Nachricht schreiben Freund hinzufügen "wenn ich lang genug hier warte, krieg ich auch ne Eintrittskarte. Praktisch find ich auch Begleitung, nur so zur Kulturerweitung! "

sakse

  • Alter 102 Jahre
  • Geschlecht weiblich
  • Sternzeichen Steinbock
  • Wohnort Hamburg
  • Ich bin Sonstiges
  • Sprache(n) Doitsh, Muttersprache, Augensprache, Hand-+Fußsprache
  • Kulturentdecker seit 09.11.2011

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  • Vorgeschlagen von sakse * vom Veranstalter abgelehnt Frau Müller muss weg
    Klassisches Theater in Hamburg

    Frau Müller muss weg

    Mi. 08.02.12 19:30 Uhr Komödie Winterhuder Fährhaus

    FRAU MÜLLER MUSS WEG!
    von Lutz Hübner
    Regie: Kai-Uwe Holsten
    Ausstattung: Heidrun Schüler
    mit Cornelia Schirmer, Marion Elskis, Sina-Maria Gerhardt, Lisa Grosche, Christian Onciu, Jens Reichardt

    Meuterei auf dem Elternabend der Klasse 4b. Die Noten der Kinder haben sich zuletzt dramatisch verschlechtert, in drei Monaten gibt es die Zeugnisse, und die Zulassung der Kinder zum Gymnasium steht auf dem Spiel. Doch diese Entscheidung wollen die Eltern nicht tatenlos abwarten. Sie haben ihr Urteil gefällt und tragen ein Misstrauensvotum in der Tasche: Frau Müller, die Lehrerin, ist schuld. Sie muss weg. Die Klasse abgeben. Und zwar sofort, ehe sie die Zukunft der Kinder durch schlechte Zensurenvergabe vernichtet. Dass das Problem nicht bei den Schülern zu suchen ist, davon ist jeder der Anwesenden überzeugt. Doch Frau Müller, eine erfahrene und leidenschaftliche Lehrerin, wehrt sich. Denn im Gegensatz zu den Eltern, die davon überzeugt sind, dass ihre kleinen Lieblinge ganz besondere Persönlichkeiten und aufgeweckte Talente sind, stellt sich dies für Frau Müller im Unterricht ganz anders dar. Und haben nicht auch die Eltern so manches vernachlässigt? Die Fronten verhärten sich immer mehr, die Stimmung explodiert, das Klassenzimmer wird zu einem Schlachtfeld der Wortgefechte und Lebensentwürfe: Alles nur zum Wohle der Kinder…

    Der renommierte Autor Lutz Hübner, Jahrgang 1964, betrachtet mit scharfzüngigem Witz, rasanten Dialogen und einem diabolischen Augenzwinkern das Desaster eines Elternabends. Und er zeigt, zu was Eltern imstande sind, wenn es um das vermeintliche Wohl des eigenen Kindes geht. Hübner schreibt dazu: „Bei Kindern hört der Spaß auf. Am Elternabend zeigt sich, wie solidarisch eine Gesellschaft wirklich ist und wie sie mit Erfolg und Niederlagen umgeht. Da werden keine Gefangenen gemacht und keine Konzessionen. Und weil an Elternabenden nicht nur Eltern um ihre Kinder kämpfen, sondern auch immer die Eltern für sich selbst, ist man sich im Vorfeld des Treffens einig geworden: Es geht darum, die blöden Bälger irgendwie durchzukriegen! Frau Müller muss weg!”

    Eine Kooperation mit der Kultur Bühne Bugenhagen und Beschäftigung und Bildung e.V.

    „Kai-Uwe Holsten hat den turbulenten Elternabend im Theater Kontraste des Winterhuder Fährhauses mit einem glänzenden Ensemble auf den Punkt inszeniert. […] Einfach perfekt.“ Hamburger Abendblatt

    „runder Theaterspaß“ Hamburger Morgenpost

    „Wir lachen. Ja, so war es, so ist es und so wird es immer sein […] Es ist eher eine Realsatire im Gewand der Human Comedy, die der Autor, hierzulande einer der meistgespielten, pointensichersten Gegenwartsdramatiker und Spezialist für abgründig komische Alltagsbewältigung, geschrieben hat. Jessica (Sina-Maria Gerhardt), elegante Verwaltungsbeamtin - "Ich arbeite im Rathaus. Du hast keine Ahnung, was man alles zurücknehmen kann" - ist die Wortführerin in einer Situation, in der Privates und Politisches, Ossi- und Wessivorurteile, Soziales und Gesellschaftliches so biestig, herzbewegend und trocken komisch zur Sprache kommen, dass eines gilt: ansehen.“ Die Welt

    „…gelungen inszeniert […] Eine starke Ensembleleistung“ Hamburger Wochenblatt

  • Vorgeschlagen von sakse * in Bearbeitung Der Gott des Gemetzels
    Klassisches Theater in Hamburg

    Der Gott des Gemetzels

    Sa. 11.02.12 20:00 Uhr St. Pauli - Theater

    Zwei Ehepaare, gespielt von Barbara Auer, Herbert Knaup, Rudolf Kowalski und Anne Weber, treffen sich, um zu diskutieren, wie sie pädagogisch richtig auf die Schlägerei ihrer halbwüchsigen Söhne, bei der zwei Schneidezähne lädiert wurden, reagieren sollten – schließlich gehört sich das so für zivilisierte Menschen! Doch je weiter der Nachmittag fortschreitet, desto mehr bekommt die Oberfläche aus Konsensbemühtheit und politischer Korrektheit Risse. Doch die Kultiviertheit hält nicht lange an: Es wird mit harten Bandagen gekämpft, mit der vorherigen Solidarität zwischen den Ehepartnern oder den Angehörigen des eigenen Geschlechts ist es vorbei, die Fronten verschieben sich in schwindelerregendem Tempo und zum Schluss behält, wie seit Jahrtausenden schon, „Der Gott des Gemetzels“ die Oberhand.

    Interessiert mich (3 Mitglieder interessieren sich dafür)
  • Vorgeschlagen von sakse * in Bearbeitung Der Gott des Gemetzels
    Klassisches Theater in Hamburg

    Der Gott des Gemetzels

    Fr. 10.02.12 20:00 Uhr St. Pauli - Theater

    Zwei Ehepaare, gespielt von Barbara Auer, Herbert Knaup, Rudolf Kowalski und Anne Weber, treffen sich, um zu diskutieren, wie sie pädagogisch richtig auf die Schlägerei ihrer halbwüchsigen Söhne, bei der zwei Schneidezähne lädiert wurden, reagieren sollten – schließlich gehört sich das so für zivilisierte Menschen! Doch je weiter der Nachmittag fortschreitet, desto mehr bekommt die Oberfläche aus Konsensbemühtheit und politischer Korrektheit Risse. Doch die Kultiviertheit hält nicht lange an: Es wird mit harten Bandagen gekämpft, mit der vorherigen Solidarität zwischen den Ehepartnern oder den Angehörigen des eigenen Geschlechts ist es vorbei, die Fronten verschieben sich in schwindelerregendem Tempo und zum Schluss behält, wie seit Jahrtausenden schon, „Der Gott des Gemetzels“ die Oberhand.

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  • Vorgeschlagen von sakse * in Bearbeitung Der Gott des Gemetzels
    Klassisches Theater in Hamburg

    Der Gott des Gemetzels

    Do. 09.02.12 20:00 Uhr St. Pauli - Theater

    Zwei Ehepaare, gespielt von Barbara Auer, Herbert Knaup, Rudolf Kowalski und Anne Weber, treffen sich, um zu diskutieren, wie sie pädagogisch richtig auf die Schlägerei ihrer halbwüchsigen Söhne, bei der zwei Schneidezähne lädiert wurden, reagieren sollten – schließlich gehört sich das so für zivilisierte Menschen! Doch je weiter der Nachmittag fortschreitet, desto mehr bekommt die Oberfläche aus Konsensbemühtheit und politischer Korrektheit Risse. Doch die Kultiviertheit hält nicht lange an: Es wird mit harten Bandagen gekämpft, mit der vorherigen Solidarität zwischen den Ehepartnern oder den Angehörigen des eigenen Geschlechts ist es vorbei, die Fronten verschieben sich in schwindelerregendem Tempo und zum Schluss behält, wie seit Jahrtausenden schon, „Der Gott des Gemetzels“ die Oberhand.

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  • Vorgeschlagen von sakse * in Bearbeitung Der Gott des Gemetzels
    Klassisches Theater in Hamburg

    Der Gott des Gemetzels

    Mi. 08.02.12 20:00 Uhr St. Pauli - Theater

    Zwei Ehepaare, gespielt von Barbara Auer, Herbert Knaup, Rudolf Kowalski und Anne Weber, treffen sich, um zu diskutieren, wie sie pädagogisch richtig auf die Schlägerei ihrer halbwüchsigen Söhne, bei der zwei Schneidezähne lädiert wurden, reagieren sollten – schließlich gehört sich das so für zivilisierte Menschen! Doch je weiter der Nachmittag fortschreitet, desto mehr bekommt die Oberfläche aus Konsensbemühtheit und politischer Korrektheit Risse. Doch die Kultiviertheit hält nicht lange an: Es wird mit harten Bandagen gekämpft, mit der vorherigen Solidarität zwischen den Ehepartnern oder den Angehörigen des eigenen Geschlechts ist es vorbei, die Fronten verschieben sich in schwindelerregendem Tempo und zum Schluss behält, wie seit Jahrtausenden schon, „Der Gott des Gemetzels“ die Oberhand.

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  • Vorgeschlagen von sakse * in Bearbeitung Der Gott des Gemetzels
    Klassisches Theater in Hamburg

    Der Gott des Gemetzels

    Mi. 08.02.12 20:00 Uhr St. Pauli - Theater

    Zwei Ehepaare, gespielt von Barbara Auer, Herbert Knaup, Rudolf Kowalski und Anne Weber, treffen sich, um zu diskutieren, wie sie pädagogisch richtig auf die Schlägerei ihrer halbwüchsigen Söhne, bei der zwei Schneidezähne lädiert wurden, reagieren sollten – schließlich gehört sich das so für zivilisierte Menschen! Doch je weiter der Nachmittag fortschreitet, desto mehr bekommt die Oberfläche aus Konsensbemühtheit und politischer Korrektheit Risse. Doch die Kultiviertheit hält nicht lange an: Es wird mit harten Bandagen gekämpft, mit der vorherigen Solidarität zwischen den Ehepartnern oder den Angehörigen des eigenen Geschlechts ist es vorbei, die Fronten verschieben sich in schwindelerregendem Tempo und zum Schluss behält, wie seit Jahrtausenden schon, „Der Gott des Gemetzels“ die Oberhand.

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  • Vorgeschlagen von sakse * in Bearbeitung Der Gott des Gemetzels
    Klassisches Theater in Hamburg

    Der Gott des Gemetzels

    Di. 07.02.12 20:00 Uhr St. Pauli - Theater

    Zwei Ehepaare, gespielt von Barbara Auer, Herbert Knaup, Rudolf Kowalski und Anne Weber, treffen sich, um zu diskutieren, wie sie pädagogisch richtig auf die Schlägerei ihrer halbwüchsigen Söhne, bei der zwei Schneidezähne lädiert wurden, reagieren sollten – schließlich gehört sich das so für zivilisierte Menschen! Doch je weiter der Nachmittag fortschreitet, desto mehr bekommt die Oberfläche aus Konsensbemühtheit und politischer Korrektheit Risse. Doch die Kultiviertheit hält nicht lange an: Es wird mit harten Bandagen gekämpft, mit der vorherigen Solidarität zwischen den Ehepartnern oder den Angehörigen des eigenen Geschlechts ist es vorbei, die Fronten verschieben sich in schwindelerregendem Tempo und zum Schluss behält, wie seit Jahrtausenden schon, „Der Gott des Gemetzels“ die Oberhand.

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  • Vorgeschlagen von sakse * in Bearbeitung Kunst
    Klassisches Theater in Hamburg

    Kunst

    So. 29.01.12 19:00 Uhr St. Pauli - Theater

    Die Komödie über die drei Freunde, die erbittert über Kunst diskutieren, war 1996 der Bühnenhit an den Hamburger Kammerspielen. Ulrich Tukur, Christian Redl und Dominique Horwitz wurden in mehr als 140 Vorstellungen vom Publikum bejubelt. Und auch die Wiederaufnahme im St. Pauli Theater 2006 – dieses Mal mit Peter Jordan als Nachfolger von Dominique Horwitz – geriet zum Triumph.

    Nun kommt das Erfolgsstück von Yasmina Reza in einer ebenso hochkarätigen Besetzung wieder zurück an das St. Pauli Theater. Die drei jetzigen Thalia-Schauspieler, Peter Jordan, Hans Löw und Stephan Schad spielen das Männertrio.

    Serge (Stephan Schad) ist ein moderner Mann und auf der Suche nach einer neuen Lebens-Ästhetik. Er hat ein Bild gekauft und präsentiert es seinen Freunden – doch die können auf dem Bild nichts erkennen. Denn das Bild zeigt auf ein Meter sechzig mal ein Meter zwanzig eine weiße Fläche, ganz weiß, mit kleinen weißen Streifen. Sein Freund Marc (Peter Jordan) versteht nicht, warum Serge für »diese Scheiße«, wie er es nennt, so viel Geld ausgegeben hat. Ist er über Nacht zum Snob geworden? Und welche gemeinsame Basis gibt es mit einem Mann, dessen Geschmacksurteil über Nacht so grundlegend ins Wanken geraten ist?

    Yvan (Hans Löw) wollte seine Freunde eigentlich mit der Nachricht seiner späten Verlobung überraschen und hat genug Probleme mit den Hochzeitsvorbereitungen, die sich unerwartet kompliziert gestalten. Nun soll er, der von Natur aus Konflikten lieber aus dem Weg geht, auch noch im Kunst-Streit den Schiedsrichter spielen. Doch irgendwann platzt dem sanften Yvan der Kragen ...
    Von Wort zu Wort, von Pointe zu Pointe, von Boshaftigkeit zu Boshaftigkeit wird die Männerfreundschaft der drei auf eine harte Probe gestellt. Die 1994 in Paris uraufgeführte Komödie »Kunst« machte Yasmina Reza zu einer der weltweit meistgespielten Dramatikerinnen.

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  • Vorgeschlagen von sakse * in Bearbeitung Kunst
    Klassisches Theater in Hamburg

    Kunst

    Sa. 28.01.12 19:00 Uhr St. Pauli - Theater

    Die Komödie über die drei Freunde, die erbittert über Kunst diskutieren, war 1996 der Bühnenhit an den Hamburger Kammerspielen. Ulrich Tukur, Christian Redl und Dominique Horwitz wurden in mehr als 140 Vorstellungen vom Publikum bejubelt. Und auch die Wiederaufnahme im St. Pauli Theater 2006 – dieses Mal mit Peter Jordan als Nachfolger von Dominique Horwitz – geriet zum Triumph.

    Nun kommt das Erfolgsstück von Yasmina Reza in einer ebenso hochkarätigen Besetzung wieder zurück an das St. Pauli Theater. Die drei jetzigen Thalia-Schauspieler, Peter Jordan, Hans Löw und Stephan Schad spielen das Männertrio.

    Serge (Stephan Schad) ist ein moderner Mann und auf der Suche nach einer neuen Lebens-Ästhetik. Er hat ein Bild gekauft und präsentiert es seinen Freunden – doch die können auf dem Bild nichts erkennen. Denn das Bild zeigt auf ein Meter sechzig mal ein Meter zwanzig eine weiße Fläche, ganz weiß, mit kleinen weißen Streifen. Sein Freund Marc (Peter Jordan) versteht nicht, warum Serge für »diese Scheiße«, wie er es nennt, so viel Geld ausgegeben hat. Ist er über Nacht zum Snob geworden? Und welche gemeinsame Basis gibt es mit einem Mann, dessen Geschmacksurteil über Nacht so grundlegend ins Wanken geraten ist?

    Yvan (Hans Löw) wollte seine Freunde eigentlich mit der Nachricht seiner späten Verlobung überraschen und hat genug Probleme mit den Hochzeitsvorbereitungen, die sich unerwartet kompliziert gestalten. Nun soll er, der von Natur aus Konflikten lieber aus dem Weg geht, auch noch im Kunst-Streit den Schiedsrichter spielen. Doch irgendwann platzt dem sanften Yvan der Kragen ...
    Von Wort zu Wort, von Pointe zu Pointe, von Boshaftigkeit zu Boshaftigkeit wird die Männerfreundschaft der drei auf eine harte Probe gestellt. Die 1994 in Paris uraufgeführte Komödie »Kunst« machte Yasmina Reza zu einer der weltweit meistgespielten Dramatikerinnen.

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  • Vorgeschlagen von sakse * in Bearbeitung Kunst
    Klassisches Theater in Hamburg

    Kunst

    Di. 17.01.12 19:00 Uhr St. Pauli - Theater

    Die Komödie über die drei Freunde, die erbittert über Kunst diskutieren, war 1996 der Bühnenhit an den Hamburger Kammerspielen. Ulrich Tukur, Christian Redl und Dominique Horwitz wurden in mehr als 140 Vorstellungen vom Publikum bejubelt. Und auch die Wiederaufnahme im St. Pauli Theater 2006 – dieses Mal mit Peter Jordan als Nachfolger von Dominique Horwitz – geriet zum Triumph.

    Nun kommt das Erfolgsstück von Yasmina Reza in einer ebenso hochkarätigen Besetzung wieder zurück an das St. Pauli Theater. Die drei jetzigen Thalia-Schauspieler, Peter Jordan, Hans Löw und Stephan Schad spielen das Männertrio.

    Serge (Stephan Schad) ist ein moderner Mann und auf der Suche nach einer neuen Lebens-Ästhetik. Er hat ein Bild gekauft und präsentiert es seinen Freunden – doch die können auf dem Bild nichts erkennen. Denn das Bild zeigt auf ein Meter sechzig mal ein Meter zwanzig eine weiße Fläche, ganz weiß, mit kleinen weißen Streifen. Sein Freund Marc (Peter Jordan) versteht nicht, warum Serge für »diese Scheiße«, wie er es nennt, so viel Geld ausgegeben hat. Ist er über Nacht zum Snob geworden? Und welche gemeinsame Basis gibt es mit einem Mann, dessen Geschmacksurteil über Nacht so grundlegend ins Wanken geraten ist?

    Yvan (Hans Löw) wollte seine Freunde eigentlich mit der Nachricht seiner späten Verlobung überraschen und hat genug Probleme mit den Hochzeitsvorbereitungen, die sich unerwartet kompliziert gestalten. Nun soll er, der von Natur aus Konflikten lieber aus dem Weg geht, auch noch im Kunst-Streit den Schiedsrichter spielen. Doch irgendwann platzt dem sanften Yvan der Kragen ...
    Von Wort zu Wort, von Pointe zu Pointe, von Boshaftigkeit zu Boshaftigkeit wird die Männerfreundschaft der drei auf eine harte Probe gestellt. Die 1994 in Paris uraufgeführte Komödie »Kunst« machte Yasmina Reza zu einer der weltweit meistgespielten Dramatikerinnen.

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sakse's neueste Empfehlungen zu Veranstaltungsorten

  • sakse schreibt am 27.04.2012
    zum Veranstaltungsort Pfahlhaus
    Ein sehr lang gestreckter Saal ist zu ca. 1/4 genutzt wie eine klassische Kirche. Dann schließt sich ein sehr großer Bereich mit Turnhallenfußboden incl. klassischer Kennzeichnung für Ballspiele und Basketballkorb an. Bei Theater/Konzerten wird dieser Teil bestuhlt. Als letztes kommt dann noch eine sehr stark erhöhte große Bühne. Beide Längsseiten des Saales haben viele nett geformte Fenster mit Milchglasscheiben. Im Foyer gibt es eine Garderobe, die jeder der möchte einfach nutzt. Man vertraut sich unter Mormonen! In diesem Berich war auch eine einfache Beköstigung von den Gemeindemitgliedern organisiert worden. Softgetränk im Plastikbecher, Laugenstange, 1/2 Franzbrötchen, Apfel, Banane - je 50 Cent. Bewertung: (0) (0)
  • sakse schreibt am 26.02.2012
    zum Veranstaltungsort DELPHI Showpalast
    Kino (bis 1958), Tanzlokal "Kaisersaal", (1960 - 1977), Disco ("Trinity", 1978 - 1991), ab 1993 dann Delphi.
    Riesiger Saal mit ca. 6m hoher Sternenhimmel-Decke und frei tragendem Rang. Große Bühne, lange Theke an der Bar im Saal und zusätzliche Bar im Foyer. Viele schmale Tische mit meist 4 Polsterstühlen. Erträgliche Preise.
    Bewertung: (0) (0)
  • sakse schreibt am 06.02.2012
    zum Veranstaltungsort o2 World Hamburg
    Die O2 Arena ist für Massen konzipiert und hat leider absolut gar keine Charme. Dafür gibt es von allen Plätzen sehr gute Sicht durch die stark ansteigenden Reihen. Auf den Gängen überall Schilder die die Massen leiten sollen. Riesige Toilettensäle. Überall Fastfood. Es riecht nach Pizza und Currywurst. 0,2l Prosecco im einfachen Plastikbecher 5,50€.
    Verkehrsanbindung schlecht. Bei gut besuchten Veranstaltungen bringen extrem überfüllte Busse die Massen von der S-Bahn zur Arena. Parken auf großen Flächen möglich. Abfahren jedoch wegen der einen Ausfahrt nach ewigem Warten erst möglich.
    Bewertung: (0) (0)
  • sakse schreibt am 22.01.2012
    zum Veranstaltungsort Opernloft - Junges Musikthe...
    Das neue Opernloft hat ein riesiges Foyer mit Bar (Bier 4€!) und Garderobe, Bistrotischen, Sitzsäcken und Bänken. Auch eine Galerie gibt es.
    Der Saal hat vorne kleine Tische mit Stühlen, weiter hinten leicht ansteigende Reihen. Am Ende ist Platz für ein Mini-Orchester. Die Bühne ist sehr schön groß und hoch, wurde jedoch als wir da waren nicht genutzt. Statt dessen wurde auf einem Laufsteg zwischen den Reihen aufgeführt.
    Die Stühle sind angenehm und weich gepolstert.
    Es gibt keine Platzkarten. Frühes Kommen sichert gute Plätze. Parkplätze gab es bei unserem Besuch wider Erwarten reichlich in der Gegend.
    Bewertung: (0) (0)
  • sakse schreibt am 21.01.2012
    zum Veranstaltungsort Goldbekhaus
    Ein als Bürgerhaus genutztes ehemaliges Fabrikgebäude mit Restaurant direkt am Kanal. Allein die Lage ist genial!
    Das Kulturangebot ist niederschwellig und günstig. Verschiedene Räumlichkeiten stehen auf dem großen Gelände zur Verfügung. Unter anderem zwei Säle mit der Möglichkeit des Getränkeausschanks.
    Atmosphäre sehr entspannt.
    Auch ein Parkplatz ist auf dem Gelände, jedoch natürlich immer voll. Auch ansonsten ist dort massive Parkplatznot. Also besser ÖPNV oder Fahrrad.
    Bewertung: (0) (0)


sakse's neueste Empfehlungen zu Veranstaltungen

  • Afrikanischer Frühling
    sakse schreibt am 20.05.2012
    zur Veranstaltung Afrikanischer Frühling
    Wir haben uns gut amüsiert! Afrikanischer Tanz hat mit Anmut wenig zu tun, dafür zeigt er sehr viel Lebensfreude. Eine große Gruppe von Trommlern heizte zusätzlich ein. Highlight war der afrikanische Stelzentanz. Auf extrem hohen Stelzen wurde ein Tanz vorgeführt in einem wunderbaren Kostüm. Auch unsere ersten afrikanischen Worte lernten wir indem wir als Publikum mantramäßig immer die gleichen Worte wiederholten. Eineinhalb kurzweilige Stunden! Bewertung: (0) (0)
  • BLUESMONTAG: BILLBROOK BLUESBAND
    sakse schreibt am 08.05.2012
    zur Veranstaltung BLUESMONTAG: BILLBROOK BLUESBAND
    Wir hatten einen sehr schönen Abend! Die Billbrook Bluesband macht nicht nur guten Blues, sondern kündigt die Titel auch jeweils mit launigen Worten an. Die leider recht wenigen Leute die da waren haben sich alle gut amüsiert und blieben lange, obwohl es ein Montag war und somit der nächste Tag Arbeitstag. Bewertung: (0) (0)
  • Pfahlhauskonzert
    sakse schreibt am 27.04.2012
    zur Veranstaltung Pfahlhauskonzert
    Das 49 köpfige, amerikanische Blasorchester spielte trotz des yetlags so begeistert, dass die Lautstärke den eigentlich wirklich nicht kleinen Saal sprengte. Der Dirigent dirigierte sehr exakt und kündigte jedes Stück mit launigen (englischen) Worten an. Das Publikum spiegelte den Querschnitt durch eine funktionierende Gemeinde wieder. Alt und Jung, Klein und Groß - eher bürgerlich. Mir war das Konzert einfach zu laut, einige andere äußerten sich ähnlich in der Pause. Trotzdem ist dies weder für das Orchester, noch für den Veranstaltungsort eine Negativkritik. Ein kleineres Orchester in diesem Saal, oder die kleine Laeiszhalle für das Brigham Young University Orchester und schon wäre es perfekt gewesen.
    Was bei diesem mormonischen Kirchen- und Gemeindesaal immer dazu gehört, ist ein Bitte um Gottes Segen vor einem Konzert. Geprägt von christlichem Wohlwollen und einer starken Gemeinschaft ist die Atmosphäre in diesem ungewöhnlichen Multifunktionssaal.
    Bewertung: (0) (0)
  • Zur Mittagsstunde
    sakse schreibt am 23.04.2012
    zur Veranstaltung Zur Mittagsstunde
    Klassisches Theater. Sehr gut gespielt. Extrem minimalistisches Bühnenbild, jedoch die Situationen ganz klar beschreibend. Interessantes Thema. Überlebender eines Amoklaufs, stellt sich als von Gott geretteter dar. Ob dies wahr ist oder ob das Glück ihm half wird nicht ganz klar. Am Ende des Stücks offenbart sich jedoch der Charakter des Hauptdarstellers so, dass für mich die Antwort gefunden war. Bewertung: (0) (0)
  • Haydn-Orchester Hamburg
    sakse schreibt am 16.04.2012
    zur Veranstaltung Haydn-Orchester Hamburg
    Schon toll was ein Amateurorchester mit 90 begeisterten Musikern leisten kann! Wir genossen die schöne Musik in der stimmungsvollen Atmosphäre des großen Saals sehr. Zumal wir ganz ordentliche Plätze im 1. Rang hatten.
    15 Celli gaben dort z.B. ihr Bestes, und das war wirklich gut. Die neue Pauke kam mit Macht zum Einsatz und der Dirigent sorgte im klassischen Frack dafür das niemand seinen Einsatz zu sehr verpasste. Wir haben es genossen!
    Bewertung: (0) (0)