28 Okt
Ausstellungen in Berlin

Kunst in Berlin 1880 - 1980 (12)

Sammlung in neuer Architektur von David Saik

3x2 Freikarten So. 28.10.12 10:00 Uhr - 18:00 Uhr

Die Berlinische Galerie zeigt in neuen Räumen in Berlin entstandene Kunst von 1880 bis 1980. International renommierte Werke aus den Bereichen Malerei, Grafik, Skulptur, Fotografie und Architektur werden im spannungsvollen Dialog künstlerischer Stile chronologisch präsentiert: Kunst um 1900, Expressionismus, Berlin Dada, die osteuropäische Avantgarde, Neue Sachlichkeit, Kunst im Nationalsozialismus, der Neuanfang nach 1945, Nachkriegsarchitektur bis hin zu Positionen der 1970er Jahre.

Künstlerauswahl: Anton von Werner, Max Liebermann, Heinrich Zille, Max Beckmann, Ludwig Meidner, Erich Salomon, Iwan Puni, Otto Bartning, Erich Mendelsohn, Hannah Höch, Raoul Hausmann, Naum Gabo, El Lissitzky, Otto Dix, Jeanne Mammen, Martha Astfalck-Vietz, Felix Nussbaum, Karl Hofer, Georgij Petrussov, Werner Heldt, Hans Uhlmann, Hermann Henselmann, Hans Scharoun, Fred Thieler, Georg Baselitz, Eugen Schönebeck, K.H. Hödicke, Ralf Schüler und Ursulina Schüler-Witte, Georg Heinrichs, Michael Schmidt.

Öffnungszeiten:
Täglich (außer Dienstag) von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Tickets:
8,00 € | ermäßigt 5,00 €
Freier Eintritt für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre

Weitere Informationen unter:
www.berlinischegalerie.de

(Bild: Otto Möller - Straßenlärm, 1920 © Christoph Möller, Diessen / Ammersee)

Pressetext und -Foto mit Genehmigung des Veranstalters. © liegen bei den Urhebern.
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Erfahrungsberichte
  • ka321 schreibt am Mo. 21.01.13 20:27 zur Veranstaltung
    Kunst in Berlin 1880 - 1980 :
    Die Ausstellung Kunst in Berlin 1880 - 1980 ist sehr gelungen und es gibt viel zu entdecken. Natürlich entdeckt man auch viel über das Wirken versch. Künstler in Berlin, was vieles mir noch nicht bekannt war. Sehr interessant! Hilfreich? (0) (0)
  • tonartculture schreibt am Mo. 29.10.12 15:54 zur Veranstaltung
    Kunst in Berlin 1880 - 1980 :
    Ende des 19. Jahrhunderts wurde diese Sammlung begonnen und renommierte Werke aus vielen Bereichen der Kunst wie der Malerei, Grafik, Skulptur, Architektur und Fotografie sind in der Ausstellung zu sehen. Auf 1.500 Quadratmetern findet jeder etwas an künstlerischem Stil, den er bevorzugt. Mich beeindruckt dabei immer wieder Berlin Dada und die unterkühlten, emotionslos wirkenden Gemälde der Zeit nach 1945. Natürlich hat man als Kunstinteressierter schon vieles gesehen. Doch es ist auch schön, sich mal wieder auf das eine oder andere Bekannte zu konzentrieren wie z.B. auf Bilder von Max Beckmann oder Otto Dix. Ich finde die Ausstellung empfehlenswert.
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  • Leibniz schreibt am So. 07.10.12 10:34 zur Veranstaltung
    Kunst in Berlin 1880 - 1980 :
    Eigentlich sollten wir uns die Kunstausstellung ansehen, sind aber gleich bei der Ausstellung "Geschlossene Gesellschaft" mit den fotografischen Arbeiten der DDR-Künstler hängengeblieben.
    Wer sich für Fotogragie interessiert und für die verschiedenen Blickwinkel, Techniken und das Leben in der DDR, sollte sich diese Ausstellung nicht entgehen lassen. Jeder Künstler hat seine eigene charakteristische Handschrift. Es sind auch 2 sehr interessante Installationen zu sehen und ein längerer Film mit Interviews, der sehr zu empfehlen ist.
    Wir konnten uns gar nicht trennen, so fasziniert waren wir.
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  • Berlinfij schreibt am Di. 08.05.12 17:34 zur Veranstaltung
    Kunst in Berlin 1880 - 1980 :
    Das war eine gelungene Veranstaltung. Die Ausstellung ist interessant und repräsentativ - die künstlerische Geschichte Berlins - Malerei, Fotografie und Bildhauerei verschiedener Zeiträume ist reich dargestellt. Ein "must" wenn man mehr über die Kunst der Stadt lernen will. Die Führung war auch sehr interessant. Hilfreich? (0) (0)
  • gabco schreibt am So. 08.04.12 18:32 zur Veranstaltung
    Kunst in Berlin 1880 - 1980 :
    Boris Mikhailov ist ein ukrainischer Fotograph, der ohne offiziell zugelassen zu sein, Bilder aus dem Leben in der Ukraine vor dem Zerfall der UdSSR und danach aufgenommen hat. Dabei verwandte er in unterschiedlichen Serien verschiedene Elemente der Verfremdung an, die sowohl Allltagsleben, hohles sozialistische Pathos wie auch soziales Elend aufgreifen. Inzwischen wohnt er in Berlin. In den Motiven seinen Berliner Arbeiten finden sich die Motive seiner früheren Arbeiten wieder, als entdecke hier die Parallelen aus seiner früheren verfremdeten Welt. Auf diese Weise scheint er in seiner neuen Heimat auf Vertrautes zu stoßen und bleibt gleichzeitig in ihr noch fremd. Eine Führung durch die Gallerie half dem Betrachter, bei der Annäherung an diese Werke, bei denen man mehr als zweimal hinsehen musst. Eine interessante und anregende Ausstellung.
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