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Holzmarktstraße 33
10243
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Igor Levit begann bereits im Alter von drei Jahren Klavier zu spielen, mit sechs Jahren trat er mit dem Philharmonie Orchester von Nizhni Nowgorod auf. Er studierte an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover und am Salzburger Mozarteum. Im Frühjahr 2005 gewann Igor Levit - als jüngster Teilnehmer des Wettbewerbs - bei der International Arthur Rubinstein Piano Master Competition gleich vier Auszeichnungen. 2004 erhielt er ebenfalls als jüngster Teilnehmer den 2. Preis beim International Maria Callas Grand Prix in Athen und im gleichen Jahr in Japan den 1. Preis bei der International Hamamatsu Piano Academy Competition. Zuletzt wurde er zum BBC New Generation Artist ernannt und wird in diesem Rahmen 2012/2013 einer der Protagonisten der renommierten Konzertreihe "Echo Rising Stars" sein. Er tritt mit Kammermusikern wie Lisa Batiashvili, François Leleux, Valeriy Sokolov, Gautier und Renaud Capuçon, Mischa Maisky, Maxim Vengerov und Maximilian Hornung bei renommierten internationalen Musikfestivals auf. Zurzeit spielt Levit auf einem Steinway D-Flügel, den ihm die Stiftung "Independent Opera at Sadler's Wells" zur Verfügung gestellt hat.
Tickets:
22,00 € | erm. 14,00 €
Weitere Informationen & Tickets unter:
Tel. 030 / 288 788 588
www.radialsystem.de
(Foto: Igor Levit © Felix Broede)
Pressetext und -Foto mit Genehmigung des Veranstalters. © liegen bei den Urhebern.85 Mitglieder
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dsattler schreibt am So. 19.05.13 22:30 zur Veranstaltung
Rundfunkchor Berlin: human requiem : Es war für uns ein beeindruckender Abend. Die Intensität der Musik und die Inszenierung im Raum ergreifen die Zuschauer, die noch dazu permanent Teil des Geschehens sind, 90 Minuten lang. Empfehlenswert auch für Besucher, die ansonsten nicht oder nur wenig Kontakt mit klassischer Musik haben. Ich nehme die Inszenierung in meine ewige Top-Liste mit auf. Absolut empfehlenswert. Hilfreich? (0) (0) -
logan1 schreibt am Mi. 15.05.13 01:09 zur Veranstaltung
Good Little Soldier : Ein beeindruckender Abend, der allerdings nicht nur den Protagonisten, sondern auch den Zuschauern einiges an Leidensfähigkeit abverlangte. Doch die Bilder verfolgen und beschäftigen einen noch lange. Allerdings hätte ich mir gewünscht, doch ein bischen mehr die englischen Texte verstehen zu können, die häufig im Gebrüll oder der Aktion untergingen. Hilfreich? (0) (1) -
Surya schreibt am Mo. 13.05.13 22:14 zur Veranstaltung
Good Little Soldier : Diese Performance ist wegen ihren gnadenlosen Deutlichkeit an Gewalt, albtraumhaften Sequenzen und immer wieder der zum Scheitern verurteilte Versuch von Normalität sehr verstörend.
Die Künstler (Tänzer und Musiker) agieren auf einem sehr hohen Niveau, was sehr beeindruckend war. Allerdings ist man als Zuschauer auch etwas allein gelassen mit Darstellung dieser fast psychotisch wirkender Szenen voller Gewalt. Vielleicht ist das so intendiert, denn die Erinnerung daran scheint bei mir nicht zu verblassen. Hilfreich? (0) (1) -
gerbera schreibt am Mo. 13.05.13 18:58 zur Veranstaltung
Good Little Soldier : Dies war eine sehr eindringliche intensive Tanzperformance, die bei mir bis heute nachwirkt. Gezeigt wurde in einer teils akrobatischen Choreographie mit disharmonischer Musik, wie Kriegsteilnehmer und ihre Familien nach deren Heimkehr leiden und Ihnen es beinahe unmöglich ist danach wieder ein ein normales Alltagsleben zu führen. Die erlittenen psychischen Verletzungen sind unauslöschbar. Am Ende war die Bühne selbst ein Schlachtfeld. Die Veranstaltung war sehr gut besucht trotz dieses schweren Themas. Die Dialoge waren in englisch, was in diesem Fall zweitrangig war. Hilfreich? (0) (0) -
Xochi schreibt am Mo. 13.05.13 00:13 zur Veranstaltung
Good Little Soldier : Die (englischen) Unterhaltungen waren schlecht zu verstehen. Das war aber auch nicht unbedingt notwendig. Auf der Bühne herrschte ein Stück weit Anarchie mit Prügel-, Gewalt- und Dominanzszenen, die auch tänzerisch und wie im Wahn dargebracht wurden. Hilfreich? (0) (1)
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