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Klassische Philharmonie Bonn (3)
Wiener Klassik Berlin - 4. Konzert
(32)
Gendarmenmarkt
10117
Berlin
Stadtmitte
Stadtplan
Die Klassische Philharmonie Bonn wurde 1986 gegründet. Sie entstand aus dem Chur Cölnischen Orchester, einem erweiterten Kammerorchester mit Bläsern. Die Literatur reicht von der Musik des Barock bis zur Moderne. Die durch den Namen des Orchesters ausgewiesenen programmatischen Schwerpunkte liegen bei den Werken der "Wiener Klassik" - Haydn - Mozart - Beethoven - aber auch bei den Werken der Zeitgenossen, Schüler und Adepten.
Heribert Beissel ist Gründer und ständiger Leiter der Klassischen Philharmonie Bonn, mit der er seit 1988 eine Konzertreihe in den zwölf größten Konzertsälen Deutschlands betreibt. Von 1991 bis 1999 war er Generalmusikdirektor des Philharmonischen Staatsorchesters Halle. Heribert Beissel ist Mitbegründer und künstlerischer Leiter des Landesjugendorchesters Sachsen-Anhalt. Seit September 2001 bis zum Ende der Spielzeit 2005/2006 war er Generalmusikdirektor des Brandenburgischen Staatsorchesters Frankfurt Oder. Das Orchester ernannte ihn zum Ehrendirigenten.
Programm:
Gabriel Pierné: Ballet de cour
Robert Schumann: Violinkonzert d-Moll
Georges Bizet: Sinfonie C-Dur
Prof. Heribert Beissel Dirigent
Klassische Philharmonie Bonn
Tickets:
34,00 € | 31,00 € | 27,00 € | 22,00 € | 16,00 € (Einzelkarten)
124,00 € | 109,00 € | 95,00 € | 77,00 € | 60,00 € (Abonnement)
Weitere Informationen & Tickets unter:
www.klassische-philharmonie-bonn.de
Telefon 030 / 20 30 92 - 101
252 Mitglieder
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bluelady schreibt am Sa. 18.05.13 19:03 zur Veranstaltung
Klavierabend mit Caroline Dörge : Caroline Dörge spielte alle Stücke mit starkem Einsatz, aber auch mit Gefühl. Irritierend - besonders für die Pianistin: Das Klatschen nach jedem Satz. Fröhlich: Die koreanische Community überhäufte sie zum Abschluss mit vielen Blumen. Sie hätte noch mehr Publikum verdienst. Hilfreich? (0) (0) -
Ronja schreibt am Sa. 18.05.13 09:34 zur Veranstaltung
Klavierabend mit Caroline Dörge : Eine begabte junge Pianistin, die kraft- und temparentvoll spielte. Leider gab es eine Programmänderung, Liszt wurde durch Chopin ersetzt. Unangenehm bis ärgerlich das Klatschen des Publikums nach jedem Satz und während des Spiels, was auch die Pianistin sichtlich irritierte. Hilfreich? (0) (0) -
hasbruch schreibt am Di. 02.04.13 10:25 zur Veranstaltung
Landesjugendorchester Berlin : Das Konzert des Landesjugendorchesters Berlin am Ostermontag im Konzerthaus war ein sehr positives Erlebnis in jeder Hinsicht.
Die Auswahl der Musik, das Ambiente des Konzerthauses war schon besonders.
Aber die eigentlich erfreuliche Tatsache ist, daß ein so großes aus Jugendlichen zusammengestelltes Orchester, so hervorragend musizieren kann. Würden doch die ewigen Nörgler und Jammerer mal sehen und hören können, welch fantastischen Nachwuchs wir unter unseren Jugendlichen haben.
Eine Freude, sie zu hören und zu sehen. Hilfreich? (0) (0) -
hatschepsut schreibt am Di. 26.03.13 17:32 zur Veranstaltung
3. Abonnementkonzert der Berliner Singakadem... : Eine Woche vor Ostern hatten wir das Gück am schönsten Platz Berlins, im Schauspielhaus die Johannespassion in erster Reihe zu erleben. Die Berliner Singakademie füllte mit ihren vielzähligen Mitgliedern schon gut die Bühne und wurde instrumental begleitet von der einmaligen Lautten Compagney Berlin. Es war wirklich ein Genuß für alle Sinne, zumal die beiden Lautten sehr wirkungsvoll zu Gehör gebracht wurden. Wir wurden außerdem Zeugen, wie souverän die Orchester-mitglieder selbst mit kleinen Pechsträhnen umgehen. Der ersten Violine riß unvermittelt eine Saite, doch sie bewahrte Ruhe und griff souverän zur Ersatzsaite und befestigte diese mit ruhiger Hand in kurzer Zeit am Violinenkörper. Welch eine Souveränität! Und Bach lebt! Unglaublich, wie er es geschafft hat, die 2000 Jahre alte Geschichte um Jesu Verurteilung so detailgetreu, so einprägsam so lebendig bis in unsere Zeit weiterzureichen.
Wir wünschen allen ein frohes Osterfest und danken den Künstlern für ihr überaus gelunges Osterwerk. Hilfreich? (0) (0) -
schemidi schreibt am Mo. 11.03.13 08:42 zur Veranstaltung
Welterfolge des Musicals : Eigentlich beschwere ich mich nicht über meinen Sitzplatz, in diesem Fall war es aber leider so schlimm, dass wir nur Geländer und Köpfe sehen konnten. Diese Plätze dürften eigentlich regulär nichts kosten..! Zur Show: Beim Einlass beschlich uns schon eine gewisse Vorahnung..kein Bühnenbild, auf der Bühne ein paar Instrumente...okay, Abwarten - vielleicht werden wir ja überrascht?! Unter Welterfolge des Musicals hatten sich die Besucher, die teilweise richtig viel Eintritt bezahlt hatten, wohl anders vorgestellt! Die Sänger vom Londoner West End Theater waren nicht schlecht, der Funke sprang aber einfach nicht über. Wir sind, wie viele Andere, in der Pause gegangen. Hilfreich? (0) (1)
