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Behrenstraße 55
10117
Berlin
Französische Straße
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Itzik Galili ist einer der umtriebigsten Choreographen seiner Generation. Überaus experimentierfreudig sucht er in seinen Projekten nach immer neuen Anknüpfungspunkten mit anderen künstlerischen Disziplinen oder Gedankenwelten. Wesentliches Merkmal seiner Arbeiten ist die stilistische Unbefangenheit, die sich jeder Festlegung entzieht. Mal mag eine schauspielerische Annäherung der puren, abstrakten Körperlichkeit gegenüberstehen, mal reibt sich eine kühle Analyse an einer leidenschaftlichen Erforschung von Energien — auf Spitze oder auch auf Rollschuhen, wenn eine Idee dies erforderlich macht.
Die Schubkraft seiner Choreographien ist in der jüngsten Vergangenheit von einer intensiven Körperlichkeit bestimmt gewesen. Um die erforderliche Disposition seiner Tänzer zu provozieren, steht die direkte Kommunikation im Zentrum des gemeinsamen schöpferischen Tuns – über die vorgegebenen Themen wie auch zu allen denkbaren Paraphrasen oder Paradoxien, die sich auf dem gemeinsamen Weg ergeben.
Für die Tänzerinnen und Tänzer des Staatsballetts Berlin kreiert Itzik Galili erstmals eine abendfüllende Choreographie, nachdem er das Ensemble wie auch das Berliner Publikum mit seiner herrlichen Choreographie „The Sofa“ begeistern konnte und das Gastspiel mit seiner eigenen Compagnie im Mai 2010 so überaus erfolgreich gewesen ist.
Tickets:
9,00 € bis 42,00 €
Weitere Informationen & Tickets unter:
www.staatsballett-berlin.de
344 Mitglieder
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Reini schreibt am Mi. 08.08.12 21:47 zur Veranstaltung
The Open Square : Es war eine tolle Show es hat uns gut gefallen. Wir werden beim nächsten Mal auch wieder hingehen. Danke an die Veranstalter und auch wieder an two tickets. Danke Hilfreich? (3) (0) -
tonartculture schreibt am Mo. 09.07.12 14:31 zur Veranstaltung
The Open Square : Der Besuch in der Komischen Oper Berlin hat mir wieder gut gefallen. Mit "The Open Square" schuf Itzik Galili mit dem Staatsballet Berlin eine Choreographie, die mich durch die hohe Intensität der tänzerischen Darstellung fesselte. Stilistisch näherte sich die Choreographie (oder Galili oder das Emsemble) zwischendurch der schauspielerischen Disziplin, situative Kommunikation mit schöpferischer Körperlichkeit, dann regierte wieder die leidenschaftliche und beeindruckende Hingabe an das Ballet. Der Titel, die Anmerkung des Solotänzers Michael Banzhaf zu Beginn, der Choreograph ist quasi der Puppenspieler, der das Ensemble nur nach seinen Vorstellungen tanzen lasse und der Einzelne hätte zu wenig Raum, die auf der Bühne getötete Frau und die hochgehaltenen Wörter standen für mich zu wenig sichtbar mit der tänzerischen Darstellung in Verbindung. Schade. Das begeisterte Publikum zollte trotzdem nach dem Fall des Vorhangs langanhaltenden Beifall zur sichtbaren Freude der Tänzer/innen. Und der war für ihre tänzerische Leistung wirklich verdient! Hilfreich? (0) (0) -
blueangel schreibt am Fr. 06.07.12 23:49 zur Veranstaltung
The Open Square : Es war ein Ballett der ganz besonderen Art. Völlig anders als es sich sonst darbietet. Mit standing Ovation wurde es gefeiert. Wer Ballet nicht mag wird es bei dieser modernen Art lieben lernen. Hilfreich? (0) (1) -
ScottPilgrim schreibt am Sa. 30.06.12 10:10 zur Veranstaltung
The Open Square : Eine interessante moderne Ballettinszenierung, an die man sich erst etwas gewöhnen musste, aber auf jeden Fall sehr sehenswert war. Die Choreografie, die Tänzer und die Kostüme waren stimmig, alles konnte auf ganzer Bandbreite überzeugen. Hilfreich? (0) (0) -
Tala1702 schreibt am Do. 28.06.12 09:37 zur Veranstaltung
The Open Square : Sehr gute Tänzer und Choreografie. Hat alles sehr gut aufeinander abgepasst. Künstler wurden mit einem langen Beifall für ihre sehr gelungene Vorstellung belohnt. Hilfreich? (0) (0)
