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„Früher war alles...wie heute!“ (1)
Musikalische Hommage des Trio Ohrenschmalz
(14)
Am Festungsgraben 1
10117
Berlin
Friedrichstraße / Hack
...
Stadtplan
Wir sind in den Zwanzigern! In einer aufregenden Hommage erinnert das TRIO OHRENSCHMALZ an die vielleicht bekannteste Blüte- und Pleiteperiode unserer Zeit, deren Leben und Leiden noch immer so aktuell sind wie das Liedgut der 20er Jahre selbst. Mit Reutterscher Ironie und viel wahrem Witz beteuern und mahnen die Berliner Künstler: Es geht vorwärts! In »Früher war alles... wie heute!« spielen Julius Hassemer (Gesang), Angelika Feckl (Violine) und Stefan Haberfeld (Piano) ein höchst vergnügliches Programm aus beliebten alten und modernen Klassikern und raffinierten eigenen Kompositionen. Ein Programm mit Stil, Stabreim – und Stroganoff, wer sonst.
Das TRIO OHRENSCHMALZ macht seit 2003 Musik im Stil der 20er Jahre. Julius, Angelika und Stefan sind selbst in den Zwanzigern, »vom Scheitel bis zum Schuh«, wie sie singen. Sie zählen zu einer Generation, die sich für den Lebensstil, vor allem für die Musik jener Jahre begeistert, als Herzensbrecher wie Heinz Rühmann die Bühnen des Landes eroberten.
Tickets:
22,00 € | 19,00 €
erm. 12,00 € | 10,00 €
Weitere Informationen & Tickets unter:
www.theater-im-palais.de
(Foto: Meiko Janke, art-pix.de)
Pressetext und -Foto mit Genehmigung des Veranstalters. © liegen bei den Urhebern.101 Mitglieder
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wilhelmsruh schreibt am Sa. 20.04.13 08:24 zur Veranstaltung
Kästner für Erwachsene : Nun, das war ja "nur" eine Lesung und von Musik begleitet. Das hätte man meiner Meinung etwas besser umsetzen können, wie ich es schon bei einem anderen Kästner-Abend erleben konnte. Ernster erster Teil und lustiger zweiter Teil. Alles in Allem kann man sich das mal gönnen. Hilfreich? (1) (1) -
Ophelia_27 schreibt am Sa. 13.04.13 14:04 zur Veranstaltung
Heinrich Heine: Traumbilder : Ein schöner literarischer Abend im gemütlichen Theater im Palais mit Texten von Heinrich Heine. Carl Martin Spengler gelang es, sowohl den jugendlichen Überschwang der Liebe als auch die Melancholie des Alters überzeugend darzustellen. Auch das Spöttische des großen Dichters blitzte immer wieder auf. Ute Falkenau begleitete wunderbar am Klavier mit passender Musik von Debussy. Sehr gelungenes Programm und empfehlenswert, es hat mich allerdings nicht ganz so sehr bewegt wie neulich der Balladenabend im Lichtburgforum. Hilfreich? (0) (0) -
nolo schreibt am Mo. 18.03.13 13:50 zur Veranstaltung
Der eingebildete Kranke : tolles stück nach dem bekannten buch.der haupdarsteller war einfach klasse.und die anderen spielten teils mehrere rollen.zwar mit einfachen bühnenbild,aber sehr gut gemacht.viel zu schmunzeln.und volles haus im palais. Hilfreich? (0) (0) -
Ophelia_27 schreibt am So. 10.03.13 23:58 zur Veranstaltung
Das Geheimnis des Doktor Templeton : Interessantes Stück, spannende Inszenierung, aber keine leichte Kost. Das Stück beruht auf verschiedenen Erzählungen von Edgar Allan Poe. Man musste sich schon die ganze Zeit konzentrieren, um den Mono- und Dialogen folgen zu können. Aber sehr gute Darsteller und ein ansprechendes Bühnenbild entfalteten eine gerade hypnotische Wirkung. Nur das Ende ließ uns ein wenig ratlos zurück. Lohnt sich, ist aber kein Boulevardtheater. Hilfreich? (0) (1) -
Dietmar66 schreibt am Mo. 04.03.13 02:13 zur Veranstaltung
Prügelstock und Flöte - ein Mensch wird preu... : Das Programm aus Briefen, Tagebüchern, Berichten, Akten und Vertonungen von Gedichten Friedrich II. bringt dem Zuschauer "Frederic le philosoph" und "Friedrich den Großen" nahe – und zwar so ernst und so heiter, wie das Thema es erlaubt.
Und muss auch sagen,der Veranstaltungsort ist ebenfalls immer einen Besuch wert Hilfreich? (0) (0)
