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OZ - The Wonderful Wizard
Tanzstück von Giorgio Madia
(19)
Behrenstraße 55
10117
Berlin
Französische Straße
Stadtplan
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Präsentiert von:
Mit Herz, Verstand und Courage lässt sich einiges erreichen – wenn nicht sogar das Wichtigste. Das erfährt die kleine Dorothy auf ihrer Reise durch das wunderbare Land von OZ, in das sie durch einen schlimmen Sturm gewirbelt wird. Dass sie dort herzlich willkommen ist, hatte sie gar nicht erwartet und noch
viel weniger, dass sie dort in der pfiffigen Vogelscheuche, dem liebenswerten Blechmann und dem vermeintlich furchtsamen Löwen so wunderbare Freunde finden würde. Zusammen haben die vier allerhand Abenteuer zu überstehen, müssen sie doch beim Zauberer von OZ vorsprechen, der ihre Wünsche erfüllen soll.
Die zeitlose Botschaft der Geschichte, die Dynamik der Handlung und der Charme der Figuren sind es, die den Choreographen Giorgio Madia inspirierten, das Tanzstück für Kinder und Erwachsene in Szene zu setzen. Mit seiner unkonventionellen Handschrift entfaltet er seine Inszenierungen als groß angelegte Theater-Spektakel mit Sog-Wirkung, die sich direkt an die Sinne des Publikums richten. Rasant und poetisch zugleich, voller Ironie und überraschender Effekte – ein Theatervergnügen für die ganze Familie.
für Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene
Tickets:
9,00 € bis 42,00 €
Weitere Informationen & Tickets unter:
www.staatsballett-berlin.de
550 Mitglieder
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Ronja schreibt am Do. 02.05.13 10:10 zur Veranstaltung
Die Entführung aus dem Serail : Erstmalig bedauer ich, dass es nicht möglich ist, eine Erfahrung mitzuteilen ohne zu bewerten. Hier wären nach meinem Empfinden 000 Punkte für die Inszenierung und fünf für das stimmliche Können der Sängerinnen/Sänger angebracht. Es blieb mir ein Rätsel, was diese zwei Stunden brutaler Gewalt und Perversionen gegen Frauen noch mit der Entführung aus dem Serail zu tun haben könnte. Warum hatte Bieito nicht den Mut ein ganz eigenes Werk zu schaffen, statt sich dieses sehr bekannten "Aufhängers" zu bedienen? Hilfreich? (0) (1) -
Oliven schreibt am Mi. 24.04.13 22:30 zur Veranstaltung
Le Grand Macabre : Naja, la grand macabra war alles andere als ästhetisch. Diese Art von Aufführung muß man wirklich mögen, aber die Geschmäcker sind eben auch sehr verschieden, wie man am Beifall gemerkt hat. Trotz allem denke ich, wäre eine Pause gewesen, wäre bestimmt ein Teil der Zuschauer gegangen. Hilfreich? (2) (3) -
Reini schreibt am Mi. 08.08.12 21:47 zur Veranstaltung
The Open Square : Es war eine tolle Show es hat uns gut gefallen. Wir werden beim nächsten Mal auch wieder hingehen. Danke an die Veranstalter und auch wieder an two tickets. Danke Hilfreich? (3) (0) -
Bergmann schreibt am Mi. 11.07.12 12:32 zur Veranstaltung
Der Freischütz : Tolle Aufführung - zeitweise wird richtig gruslige Stimmung erzeugt. Uberraschungseffekte: am Beginn läuft ein echtes Schwein durch den Bühnenwald. Gesang der Akteure hat überzeugt und war gut verständlich. Entgegen der originalen Handlung gibts kein Happyend - zum Schluß sind Max und der nette Eremit tot! Klasse! Und das ganze auch noch mit Superplätzen in der sechsten Reihe Mitte! Hilfreich? (0) (0) -
tonartculture schreibt am Mo. 09.07.12 14:31 zur Veranstaltung
The Open Square : Der Besuch in der Komischen Oper Berlin hat mir wieder gut gefallen. Mit "The Open Square" schuf Itzik Galili mit dem Staatsballet Berlin eine Choreographie, die mich durch die hohe Intensität der tänzerischen Darstellung fesselte. Stilistisch näherte sich die Choreographie (oder Galili oder das Emsemble) zwischendurch der schauspielerischen Disziplin, situative Kommunikation mit schöpferischer Körperlichkeit, dann regierte wieder die leidenschaftliche und beeindruckende Hingabe an das Ballet. Der Titel, die Anmerkung des Solotänzers Michael Banzhaf zu Beginn, der Choreograph ist quasi der Puppenspieler, der das Ensemble nur nach seinen Vorstellungen tanzen lasse und der Einzelne hätte zu wenig Raum, die auf der Bühne getötete Frau und die hochgehaltenen Wörter standen für mich zu wenig sichtbar mit der tänzerischen Darstellung in Verbindung. Schade. Das begeisterte Publikum zollte trotzdem nach dem Fall des Vorhangs langanhaltenden Beifall zur sichtbaren Freude der Tänzer/innen. Und der war für ihre tänzerische Leistung wirklich verdient! Hilfreich? (0) (0)
