24 Sep
Vorträge / Diskussionen in Be ...

Toledo und seine beeindruckenden Geschichtszeugnisse (3)

Länderkunde I Vortrag mit Dias

3x2 Freikarten Mo. 24.09.12 17:30 Uhr

In kaum einer anderen Stadt lassen sich so viele Originalzeugnisse aus allen Phasen der spanischen Geschichte finden wie in Toledo! Aus der Zeit der römischen Herrschaft ist unter anderem das eindrucksvolle Theater erhalten, die Westgoten errichteten eine der monumentalsten europäischen Festungsanlagen, und die Bauten der Mauren lassen noch heute ein Bild aus einer anderen Welt entstehen. Lassen Sie sich außerdem mit dem christlichen und weltlichen Teil der spanischen Geschichte vertraut machen, von der eine der größten Kirchen Spaniens und natürlich der Alkazar zeugen, der lange Zeit das Zentrum des spanischen Weltreiches war!

Referent:
Maximilian Küthe, Reisejournalist, Osnabrück

Tickets:
6,00 € | erm. 5,00 € bzw. 3,50 €

Weitere Informationen & Tickets unter:
www.urania.de

Pressetext und -Foto mit Genehmigung des Veranstalters. © liegen bei den Urhebern.
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Erfahrungsberichte
  • schnschn schreibt am Sa. 11.05.13 11:47 zur Veranstaltung
    Robert Jungk - Ein Leben für die Zukunft :
    Wer sich wie ich mit Robert Jungk bisher eher weniger intensiv beschäftigt hat, bekam einen guten Überblick über dessen Leben und Wirken durch die Einführung des Moderators.

    Die Podiumsdiskussion selbst empfand ich streckenweise als etwas langatmig. Eingefleischte Jungk-Fans, welche offenbar die Mehrheit des Publikums bildeten, dürften jedoch voll auf ihre Kosten gekommmen sein, nicht zuletzt, weil auch bisher unveröffentlichte Informationen aus dem persönlichen Umfeld Jungks zur Sprache kamen.

    Veranstaltungen in der Urania wie diese besuche ich immer wieder gerne, weil sie mich dazu anregen, mich mit Themen auseinanderzusetzen, denen ich im Alltag weniger Aufmerksamkeit widme.
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  • alex_anderplatz schreibt am Mo. 29.04.13 14:43 zur Veranstaltung
    Auf der Suche nach dem alten Tibet :
    Ein Film der ein paar interessante (eher unbekannte) Aspekte des Buddhismus beleuchten wollte. "Beleuchten" ist dabei das Stichwort warum ich den Film absolut nicht empfehlen kann. Die Einstellung der Kamera waren durchweg schlecht: kein ordentlicher Weißabgleich, keine Kontraste und vor allem keine Farben in den Bildern. Ich war mehr als nur enttäuscht. Die Bilder machten den Eindruck als wären sie mit einer Uralt-Kamera Anfang der 80er Jahre gefilmt. Auch wenn es sich um einen Low-Budget-Film handelt, sollte man die Grundfertigkeiten des Filmens beherrschen. Selbst einfache Handy-Kameras machen heute bessere Bilder... wenn man die Einstellung beherrscht.

    Häufige Bild-Ton-Differenzen lenkten zusätzlich vom Inhalt ab: Text "herbstliches Rot und Gelb" aber im Bild war nur "dreckickes Beige" zu sehen.
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  • hatschepsut schreibt am Mi. 24.04.13 17:02 zur Veranstaltung
    Vom abenteuerlichen Leben des Hans Bötticher... :
    Im Park
    Ein ganz kleines Reh stand am ganz kleinen Baum
    still und verklärt wie im Traum.
    Das war des Nachts elf Uhr zwei.
    Und dann kam ich um vier
    Morgens wieder vorbei.
    Und da träumte noch immer das Tier.
    Nun schlich ich mich leise - ich atmete kaum -
    gegen den Wind an den Baum,
    und gab dem Reh einen ganz kleinen Stips.
    Und da war es aus Gips.
    - Wer kennt die Zeilen wohl nicht, diese so poesievoll verfasste Idylle mit Reh. Ein junger Mann zu Beginn des vorigen Jahrhunderts fühlt sich eingeengt von den starren Regeln des Gymnasiums und wird gefeuert. Er findet seinen, recht ungewöhnlichen Weg sich in den unsicheren Zeiten immer wieder zu behaupten. Joachim Ringelnatz ist der Name, der passender nicht sein kann für einen Mann, der seine Frau Muschelkalk nennt, Kinderbücher mit phantasievoll gestalteten Zeichnungen schreibt und äußerst beliebt bei seinen jungen Lesern war.
    Wir bedanken uns für den detailreichen Vortrag mit Bildeinblendungen zu Leben u. Werk des Künstlers.
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  • Ulrike137 schreibt am Do. 18.04.13 10:38 zur Veranstaltung
    Winternomaden :
    Dokumentarfilm über einem Mann und eine Frau, die mit 800 Schafen, durchs Land ziehen, inmitten der Zivilisation. Hinreißende Darstellung. Ruhig und doch sehr einfühlsam. Mal was anderes Hilfreich? (0) (0)
  • IMLinus schreibt am Di. 09.04.13 22:54 zur Veranstaltung
    Woran sich Wohlstand wirklich messen lässt!... :
    Endlich mal jemand der ein Betrachtungsweise hat, die sich nicht sklavisch an die vorgegebenen materialistischen Denkweisen hält. Vermutlich wird sich seine Denkweise in unserer von Finanzinteressen geleiteten Welt nicht durchsetzen, aber...egal!

    MfG, Linus
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