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Römerberg
60311 Frankfurt am Main
Dom/Römer
Stadtplan
Ist Edvard Munch für Sie ein Künstler des 20. Jahrhunderts? Wenn nicht, können Sie ihn jetzt in der SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT aus einer zeitgenössischen Perspektive betrachten. Die Ausstellung nimmt Sie auf eine spannende Reise in 12 Etappen mit. Ein Teil der über 140 Gemälde, Fotografien, Stiche, Zeichnungen, Skulpturen und Filme war in Deutschland noch nie zuvor zu sehen.
Dank seiner symbolistischen und frühexpressionistischen Malerei wird Edvard Munch oft dem 19. Jahrhundert zugeordnet – hier findet er sich zu Recht in einer Reihe mit Paul Gauguin und Vincent Van Gogh. Obwohl Munch seine Karriere als Maler in den 1880ern beginnt, entstehen die meisten Arbeiten aber erst nach 1900. Er stirbt schließlich 1944, im selben Jahr wie zwei Schlüsselfiguren der Moderne: Piet Mondrian und Wassily Kandinsky.
In der SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT geht es nicht um den Einzelgänger, als der Edvard Munch gerne dargestellt wird. Oder um den vom Schicksal geschlagenen Künstler, der sich nur mit seiner Innenwelt beschäftigt.
Während der ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts reist Munch durch Europas Metropolen, ist gern gesehener Gast in den Künstlerzirkeln. Er beschäftigt sich intensiv mit den neuen Medien seiner Zeit, fotografiert und filmt selbst. Erstmals wird diese Auseinandersetzung Munchs mit modernen Aufnahmetechniken oder zeitgenössischen Bühnenbildern in den Fokus der Aufmerksamkeit gestellt. Seine Werke lassen erkennen, in welchem Maß er spezifisch fotografische oder filmische Bau- und Erzählformen, Posen und selbst Effekte in seine Malerei übernimmt.
Die Ausstellung EDVARD MUNCH. DER MODERNE BLICK entstand in Zusammenarbeit mit dem Centre Pompidou Musée National d’Art Moderne in Paris und dem Munch Museet in Oslo. Nach der SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT präsentiert sie die Tate Modern in London.
Öffnungszeiten:
Di., Fr. – So. 10:00 – 19:00 Uhr, Mi. und Do. 10:00 – 22:00 Uhr
Tickets:
9,00 € | erm. 7,00 €
Kinder unter 8 Jahren frei | Familienticket 18,00 €
Weitere Informationen & Tickets unter:
Tel.: (069) 29 98 82 -0
www.schirn-kunsthalle.de
www.munch-in-frankfurt.de
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hoffmaenner schreibt am So. 13.05.12 11:43 zur Veranstaltung
Edvard Munch: Natürlich ist Munch wegen der aktuellen Presse in aller Munde. Eine interessante Austellung, die gerade nochmal bis 28.Mai verlängert wurde. Samstag war es rappelvoll (-: Bewertung: (0) (0) -
karin46 schreibt am So. 29.04.12 22:23 zur Veranstaltung
GEORGE CONDO: Die Kunstwerke des amerikanischen Künstlers, George Condo, wirken teilweise grotesk und verstörend: aggressive Fratzen, hervorquellende Augen, Kreuzigungsszenen...
Condo konfrontiert uns mit seinen Werken mit Abgründen und der Lächerlichkeit der modernen Gesellschaft. Bewertung: (0) (0) -
svenseeg schreibt am So. 15.04.12 13:31 zur Veranstaltung
GEORGE CONDO: Kunst ist nicht immer nur schön und ästhetisch. Condo provoziert und genau das macht ihn (für mich) interessant. Wirklich gefallen finde ich nur an wenigen Werken, Anregungen und Diskussionsstoff bieten fast alle. Bewertung: (0) (0) -
zoulwags schreibt am So. 15.04.12 09:04 zur Veranstaltung
Edvard Munch: Mette-Marit auf der Vernissage, Joachim Król als Audioguide. Es wird geklotzt und nicht gekleckert. Zieht man Promifaktor und Eventcharakter ab, entpuppt sich die aktuelle Edvard-Munch-Ausstellung in der Frankfurter Schirn als interessante Zusammenstellung von Gemälden, Grafiken, Fotos und einigen Minuten Film des bekannten Malers. Man sieht einige bekannte Werke und freut sich an ihrer Expressivität, an Munchs großartigem Können mit nur wenigen, scheinbar zufällig gesetzten Pinselstrichen, Stimmungen und Ausdruck zu schaffen. Die unbekannteren Werke sind Geschmackssache. Insgesamt auf jeden Fall eine sehenswerte Ausstellung, bei der auch positiv auffällt, dass man sich trotz des enormen Besucherandrangs relativ mühelos durch die Räume und zu den Bildern bewegen kann.
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Bewertung: (0) (2) -
mskbv schreibt am Sa. 14.04.12 15:54 zur Veranstaltung
GEORGE CONDO: Die Bilder und Skulpturen von George Condo sind sicher nicht jedermanns Geschmack, ob das Liebespaar mit dem Metzgerbeil im Kopf oder die Jesusdarstellungen. Auf jeden Fall regen die Werke zum Nachdenken und Interpretieren an. So macht Kunst Spass. Bewertung: (0) (0)
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