-
-
Insgesamt 217 Veranstaltungen in 44 Veranstaltungsorten:
-
-
-
Insgesamt 431 Veranstaltungen in 175 Veranstaltungsorten:
-
-
-
Insgesamt 624 Veranstaltungen in 177 Veranstaltungsorten:
-
-
-
Insgesamt 1.034 Veranstaltungen in 251 Veranstaltungsorten:
-
-
-
Insgesamt 184 Veranstaltungen in 49 Veranstaltungsorten:
- Abenteuer / Action (14)
- Animation / Zeichentrick (9)
- Dokumentarfilm (12)
- Drama (37)
- Fantasie / Märchen (6)
- Horror (2)
- Klassiker (2)
- Komödie (43)
- Liebesfilm (9)
- Literaturverfilmung (1)
- Programmkino (18)
- Science-Fiction (4)
- Sneak Preview (4)
- Special Screenings (17)
- Thriller / Krimis (3)
- Videokunst / Stummfilme (3)
-
-
-
Insgesamt 1.104 Veranstaltungen in 313 Veranstaltungsorten:
-
-
-
Insgesamt 656 Veranstaltungen in 76 Veranstaltungsorten:
-
Schamloser und nackter (1)
12. Internationales Literaturfestival Berlin
(1)
Schaperstraße 24
10719
Berlin
U Spichernstraß
Stadtplan
BYUNG-CHUL HAN (ROK/D) über das Verschwinden der Erotik:
In seinem neuen Buch »Agonie des Eros« befasst sich Byung-Chul Han mit der Scham- und Distanzlosigkeit unserer Gesellschaft, in der erotische Erfahrungen zunehmend unmöglich werden. Denn die Vorstellung des radikal Anderen verschwindet. An seine Stelle tritt die Hölle des Gleichen, der Pornografie, der Idee des Geliebten als etwas Konsumierbarem.
Tickets:
6,00 € I ermäßigt 5,00 € I Schüler 4,00 €
Weitere Informationen & Tickets unter:
www.literaturfestival.com
7 Mitglieder
Interessieren sich für diese Veranstaltung


Erfahrungsbericht schreiben
Melde dich an oder log dich ein und schreib dann deinen Erfahrungsbericht.Erfahrungsberichte
-
amarant schreibt am Di. 18.09.12 11:49 zur Veranstaltung
ZERUYA SHALEVS (IL) Roman "FÜR DEN REST DES ... : Auch bei dieser Lesung saß die Autorin wie 'eingespannt' zwischen der deutschen Vorleserin und der Moderatorin frontal zum Publikum. Kann man den Schriftstellern nicht mehr Raum geben (auch zeitlich beim Gespräch)? Shelly Kupferberg als Befragende hat mir (wieder) sehr gut gefallen. Und ich werde mir jetzt endlich die beiden Erstlingswerke von Zeruya Shalev vornehmen, die schon so lange ungelesen im Regal stehen. Hilfreich? (0) (0) -
amarant schreibt am Mo. 17.09.12 14:28 zur Veranstaltung
PÉTER NÁDAS (H) »Lichtgeschichte« : Diese Veranstaltung fand ich doch recht enttäuschend, da ich 'natürlich' davon ausgegangen bin, dass auch Fotos gezeigt werden, wenn der vorgetragene Essay den Prozess der Entstehung selbiger zum Thema hat, vor allen Dingen aber, weil der Autor Péter Nádas eben auch fotografiert.
Ein Hinweis auf die von ihm in der Galerie Kicken ausgestellten Bilder wäre zumindest interessant gewesen.
Ansonsten fragte ich mich in diesem Zusammenhang, ob solche Lesungen nicht anders gestaltet werden können: eine mir nicht bekannte Dame (Schauspielerin?) las den Text meiner Ansicht nach zwar nicht schlecht, trotzdem aber nicht besonders adäquat, Péter Nádas und der Moderator hingen während dessen förmlich an Ihren Lippen - wo sollten sie auch sonst die ganze Zeit hinschauen?
Vielleicht wäre es eine Überlegung zur Auflockerung die Nichtlesenden in bequemen Fauteuils an kleinen Tischchen zu platzieren... Hilfreich? (0) (0) -
alfiegodez09 schreibt am Sa. 15.09.12 20:25 zur Veranstaltung
VLADIMIR SOROKIN (RUS) erschafft eine Märche... : Die Vorlesung war etwas langwidrig, weil der Autor erst in seiner Muttersprache Russisch vorlass und im Anschluss erst, sehr schön übersetzt vorgelesen wurde. Vladimir Sorokin machte einen gelangweilten Eindruck als ob er zu dieser Veranstaltung gezwungen wurde. Auch die Fragen beantwortete er zögernt und lustlos. Hilfreich? (0) (0) -
Ronja schreibt am Do. 13.09.12 15:22 zur Veranstaltung
Streichholzaugenblicke des Glücks : Eine wunderbare Veranstaltung, die nur den einen Nachteil hatte: Sie war m.E. zu kurz.
Sehr sympathischer, begabter Autor, kompetente Moderatorin/Übersetzerin und ein Vorleser mit einer sehr angenehmen stimme. Das Stück selbst ging mir "unter die Haut". Hilfreich? (0) (0) -
Magnolia schreibt am Mi. 12.09.12 01:51 zur Veranstaltung
Schamloser und nackter : Den Veranstaltungstitel "Schamloser und nackter" finde ich für diesen philosophischen Vortrag etwas zu reißerisch, bin aber sehr froh, diese Lesung 'zufällig' ausgewählt zu haben. Denn vor Ort realisierte ich, dass es sich bei dem Koreaner BYUNG-CHUL HAN um den Autor der Müdigkeitsgesellschaft' handelt - ein Buch, das schon lange auf meinem Wunschzettel steht! Enthusiastisch trug der Philosoph, der bald eine Professur an der HdK Berlin antritt, seine Thesen über das Verschwinden der Erotik vor. Es geht um Burnout, Selbstausbeutung, Entfremdung, Überschüttung mit Intimität, aus Transparenz resultierende Unsichtbarkeit, Distanzlosigkeit, Liebesunfähigkeit - 'Erfolgsdepression'... Sehr spannend sind auch seine Analysen der Metaphern im Lars von Trier-Film 'Melancholia', z.B. das Gemälde 'Ophelia' von Millais und das die Kraft der Liebe beschwörende Präludium von 'Tristan und Isolde'. Wir sind heute nicht mehr eros- sondern datengeTRIEBen... und vom Grundsatz 'Ich denke, also bin ich' leitet er 'Ich bin, also shoppe ich' und als heute gültig 'Ich shoppe, also bin ich' ab... Allein der Eros besiegt die Depression! Sein Buch "Agonie des Eros" steht vor der Veröffentlichung. Hilfreich? (0) (0)
