zoulwags
- Alter 41 Jahre
- Geschlecht männlich
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Sternzeichen
Schütze
- Wohnort Darmstadt
- Sprache(n) Englisch, Französisch
- Kulturentdecker seit 13.09.2010
Punkte
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Mai 2013:
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1 Punkte / Platz 1587
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Gesamt 2013:
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20 Punkte / Platz 246
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Seit der Anmeldung:
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197 Punkte
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Trophäen
noch keine
zoulwags's Geschmack
Klassisches Theater, Komödie, Musical / Oper / Operette, Programmkino, Horror, Drama, Klassiker, Rock / Pop, Alternative / Punk, Liedermacher / Chansonzoulwags's Geschmacksnachbarn
zoulwags's neueste Freikarten
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Do. 30.05.13 19:00 Uhr
Klassisches Theater in Frankfurt am Main
GRIMM! Böse Märchen & Vom Wege ab Theater Willy Praml Begleittickets 2 x 22,- €
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So. 26.05.13 20:00 Uhr
Rock / Pop in Mannheim
Alice Russell Alte Feuerwache Mannheim Begleittickets 2 x 21,90 €
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Mi. 22.05.13 20:00 Uhr
Abenteuer / Action in Offenbach am Main
Preview: Fast & Furious 6 CinemaxX Offenbach Begleittickets 2 x 6,50 €
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Mo. 20.05.13 21:30 Uhr
Programmkino in Mannheim
Juan de los muertos – Juan of the dead (OmU)... Cinema Quadrat Begleittickets 2 x 7,- €
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So. 19.05.13 22:00 Uhr
Rock / Pop in Berlin
"In Fuzz We Trust" - Fuzztones Record Releas... BASSY COWBOY CLUB Begleittickets 2 x 10,- €
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Bisher hat zoulwags 397x2 Freikarten im Wert von 9.969,11 € erhalten.
zoulwags's aktuelle Begleitangebote
zoulwags hat bisher 34 Mitglieder zu Veranstaltungen mitgenommen.
zoulwags's neueste Veranstaltungsvorschläge
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Vorgeschlagen von zoulwags * in Bearbeitung
Rock / Pop in StuttgartArt Brut
Di. 07.05.13 21:00 Uhr Schocken"Art Brut have been called many things over the course of our career, not all of them polite. The thing we get called most often is an ‘art band’, which I accept is totally our fault for putting the word Art in our name. However, Art Brut have never seen ourselves as an art band, we have been adamant since we began that we are, in fact, a classic rock band.Unfortunately, it is impossible to begin your career as a classic rock band, no matter how often you persist in referring to yourself as one.
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Over the last ten years, however, Art Brut have been tirelessly working towards the moment we could finally call ourselves a classic rock band and know in our heart of hearts that it was true. Our mission is finally complete."
(Eddie Argos, Sänger von Art Brut) -
Vorgeschlagen von zoulwags * vom Veranstalter angenommen
Kabarett in AschaffenburgUlan und Bator
Fr. 16.11.12 20:00 Uhr Hofgarten KabarettDie Männer unter den Mützen, Sebastian Rüger und Frank Smilgies, lernten sich 1990 auf der Essener Folkwanghochschule für Darstellende Kunst kennen, die dafür bekannt ist, alle Künste unter einem Dach zu vereinen. Und damit genau der richtige Ort für die beiden, denn mit mehreren Seelen in der Brust geplagt wollten sie sich nicht reduzieren, wollten immer schon alles sein, was sie ausmacht: Schauspieler, Regisseure, Autoren, Musiker, Clowns, Tänzer. Tradition selbst der Tragödie noch ein Lachen abgewinnen können. Rüger und Smilgies selbst mutmaßen, es sei Theater in der Form von Jazz mit dem Ausdruck von Comedy, was da mit ihnen unter den Mützen passiert. Ein sich stetig verändendes Gebilde, das jene Zuschauer am meisten genießen können, die offen sind, einfach schauen und sich überraschen lassen. Eins aber steht fest: die Künste haben Rüger und Smilgies zusammen gebracht und diese haben daraus ein unterhaltsames Gesamtkunstwerk geschaffen: Ulan & Bator.Tickets:19,00 €Weitere Informationen & Tickets unter:www.hofgarten-kabarett.de
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Vorgeschlagen von zoulwags * Anfrage versendet
Rock / Pop in Frankfurt am MainHGich.T
Sa. 17.11.12 20:00 Uhr Brotfabrik„Oh mein Bein schläft ein, ich bin noch gar nicht so alt“ lautet der erste Satz, den man auf der Website von HGich.T zu lesen bekommt. Aha. Das passt zur Rubrik „Sorgentelefon“, die da auch angeboten wird. Aber suchen wir mal Substantielleres im Netz, zum Beispiel auf www.spex.de, wo von einer Hamburger Kunstband die Rede ist, die immer „dem Vollkontakt und Vollrausch verpflichtet“ ist. „Wummernde Experimente“ versprach dagegen das Hamburger Abendblatt vor dem Konzert in der Kampnagel Music Hall – „jenseits des Mainstreams“. Seinen Ruhm verdankt das hanseatische Dada-Dance-Kollektiv der schrillen Bracchialästhetik ihrer Musikvideos und klaren Ansagen wie dem CD-Titel „Mein Hobby: Arschloch“. „Man nehme Jacques Palminger und Scooter, Station 17 und Klaus Kinski an einem guten Tag, jage das Ganze durch den Häcksler, lege Beats mit ungerader Taktzahl drunter und höre es in der Jugendheim-Disco, dem Off-Theater, der Waldlichtung seines Vertrauens“, schrieb die Szene Hamburg über die Lokalmatadore.
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Vorgeschlagen von zoulwags * konnte nicht berücksichtigt werden
Rock / Pop in Frankfurt am MainDie Sterne
Do. 08.11.12 21:00 Uhr ZoomEndlich! DIE STERNE machen jetzt in Disco!
Das wurde aber auch mal Zeit. Drei Jahre hat sich die Hamburger Lieblingsband aller Menschen mit gutem Geschmack genommen, um das neue Album „24/7“ auszudenken, aufzuschreiben und aufzunehmen, hat damit das bandeigene, Independent-Label „MATERIE RECORDS“ wiederbelebt, hat die alte Schwester „ROUGH TRADE“ als Vertrieb genutzt, hat im neuen Studio „Le Chatelet“ ihres alten Mitmischers Gregor Hennig gearbeitet, hat einen Organisten gehen lassen (Richard von der Schulenburg ist nicht mehr dabei) und einen Organizer dazubekommen: Den Münchner Produzenten, DJ und Musiker Mathias Modica alias Munk, dessen Elektrogrooves „24/7“ so funky machen, dass man nicht mal mehr auf
die Texte hören müsste.
THEORETISCH.
Tut man es doch, erkennt man, dass „24/7“ mehr ist, als eine Four on the floor-Rave-Platte, eine Funk-Explosion, eine konsequente Fortführung der altbekannten STERNE-Leidenschaft für Tanzbares, eine liebevolle Verbeugung vor Disco, House und Munich Pop, eine Hit-Sensation ganz im K-telschen Sinne.
Denn Frank Spilkers reduzierte Texte erzählen auf den Punkt und mit dunkler Ironie von einer Welt der Ladenschlusszeiten und Psychosen, der Verortung des Individuums in einer globalisierten Umgebung und dem Willen nach Ekstase. Seine großen Themen sind in den Beat eingewebt wie Goldfäden in eine Mitra. Groove und Geist tigern hier Hand in Hand. Sie gehören schließlich ohnehin zusammen. -
Vorgeschlagen von zoulwags * in Bearbeitung
Ausstellungen in Frankfurt am MainMarie Marcks
Sa. 08.09.12 10:00 Uhr Caricatura FrankfurtAm 25. August 2012 wird die in Berlin geborene und heute in Heidelberg lebende Karikaturistin Marie Marcks 90 Jahre alt. Grund genug, fand Achim Frenz, Leiter des caricatura museums frankfurt, „eine der größten deutschen Zeichnerinnen“ so richtig zu feiern: Ab 9. August 2012 in der großen Geburtstags-Ausstellung „Marie Marcks“.
Das caricatura museum frankfurt zeigt in seiner Hommage an Marie Marcks einen Überblick über ihr Lebenswerk und das Spektrum ihrer thematischen Arbeit. Die Auswahl aus ihrem umfangreichen Schaffen wurde gemeinsam mit der Künstlerin für die Ausstellung zusammengestellt. Neben frühen Grafiken sind Karikaturen zu ihren Schwerpunktthemen zu sehen, die Marie Marcks mühelos als bedeutendste deutsche Meisterin der Karikatur erkennen lassen. Dank der Unterstützung von Kuratoriums-Mitglied Claus Wisser wurde die Sammlung des caricatura museum frankfurt durch einen Ankauf und eine Dauerleihgabe um insgesamt 46 Karikaturen erweitert, die größtenteils im Rahmen dieser Ausstellung gezeigt werden. Ein weiterer Höhepunkt ist die Präsentation des gesamten ersten Teils von Marie Marcks gezeichneter Autobiographie „Marie, es brennt!“
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Vorgeschlagen von zoulwags * Anfrage versendet
Rock / Pop in Frankfurt am MainSoKo
Sa. 06.10.12 21:00 Uhr ZoomSoKo received world fame after releasing her “I’ll Kill Her” song. It was featured in a 2007 Stella McCartney fashion show, played by radio DJ’s from all over the world and even managed to chart in several countries, without a “real” CD release. SoKo really is a modern day musician, gaining fame from the internet and playing sold-out concerts without any promotion. (Quelle: http://www.sokomusic.com/)
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Vorgeschlagen von zoulwags * konnte nicht berücksichtigt werden
Rock / Pop in DarmstadtDie Türen
Di. 23.10.12 21:30 Uhr KünstlerkellerVergesst alles, was bei Wikipedia oder sonst wo über diese Band zu lesen ist. Hier lest Ihr die von den Künstlern persönlich gefälschte, zurecht gemogelte Bandhistorie...
Gegründet haben sich DIE TÜREN im Jahre 2002 in Berlin, obwohl die drei Türen Ramin Bijan, Gunther Osburg und Maurice Summen schon als Teenager in diversen Bands in der münsterländischen Provinz gespielt haben...
2002 ziehen alle drei mehr oder weniger zufällig nach Berlin.
Nach unzähligen Bands und Projekten beschließen sie DIE TÜREN ins Leben zu rufen, was Ihrer Sozialisation von Postpunk und Hippierock, Soul und Funk, Hip Hop und New Wave, Disco, Dada und Derrida gerecht werden soll.
Mit ,Das Herz war Nihilismus‘, im übrigen schon 2003 auf dem frisch gegründeten eigenen Label (staatsakt) erschienen, und nicht 2004, wie auf der Verpackung steht (Man sagte uns damals: ,Schreibt 2004 drauf, dann bleibt es länger frisch!‘), gelingt ihnen gleich mit dem Debüt ein wahnwitziges Album, über das etwa die SPEX schreibt ,Die Jungs-Nerd-Überbegabungshölle!‘ während die INTRO schwärmt ,Jener Aufbruch im Herzen, auf den man seit Ich-Maschine wartete. Und so sind unter den zehn bis zwölf potenziellen Singles die drei Stücke, die Blumfeld 1992 vergaßen, der Schlager, für den sich Bernd Begemann den rechten Arm abhacken würde, die Discokugel auf Speed, die in der BRD nie leuchtete.‘
DIE TÜREN klappern munter weiter und veröffentlichen zwei weitere Alben, unter anderem ,Popo‘, das bei Publikum und Kritikern ein voller Erfolg wird. ,Die Zeit‘ bezeichnet ihre Musik als ,selbstreflexive Meta-Pop-Gassenhauer‘ zur prekären Lage von Künstlern im Zeitalter der digitalen Bohème‘. DIE TÜREN werden von den Ärzten und Fettes Brot als Support-Act eingeladen und spielen diverse Club-Touren. Mit dem Album ,Popo‘ gastieren sie schon einmal in Darmstadt, damals von ,Klangwerker‘ in der ausverkauften Goldenen Krone veranstaltet.
Und nun ist es endlich so weit: Das vierte Studio-Album ist fertig! ,ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ‘ erscheint am 10.02.2012. Und damit gehen die sympathischen Antihelden der Popmusik auf Tour und beehren am 23.10. den Darmstädter ,Künstlerkeller‘. -
Vorgeschlagen von zoulwags * vom Veranstalter angenommen
Hip Hop / R & B / Soul in AschaffenburgOla Onabule
Mi. 21.03.12 20:00 Uhr Colos-SaalWer die Musik des nigerianischen Briten Ola Onabule hört, spürt eine Tiefe, eine Bandbreite, eine vielfältige Gefühlswelt – sowohl stimmlich als auch textlich – die ihn bis zur Unfassbarkeit außergewöhnlich machen. Im Frühjahr des kommenden Jahres wird der markante Soulsinger/Songwriter, der die Bühne schon mit Seal, Al Jarreau, Dianne Reeves, Roberta Flack, Natalie Cole, Roy Hargrove, Gladys Knight oder Patti LaBelle teilte, sein lang ersehntes 7. Studioalbum ” Seven Shades Darker” in Deutschland präsentieren. Ola Onabule – dieser Name steht für besten Brit-Soul mit willkommenen Abstechern in Richtung Funk und Blues, mit Pop in der Seele und Jazz im Feeling. Seine Stimme – unverkennbar sanft und sehnsüchtig, eindringlich und herzerweichend, sehr speziell und eigen in der Schnittmenge aus Stevie Wonder und Seal. Kein Wunder also, dass Ola Onabule weltweit gefeiert wird, ob auf dem Montreal Jazz Festival, dem Blueballs Festival in der Schweiz, dem Duke Ellington Jazz Festival in Washington oder in Venues wie der Queen Elizabeth Hall London oder Joe’s Pub & dem Blue Note Jazz Club in New York. Noch darüberhinaus zeichnet er sich vielfältig aus, sei es Arien für das “Royal Opera House” in Covent Garden zu schreiben oder Filme, wie beispielsweise “Second Hand Lions” mit Robert Duvall und Michael Caine, mit seiner Musik zu bereichern. Für seine Musik auf den internationalen Festivals als großer Vokalist und begnadeter Entertainer gefeiert, begeisterte er auch hierzulande auf den großen Festivalbühnen und bei Kooperationen mit der WDR Big Band in der Philharmonie Köln, dem Babelsberg Filmorchester im Nikolaisaal Potsdam und erst kürzlich mit der SWR Big Band auf dem Jazzfest in Aalen, bei denen das Publikum in den Genuss kam, seine Arrangements in einem neuem Gewand zu erleben. Nun wird der Gentleman des Soul, der die Bühne bereits mit den weltbesten Soul- und Jazzsängern wie Al Jarreau, Dianne Reeves, Joe Zawinul, Roberta Flack, Natalie Cole, Roy Hargrove, Gladys Knight oder Patti LaBelle teilte, sein lang ersehntes 7. Studioalbum ”Seven Shades Darker” live auf Tournee in Deutschland präsentieren. ”Seven Shades Darker” ist ein moderner Klassiker. In der Seele des Blues der späten Sechziger und frühen Siebziger verankert, spannt dieses Werk eine Brücke über die Pfeiler afrikanischer Musik hin zum Soul unserer Zeit, mal dicht am Funk, mal den Schmerz des Lebens in traurigen Balladen verarbeitend. Was „Seven Shades Darker” auszeichnet, ist Olas lyrische Sensibilität, seine Poesie in jedem Ton, fein abgestimmt auf die Geschichten des Lebens. Ola selbst sagt: "Ich schreibe mit dem Herzen eines Folksong-Writers und dem Wunsch, dass meine Texten gehört und gelesen werden."
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Tickets:ab 17,50 €
Weitere Informationen & Tickets unter:www.handshake-booking.com
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Vorgeschlagen von zoulwags * vom Veranstalter angenommen
Electro in Offenbach am MainJunior Boys
Do. 15.12.11 20:45 Uhr Hafen 2Die Junior Boys zeichnet eine geistreiche Verquickung kühler Synthie-Sounds mit dezenten Anleihen von frühen Housetracks aus den Achtzigern aus. Dazu räumen sie den Vocals eine exponierte Stellung ein, die gefühlsbetonte Umsetzung des Gesangs sorgt für entsprechenden Tiefgang und ein wohliges Gefühl im Bauch.
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Da haben die Junior Boys wohl etwas mit Hot Chip gemeinsam - allerdings sind die Kanadier eine Spur weniger verschroben und holprig. Das Taktgerüst bleibt stets 80′s-lofi-poppig, die ätherischen Flächen klingen nach zugezogenen Jalousien und Daunenfedern, nach Sonntagmorgenfrühstück im Bett. Im Gegensatz zum Bettgeflüster auf Konserve überraschen die Junior Boys live mit rockistisch lärmender Attitüde, ausufernden Synthie-Eskapaden und einer deutlich härteren Stimmpräsenz.
Tickets:VVK: 15,00 € zzgl. aller Gebühren / AK: 18,00 €
Weitere Informationen & Tickets unter:www.hafen2.net
zoulwags's neueste Erfahrungsberichte zu Veranstaltungsorten
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zoulwags schreibt am 01.09.2012
zum Veranstaltungsort E-KINOS Ich möchte an dieser Stelle mal eine Lanze für die guten alten E-Kinos in der Frankfurter Innenstadt brechen. Hier wurde nämlich in der letzten Zeit ganz schön investiert. Große Leinwände, moderne Tonlanlagen, neue Sitze - Komfort fast wie im Multiplex, und das bei weniger Gedränge und zivileren Preisen, sowohl beim Eintritt als auch an der Süßwarentheke. Wer in den letzten Monaten im Frankfurter Platzhirschkino am Eschenheimer Turm vielleicht, aus welchen Gründen auch immer, nicht mehr ganz so zufrieden war, kann ja mal den Gang in die E-Kinos wagen. Übrigens: diese sind seit 60 Jahren in Familienbesitz, was Sozialromantiker wie mich zusätzlich für sie einnimmt. Hilfreich? (0) (1) -
zoulwags schreibt am 17.07.2012
zum Veranstaltungsort Filmnächte am Elbufer Das beste Open-Air-Kino aller Zeiten. Direkt am Elbufer gelegen, d.h., wenn der Film mal langweilt, kann man den Blick über die barocke Architektur jenseits der Elbe schweifen lassen. Die Leinwand ist riesig (und wird erst kurz vor Beginn des Films mit entsprechendem Brimborium in Position gedreht), der Sound optimal. Das Angebot an Speisen und Getränken ist üppig und bietet von kinotypischen Nachos und Bier bis zu erstaunlich leckeren Cocktails alles, was man sich wünschen kann. Die Preise dieses Rundum-sorglos-Caterings könnte man kritisieren, aber als Bewohner des Rhein-Main-Gebiets bin ich da ja so manche Absurdität gewohnt. Liebe Dresdner, ich beneide euch um eure "Filmnächte am Elbufer"! Hilfreich? (0) (0) -
zoulwags schreibt am 22.03.2012
zum Veranstaltungsort Deutsches Ledermuseum Offen... Das DLM liegt in einem schönen klassizistischen Bau unweit des Cinemaxx-Kinos. Es umfasst eigentlich drei Museen, von denen wir uns nur das Schuhmuseum angeschaut haben, da dies eine schöne Ergänzung zur momentanen Sonderausstellung mit "Lederwaren aus Offenbach" darstellt. Die Sammlung ist umfangreich, es gibt zahlreiche skurrile Stücke, zugleich erfährt man viel Wissenswertes über die geschichtliche Entwicklung von Schuhwerk. Allerdings muss man sagen, dass das Museum ein wenig in die Jahre gekommen ist: um in die Schaukästen sehen zu können, muss man das Licht anschalten, dieses Licht ist zudem ein unangenehmes und teilweise recht schwaches Neonlicht. Bei vielen Exponaten fehlen Beschreibungen, sind sie vorhanden, wirken sie oft schon recht vergilbt. Das ist vor allem deshalb schade, weil die erwähnte Sonderausstellung im Gegensatz dazu mit viel Liebe und Sorgfalt gemacht wurde. Dennoch eine Empfehlung, für alle, die dieses Museum noch nicht kennen, denn ungewöhnlich, und damit eine Bereicherung für die Region, ist es allemal. Hilfreich? (0) (1) -
zoulwags schreibt am 20.03.2012
zum Veranstaltungsort Schatzkistl Das Schatzkistl ist ein Musik-Kabarett, wie man es sich vorstellt. Ein nicht allzu großer Raum mit Bistrotischen im Keller des zentral gelegenen Steigenberger-Hotels. Es herrscht eine entspannte, intime und kommunikative Atmosphäre, sprich ideale Rahmenbedingungen für Kabarett- und Kleinkunstveranstaltungen. Der Empfang ist ausgesprochen freundlich, man wird zum Platz gebracht (es gibt keine nummerierten Plätze) und die Getränke werden serviert. Das Programm ist vielseitig, wobei der Schwerpunkt auf Gesellschafts- und Musikkabatett liegt. Einziger Nachteil für Leute aus dem Rhein-Main-Gebiet: man muss nach Mannheim fahren. Hilfreich? (0) (0) -
zoulwags schreibt am 19.03.2012
zum Veranstaltungsort Kunsthalle Darmstadt "Kunsthalle" ist hier recht wörtlich zu nehmen. Tatsächlich ist das Kernstück der Ausstellungsfläche ein großer, hallenartiger Saal. Hier kommen große Gemälde (wie z. B. in der Ausstellung "Schlachtpunk") hervorragend zur Geltung, zumal in diesem Raum die Beleuchtung optimal ist. Der große Saal ist umrahmt von kleineren Räumen, außerdem werden - je nach Ausstellung - Eingangsbereich, Galerie und Vorgarten genutzt. Insgesamt ist die Ausstellungsfläche überschaubar, Gastronomie oder einen Museumsshop gibt es nicht (einige aktuelle Bücher sowie der jeweilige Ausstellungskatalog werden an der Kassse verkauft). Die Ausstellungen sind aber immer (zumindest solange ich die Kunsthalle kenne) spannend und ungewöhnlich. Hilfreich? (0) (0)
zoulwags's neueste Erfahrungsberichte zu Veranstaltungen
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zoulwags schreibt am 30.04.2013
zur Veranstaltung /veranstaltung/darmstadt/2013-04-28/bauhaus-und-neues-sehen-oeffentliche-fuehrung-mit-elke-glenewinkel-1130-113777/ Diese Ausstellung in der Kunsthalle ist durchaus sehenswert, da alle drei Damen, um die es geht, sehr schöne Fotos gemacht haben. Von Lucia Moholy gibt es zahlreiche sehr schöne Porträtfotos, von Gertrud Arndt eine gelungene Serie von Selbstporträts und von Elsbeth Juda hübsche 50er-Jahre-Fotos mit feiner Bildkomposition und schönen Kontrasten. Insgesamt ein Fest für Fans der Schwarz-Weiß-Fotografie und die nachhaltigste Ausstellung an diesem Ort seit "Schlachtpunk". Hilfreich? (0) (0) -
zoulwags schreibt am 20.04.2013
zur Veranstaltung /veranstaltung/darmstadt/2013-04-19/wild-parrots-of-telegraph-hill-deutschlandpremiere-ov-cosmic-cine-filmfestival-2013-1600-110883/ "Bei uns wird Harfe gespielt und es riecht furchtbar", meldet eine Freundin zu Beginn der Vorstellung per sms aus dem Karlsruher Universum-Kino. "Bei uns wurde das Kino spirituell gesäubert und zur Einstimmung auf einer Flöte und einem Wasserrohr musiziert", schreibe ich aus Darmstadt zurück. Willkommen beim Cosmic Cine Festival. Ein Fest für Esoteriker. Bunte Bildchen einer fröhlichen Kölner Malerin schmücken das Kino, eine Schamanin erzählt im Anschluss etwas über "Kraftvögel". Als evangelischer Religionslehrer tue ich mich etwas schwer mit solchem Blendwerk, als denkender Mensch noch schwerer mit der Tatsache, dass das man das Wohlfühlpaket aus Flötenmusik und Kunstdruck im Foyer für stolze Summen erwerben kann. Aber wir sind ja für den Film gekommen. Und der ist erfreulich bodenständig und sympathisch. Eine Filmemacherin begleitet einen Lebenskünstler, der seinen Alltag vor allem mit dem Füttern und Beobachten eines Schwarms wilder Papageien vor seiner Hautür verbringt. Da nimmt man so einiges mit über die Tiere, über das Verhältnis von Mensch und Tier und über verschiedene Lebensentwürfe. En passant erfährt man auch, wie man als US-amerikanischer Besitzbürger elegant einen Untermieter, der nicht zahlt, vor die Tür setzt. Das kommt alles sehr ehrlich und authentisch rüber, ist nicht ohne Humor (hier ist besonders der Schnitt des Films zu loben) und mündet gar in einem unerwarteten Happy End. Manchmal wäre ein etwas erkennbarerer roter Faden schön gewesen, aber milde gestimmt im spirituell gereinigten Kino kann ich über so etwas auch mal hinwegsehen und vergebe vier Sternenamulette. Hilfreich? (0) (0) -
zoulwags schreibt am 11.04.2013
zur Veranstaltung /veranstaltung/frankfurt-am-main/2013-04-10/jennie-abrahamson-linnea-olsson-european-tour-2013-konzert-2030-114601/ Zwei Damen, zwei Konzerte und endlich mal wieder ein Abend im BETT. Jennie Abrahamson war mir auf die Dauer etwas zu hippiemädchenmäßig unterwegs (und, ja, sie erinnert an Kate Bush, aber ich musste mich daran erinnern lassen, dass ich Kate Bush eigentlich nie so recht mochte). Entschädigt wurde ich dann durch Linnea Olsson, die zwar ausschließlich Liebeslieder sang (passiert denn im Leben dieser jungen Menschen nichts Interessantes mehr?!), aber alleine mit einem Cello und geschicktem Loopen von Sounds ein musikalisch beeindruckendes Konzert bot, das das Niveau des Abends in den 5-Punkte-Bereich hob. Hilfreich? (0) (0) -
zoulwags schreibt am 10.11.2012
zur Veranstaltung /veranstaltung/karlsruhe/2012-11-09/mark-forster-auf-dem-weg-tour-2012-2100-77046/ Willkommen im SWR-3-Land, wo Musik nicht wehtun, sondern in erster Linie beim Bügeln beschwingen soll. Da jedoch selbst SWR3 gemerkt hat, dass man 24 Stunden Dudelprogramm nicht allein mit Simply Red, den Simple Minds und natürlich dem Godfather of Belanglosigkeit Phil Collins füllen kann, hob man schon vor einiger Zeit das hippe New-Pop-Festival aus der Taufe, wo seitdem der bügelfreundliche Nachwuchs musizieren darf. Hierher kommt wohl auch Sympathieträger und Sunnyboy Mark Forster, der an diesem Abend das nicht gerade kleine Karlsruher Tollhaus gefüllt hat. Dass der Mann textlich eher keine Herausforderung darstellt, wird schnell klar, wenn man ein wenig im Internet nach ihm forscht. Selbstmotivierende Durchhaltesongs ("Auf dem Weg") wechseln mit harmlosem Herzeleid, etwa wenn man die Freundin wegen einer Fernbeziehung nur selten sieht ("Zu dir (weit weg)", das den Aua-aua-Reim des Jahres enthält. Ich zitiere: "Komm lass uns später noch mal skypen, wie gern würd' ich dich jetzt begleiten"). Ja, da fühlt sich die Jungbausparerin geborgen und verstanden. Allerdings findet man im Internet auch Songs, die zumindest live schön klingen, schön gespielt und gesungen sind. Und tatsächlich nimmt Mark Forster mit Band im Karlsruher Tollhaus in den ersten vier, fünf Songs damit für sich ein. Schöne Gitarrensounds, solides Bassfundament und Schlagzeug sowie eine kleine Streichergarnitur als Cocktailkirsche auf dem Kuchen. Nur dass aus dem geschmackvollen Kuchen nach einiger Zeit eine klebrige Torte wird, an der man sich schnell satt gegessen hat. Je hitverdächtiger die Songs im Laufe des Abends werden, desto schlichter geht es musikalisch zu. Ich gehe davon aus, dass die Profimusiker im Hintergrund weit davon entfernt waren, ihr volles Potential ausschöpfen zu müssen. Was einen durch den Abend trägt, ist Mark Forster selbst, der eben wirklich ein sympathischer Typ ist, und sich einfach darüber freut, vor vollem Haus zu spielen. "In zwei Jahren im ZDF-Fernsehgarten" zischt mir meine Begleiterin an einer Stelle zu. Da mag sie recht haben, und ich hoffe für den Mann, dass er sich dann trotzdem den Spaß an seiner Musik bewahren kann, die für mich zwar nach schlimmem Konsenspop klingt, hinter der er aber steht und die er an diesem Abend mit Herzblut vorträgt. Hilfreich? (0) (2) -
zoulwags schreibt am 25.10.2012
zur Veranstaltung /veranstaltung/darmstadt/2012-10-24/das-kind-deutschland-2012-2030-90116/ Wo soll ich anfangen? Vielleicht mit dem Fazit: „Das Kind“ ist mit Abstand der schlechteste Film, den ich in diesem Jahr im Kino gesehen habe. Nein, ich habe nichts gegen B-Movies, im Gegenteil. Ja, ich kann auch noch der 100. Psychothriller-Variante etwas abgewinnen, wenn Atmosphäre, Schauspieler und Handlungsfluss stimmen. In „Das Kind“ stimmt aber leider gar nichts.
Man sollte natürlich schon misstrauisch werden, wenn Deutsche mal wieder auf Hollywood machen und einem abgehalfterten US-Schauspieler aus der dritten Reihe wie Eric Roberts eine Hauptrolle geben. Aber hatte ich nicht den Roman „Das Kind“ von Sebastian Fitzek in diversen Buchhandlungen und auf verschiedenen Bestsellerlisten gesehen? Können sich all diese Leser irren? Ja, können sie. Die Geschichte, die Fitzek erzählt, ist ein modisches Sammelsurium aus altbekannten Versatzstücken und abgedroschenen Psychothriller-Klischees, ein reines Recycling-Unternehmen ohne jegliche gedankliche Eigenleistung. Der Film ist die kongeniale Umsetzung. Da wird ein Schauplatzrecycling von „Sieben“ bis „Saw“ betrieben, nur eben alles eine Spur billiger. Atmosphäre gleich null, Spannung stellt sich an keiner Stelle ein. Dazu kommt ein Drehbuch, das eine Beleidigung für jeden Zuschauer ist. Klaffende Logiklöcher, dass einem die Spucke wegbleibt; Anschlussfehler noch und noch; ungelenkes Erzählen wie in einem schlechten Derrick; überflüssige Rückblenden für die ganz Doofen; und schließlich Dialoge, die einem körperliche Schmerzen bereiten, so klischeehaft und, ja man kann es nicht anders sagen, dumm sind sie. Klingt nach exzellentem Trash? Leider nein. Hier gibt es kein ironisches Augenzwinkern, das ist ernst gemeint. Selbst die Besetzung von Dieter Hallervorden als Kinderschänder. Dass Dieter uns einmal mehr den Didi macht, war zu befürchten, aber er ist nur das Sahnehäubchen in einer Riege hölzerner und blasser Knallchargen, die den Film endgültig an die Wand fahren. Eric Roberts ist in seiner Rollenschlichtweg überfordert und unglaubwürdig, die Dame an seiner Seite habe ich schon wieder vergessen. Ben Becker spielt auf Autopilot, Dieter Landuris ebenfalls. Daniela Zigler hingegen gibt alles, nur dass das nicht besonders viel ist und man ahnt, warum sie ansonsten eher in Inga-Lindström-Filmen am Sonntagabend auftaucht.
Nein, es tut mir leid, es gibt an diesem Film nichts Positives. Nichts. Außer vielleicht, dass er einem über knapp zwei Stunden vor Augen führt, was der Unterschied zwischen einem Trashfilm und Müll ist.
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