11 Sep
Lesungen in Berlin

Zwischen Groteske, Grausamkeit und Größenwahn (2)

12. Internationales Literaturfestival Berlin

3x2 Freikarten Di. 11.09.12 19:30 Uhr

NGŨGĨ WA THIONG’O (EAK/USA) zeichnet ein Portrait afrikanischer Gewaltherrscher:
Ngũgĩ wa Thiong’os Roman ist eine Satire auf die sozialen, politischen und kulturellen Verhältnisse auf dem afrikanischen Kontinent und dessen Beziehung zum Westen. Der despotische Herrscher der Freien Republik Aburiria will mit einem modernen Turm zu Babel seinem Land Weltgeltung verschaffen. Das Bauvorhaben stürzt Aburiria ins Chaos. Hoffnung verspricht allein der unfreiwillig zu Ruhm aufgestiegene »Herr der Krähen«, ein Zauberer, Heiler und Wahrsager.

Autor:
Ngũgĩ wa Thiong'o

Moderation:
Barbara Wahlster

Sprecher:
Frank Arnold

Tickets:
8,00 € I ermäßigt 6,00 €

Weitere Informationen & Tickets unter:
www.literaturfestival.com

Pressetext und -Foto mit Genehmigung des Veranstalters. © liegen bei den Urhebern.
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  • BriMa schreibt zu: Lesungen in Berlin

    Zwischen Groteske, Grausamkeit und Größenwah...

    Di. 11.09.12 19:30 Uhr
    DEUTSCHES THEATER
    Mitreissende Lesung des Autors! Beeindruckende Leistung der Übersetzerin, von Ngugi wa Thiongo werde ich auf jeden Fall erwas lesen. Die Kulisse des DT tut natürlich ein Übriges. Empfehlenswert! Geschrieben am Fr. 14.09.12 um 17:43 Uhr
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  • Ophelia_27 schreibt zu: Lesungen in Berlin

    Zwischen Groteske, Grausamkeit und Größenwah...

    Di. 11.09.12 19:30 Uhr
    DEUTSCHES THEATER
    Eine spannende Lesung mit dem kenianischen Autor Ngugi wa Thiong'o, der als Anwärter auf einen Literaturnobelpreis gilt. Eine Passage aus dem Original in Kikuyu las er selbst, dies klang sehr interessant, auch ohne dass man es verstehen konnte. Zwei weitere Passagen aus der sehr guten deutschen Übersetzung wurden dann noch mitreißend von Frank Arnold gelesen. Ich hätte gern noch mehr gehört, aber es hat auf jeden Fall Lust auf das Buch "Herr der Krähen" gemacht. Interessant auch die Gedanken zur aktuellen politischen und sozialen Lage in Afrika. Nervig fand ich nur die vielen zu spät Kommenden, weil der Geräuschpegel so zu Beginn ziemlich hoch war. Geschrieben am Di. 11.09.12 um 23:14 Uhr
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  • Magnolia schreibt zu: Lesungen in Berlin

    12. Internationales Literaturfestival Berlin...

    Mi. 05.09.12 20:00 Uhr
    DEUTSCHES THEATER
    Nach einer viel zu langen Einführung beantwortete der chinesische Poet LIAO YIWU zum Glück auch noch ein paar Fragen zu seiner politischen Haft. Beeindruckend emotional trug er nur ein einziges Gedicht vor - leider ohne jegliche Übersetzung oder Erläuterung des kleinen Musikinstrumentes, auf dem LIAO YIWU sein Gedicht begleitete. Es folgte ein unbeholfenes Interview mit dem eigenwilligen Dichter Gerald Zschorsch über seine Haftzeit in der DDR und die Zeit nach seinem "Verkauf" an die BRD. Im Vortrag einiger seiner Gedichte wurde die ganze Tragik eines verfolgten, vielleicht auch sehr einsamen Lebens spürbar. Gerne hätte ich von beiden Autoren mehr Gedichte gehört! Geschrieben am Fr. 07.09.12 um 23:28 Uhr
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  • Anna1laterra schreibt zu: Lesungen in Berlin

    11. Internationales Literaturfestival Berlin...

    Mo. 12.09.11 19:00 Uhr
    DEUTSCHES THEATER
    Wenn ich sing um Dich tanzen zu lassen, so weiss ich wahrlich warum Musik in den Blättern ist. Warum die Wogen den Chor der Stimmen zum Herzen der lauschenden Erde tragen.
    Diese wunderschönen Worte haben mich bewogen in diese Veranstaltung zu gehen. Es war schön zu beobachten wie diese drei Männer sich über den großen Dichter unterhalten. Leider war mein Englisch dann doch nicht so gut, um allen richtig folgen zu können. Aber Sie begannen dann einige Gedichte zu rezitieren auf Bengalisch und dabei stimmte er leise einen Gesang an. Das war sehr meditativ und genau warum es hier ging...:setzte er sich für eine Synthese der spirituellen Kraft des Ostens mit dem materiell orientierten Denken des Westens ein. Übrigens auch der Saal im Deutschen Theater war unbedingt sehenswert.
    Geschrieben am Di. 13.09.11 um 07:22 Uhr
    Hilfreich? Schlecht(2) Gut(6)
  • poyraz schreibt zu:

    Deutsches Theater


    ***** zentrale Lage, schöner Saal, Qualität der Schauspieler, Qualität des Programms
    **** Qualität der Regisseure
    *** Vielfältigkeit des Programms, Preise
    ** nichts
    * nichts
    Geschrieben am Do. 28.03.13 um 00:09 Uhr
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