluch der Fee über das Schloss mit der Liebe zwischen Belle und dem Biest zu brechen. Aber so schnell ist aus dem Biest kein Gentleman gemacht, und dann ist da auch noch der eifersüchtige Gaston. Doch die Zeit zur Versöhnung wird knapp. Denn das Zeitlimit der Fee – eine langsam verblühende rote Rose – hat nur noch zwei letzte Blütenblätter...

Als Disney DIE SCHÖNE UND DAS BIEST schuf, ging es um viel mehr als um die bloße filmische Umsetzung eines alten Märchenstoffes. Es ging um Zauberwelten und Magie, um Fantasie und Sentiment, um die Schaffung ganz eigener, für Disney so typischer Charaktere – und um Musik. Letztere, mehrfach Oscar- und Grammy-prämiert, erfüllt das Musical mit ihrem zarten Glanz und entführt das Publikum zusammen mit sprechenden Kerzenleuchtern, verzauberten Stehuhren und singenden Teekannen in jene fantastische Welt, die unendlich viel Stoff zum Träumen und Lachen birgt. Eine Reise, die in der Inszenierung des Budapester Operetten- und Musicaltheaters so traumhaft gelingt wie selten.

Weitere Informationen & Tickets unter:
www.bb-promotion.com

Pressetext und -Foto mit Genehmigung des Veranstalters. © liegen bei den Urhebern.
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Erfahrungsberichte
  • AltDummHaesslich schreibt zu: Klassik / Romantik - Symphonik in Frankfurt am Main

    7. Montagskonzert

    Mo. 25.03.13 20:00 Uhr
    ALTE OPER FRANKFURT
    Leonard Elschenbroich spielt Musik, die in den Raum klingt. Das hört sich gut an, ist aber im Vergleich zu Cellisten wie Nicolas Altstaedt oder Gavriel Lipkind, die die Musik selbst in den Raum tragen durch ihre Art des Spiels, eher mäßig bis langweilig. Oder auch: völlig uncharismatisch. - Der Dirigent Dmitrij Kitajenko, den ich ob meines vorzüglichen Platzes an der Seite hinter dem Orchester von vorne sehen konnte, war ein sehr stringent mathematischer Dirigent. Eckige, kurze Bewegungen, die leider nicht immer sehr präzise waren und im Orchester zu einigen falschen Einsätzen führten - wenn man denn überhaupt von Führung sprechen kann. Es war, als hätte man mit einem zu dicken Bleistift auf Millimeterpapier gezeichnet. - Aber was will man auch von Gastdirigenten erwarten, die ein paar Tage mit dem Orchester zusammenarbeiten. Da können höchsten noch Nuancen verändert werden. Und ob dies hier geschehen ist, wage ich zu bezweifeln. - Doch nun zum guten des Abends: der Musik. "Eine Nacht auf dem Kahlen Berge" von Modest Mussorgskij kennen viele wohl aus dem Walt Disney-Zeichentrickfilm "Fantasia". Ein typisch russisches Stück, wobei mich am meisten das Solo von Querflöte und Harfe überzeugt hat. - Robert Schumanns "Konzert für Violoncello und Orchester a-Moll op.129" war - wie zu erwraten, herzergreifend und herzzerreissend. Jedoch eben nicht mit einem ebensolchen Cellisten besetzt. Schade - Sergej Prokofjews "Sinfonie Nr4 C-Dur op.112" war schlichweg genial. Ob kraftvoll und dynamisch an den lauten Stellen oder nahezu zärtlich bei den leisen Stellen, ein wunderbares Werk. Diversi Soli mit Posaune, Piccolo-Flöte oder Pauke gibt es so - meines Wissens nach - nur bei Prokofjew. Ein Abend sehr sensibler Klangbilder. Und trotz der schwächelnden Hauptdarsteller fünf Sterne. Geschrieben am Mi. 24.04.13 um 09:00 Uhr
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  • superfanti schreibt zu: Musical / Oper / Operette in Frankfurt am Main

    Carmina Burana - Beethoven trifft Orff

    So. 21.04.13 20:00 Uhr
    ALTE OPER FRANKFURT
    In der alten Oper traf Beethovens Ode an die Freude und Carmina Burana auf eine Lasershow.
    Ich fand das eine interessante Mischung, auch wenn sich die Bilder der Lasershow wiederholten und diese so gar nicht mit der Musik in Zusammenhang standen. Nach dem tieferen Sinn darf man da nicht fragen. Carmina Burana jedenfalls war toll und ich habe es immer noch im Ohr.

    Geschrieben am Di. 23.04.13 um 20:06 Uhr
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  • Mielka schreibt zu: Musical / Oper / Operette in Frankfurt am Main

    Carmina Burana - Beethoven trifft Orff

    So. 21.04.13 20:00 Uhr
    ALTE OPER FRANKFURT
    das konzert war wirklich schön. die lasershow leider wirklich schlecht! leider hat sie auch total von der musik abgelenkt.... viele bilder haben sich ständig wiederholt. Geschrieben am Mo. 22.04.13 um 20:04 Uhr
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  • AltDummHaesslich schreibt zu: Klassik / Romantik - Kammermusik in Frankfurt am Main

    6. Kammerkonzert

    Do. 18.04.13 20:00 Uhr
    ALTE OPER FRANKFURT
    "Lo Roi Arthus" von Ernest Chausson ist meine Lieblingsoper. Da war es doch naheliegend, mit großen Erwartungen in diesen Konzert zu gehen, deren Hauptdarsteller sich in einem besonderen Maße mit diesem Komponisten identifizieren. Warum sonst sollten sie sich "Trio Chausson nennen. - "Mit Prädikat erfüllt" lautet mein Resumée. - Zunächst gab es Haydns "Trio Es-Dur Hob. XV:29". Schöne Musik, schön gespielt. Doch es war mehr ! Da sitzen nicht nur Philippe Talec mit seiner Violine, Antoine Landwoski mit seinem Violoncello und Boris de Larochelambert am Flügel und spielen auf ihren Instrumenten; sie spielen miteinander, sie spielen mit der Musik und sie spielen mit großer Freude und Leichtigkeit. - So ging es dann auch weiter mit Beethovens "Trio G-Dur op.1.2", das ich persönlich - trotz allen virtuosen Notenspiels (vor allem beim Piano) - doch etwas langweilig fand. - Nach der Pause gab es dann das einzige Stück, das Ernest Chausson für ein Trio geschrieben hat "Trio g-Moll op.3" - Dramatik, Tragik, tiefste Emotion, Zärtlichkeit, Einsamkeit, wilde Liebe, zärtliche Küsse, Tränen des Trennungsschmerzes. Wahre Bilderwelten wurden in den Raum geworfen und ich habe mir sogar die CD gekauft (was im Bereich der Klassik vielleicht 2 bis 3 mal im Jahr vorkommt). BRAVO ! Das Trio Chausson lässt aktuell ein Stück von Chausson für Quartett so adaptieren, daß es auch für ein Trio geeignet ist. Ich bin gespannt. Fünf Sterne ! Geschrieben am Fr. 19.04.13 um 11:03 Uhr
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  • Showlustiger schreibt zu: Klassik / Romantik - Kammermusik in Frankfurt am Main

    Seid umschlungen, Millionen ...

    So. 20.01.13 20:00 Uhr
    ALTE OPER FRANKFURT
    Melodien von Johann Strauß hört man halt immer wieder mal gerne. Allerdings hätten wir uns über ein paar mehr von den bekannten Stücken gefreut.

    Etwas schade war auch, dass wir unten & ziemlich weit hinten saßen, von dort sieht man halt kaum was.
    Geschrieben am Sa. 09.03.13 um 17:04 Uhr
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