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Alte Jakobstrasse 124-...
10969 Berlin
Kochstraße
Stadtplan
Das Verborgene Museum präsentiert in der Berlinischen Galerie mit 120 vintage prints deutschlandweit die erste Retrospektive der ungarischen Fotografin Eva Besnyö. Ihr fotografisches Credo orientiert sich am Neuen Sehen und an der Neuen Sachlichkeit. Aufgewachsen in einer bürgerlich-jüdischen Familie in Budapest, beginnt sie 1928 eine Ausbildung in dem modernen Fotoatelier von József Pésci. 1930 entscheidet sie sich gegen Paris für Berlin und bleibt ein Leben lang von der Stadt der Avantgarde geprägt. Hier entwickelt Besnyö ihren fotografischen Stil und leistet einen entscheidenden Beitrag zur neuen europäischen Fotografie. 1932 verlässt Besnyö Berlin, weil sie sich durch den Nationalsozialismus bedroht fühlt. Es gelingt ihr, in Amsterdam ihre Karriere auszubauen. Sie überlebt die deutsche Besatzung und wird nach dem Krieg zur gefragten Foto-Journalistin und Grande Dame der niederländischen Fotografie. Die moderne Ästhetik der 1920er Jahre ist für Eva Besnyö immer Maßstab ihrer Fotografie geblieben.
Ausstellungsdauer:
28. Oktober 2011 bis 27. Februar 2012
Öffnungszeiten:
Täglich (außer Dienstag) von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Tickets:
8,00 € | ermäßigt 5,00 €
Freier Eintritt für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre
Weitere Informationen unter:
www.berlinischegalerie.de
(Bild: Eva Besnyö - Selbstporträt, Berlin, 1931 © Eva Besnyö / MAI, Amsterdam)
Pressetext und -Foto mit Genehmigung des Veranstalters. © liegen bei den Urhebern.Empfehlungen
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gabco schreibt am Di. 22.05.12 09:07 zur Veranstaltung
Rainer Fetting. Berlin: Eine sehr interessante Ausstellung. Toll war, dass eine sehr gute und informative Führung stattfand. So konnte man doch mehr aus den Bildern entnehmen, als es ohne Erklärung. Bewertung: (0) (0) -
mister.pepper schreibt am Do. 17.05.12 15:52 zur Veranstaltung
Boris Mikhailov: Die Ausstellung war sehr interessant und abwechslungsreich. Einige Fotos habe mich im Nachhinein noch sehr beschäftigt / zum Nachdenken angeregt. Der Besuch hat sich gelohnt! Bewertung: (0) (0) -
juni111 schreibt am So. 13.05.12 17:16 zur Veranstaltung
Boris Mikhailov: Boris Mikhailov, 1938 in der Ukraine geboren, lebt seit einigen Jahren in Berlin. In seinen Fotos arbeitet er häufig mit Überblendung oder Nachcolorierung. Besonders sehenswert: Portraits von Charkower Obdachlosen aus den Neunziger Jahren. Bewertung: (0) (0) -
Berlinfij schreibt am Di. 08.05.12 17:34 zur Veranstaltung
Kunst in Berlin 1880 - 1980: Das war eine gelungene Veranstaltung. Die Ausstellung ist interessant und repräsentativ - die künstlerische Geschichte Berlins - Malerei, Fotografie und Bildhauerei verschiedener Zeiträume ist reich dargestellt. Ein "must" wenn man mehr über die Kunst der Stadt lernen will. Die Führung war auch sehr interessant. Bewertung: (0) (0) -
Antjuszka schreibt am So. 29.04.12 10:53 zur Veranstaltung
Michael Sailstorfer: MICHAEL Sailsforfer - naja gut - sehenswert aber schon im nächsten Raum und DA! Boris Mikhailov, ein Fotograf aus der Ukraine, der uns eine Stunde lang gefangen hielt mit bewegenden Bildern voller Mitgefühl und voller Wißbegier: Wie IST das Leben in der Ukraine? Das vorgeschriebene und das private? Dazu lief ein sehr sensibles Portrait dieses Fotografen. Ein sehr gelungener Nachmittag! Bewertung: (0) (0)
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