Nachricht schreiben Freund hinzufügen "Le chaim ! (hebräisch) Auf das Leben !"

Shalom

  • Alter 57 Jahre
  • Geschlecht weiblich
  • Sternzeichen Skorpion
  • Wohnort Berlin
  • Ich bin Selbstständig
  • Sprache(n) Zuhören und "Hmmm..."-Sagen
  • Kulturentdecker seit 23.02.2007

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Renaissance, Tanz, Klassik / Romantik - Symphonik, Klassik / Romantik - Kammermusik, Musik des Mittelalters, Orgel / Kirchenmusik, Moderne Klassik, Barock, Figurentheater, Boulevardtheater

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Shalom's neueste Erfahrungsberichte zu Veranstaltungsorten

  • Shalom schreibt am 16.04.2013
    zum Veranstaltungsort Ristorante Villa Felice
    Die "Villa Felice" ist eine nette, familienfreundliche Pizzeria, die mit der S-Bahn (S 25) gut erreichbar ist. Verschiedene kulturelle Initiativen im idyllisch gelegenen Ortsteil "Heiligensee" haben dieses Restaurant als interessanten Aufführungsort entdeckt, weil die Pizzeria über einen recht großen gemütlichen Saal mit einer schönen Bühne verfügt. Die Gelegenheit, neben dem Kulturgenuss sich auch kulinarisch verwöhnen zu lassen, ist eine attraktive Kombination. Im Sommer kann man auch draußen sitzen oder eine Radtour an der nahe gelegenen schönen Havel unternehmen. Hilfreich? (0) (0)


Shalom's neueste Erfahrungsberichte zu Veranstaltungen

  • Kleinkunst-Cocktail
    Shalom schreibt am 07.04.2013
    zur Veranstaltung /veranstaltung/berlin/2013-04-07/kleinkunst-cocktail-humorvoll-improvisiert-einmalig-1900-114077/
    Das "kleinste Theater Berlins" kannten wir bisher noch nicht und können es sehr empfehlen, wenn man einen unterhaltsamen, abwechslungsreichen Abend in sympathischer Atmosphäre verbringen möchte: Günter Rüdiger als "Hausherr" und Initiator ist Schauspieler und Chanson-Sänger; er hat Kostproben seines Kästner-Programms geboten, die sehr einladend wirkten. Offenbar verfügt er auch über ein großes Repertoire an Chansons und kabarettistischen Liedern: Das Publikum wurde eingeladen, aus einem "Wunschzettel" Programmpunkte selbst zu wählen und wir staunten besonders über das enorme Text-Gedächtnis von Herrn Rüdiger und sein darstellerisches Talent (stimmlich war er an diesem Abend - wie er selbst ankündigte - etwas indisponiert).
    Max Biundo, sein Bühnenpartner, trägt selbstgeschriebene Lieder vor, die in ihrer treuherzig-naiven, selbstironischen Art urkomisch sind, so dass wir viel gelacht haben.
    Katharina Micada als charmanter Überraschungsgast mit der singenden Säge Adele gefiel uns auch sehr gut. Sie begleitete auch ein Marlene-Dietrich-Double auf dem Klavier. Es war also ein netter Abend - vielen Dank !


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  • “Symphonische Welten”: Live aus der Berliner Philharmonie
    Shalom schreibt am 12.03.2013
    zur Veranstaltung /veranstaltung/berlin/2013-03-08/symphonische-welten-live-aus-der-berliner-philharmonie-werke-von-mozart-wagner-und-schostakowitsch-1930-103061/
    Auch wir waren von der Live-Übertragung des Philharmonie-Konzerts sehr begeistert. Als großen Vorteil der Filmregie haben wir es (anders als "Löwe 47") gerade empfunden, dass die Kameras die solistischen Stellen durch Großaufnahme der jeweiligen Instrumentalisten deutlich gemacht haben. Für uns war dies kein störendes "Gezappel" sondern eine sehr genaue Verdeutlichung der Partitur. Dadurch konnten wir die oft sehr komplexen symhonischen Werke (besonders von Wagner und Schostakowitsch) besser verstehen als "aus der Ferne" in der Philharmonie selbst, wo der sicherlich auch eindrucksvolle Gesamtklang oft weniger differenziert wahrgenommen werden kann. Aber interessant an den Erfahrungsberichten ist ja auch gerade, wie unterschiedlich das Publikum auf bestimmte Eindrücke reagiert... Hilfreich? (0) (1)
  • "Das Märchen vom Popen und seinem Knecht Balda"
    Shalom schreibt am 18.02.2013
    zur Veranstaltung /veranstaltung/berlin/2013-02-17/das-maerchen-vom-popen-und-seinem-knecht-balda-wie-klingt-russland-festival-russland-142-242-2013-1800-102592/
    Die ausverkaufte Vorstellung im Werner-Otto-Saal war ein sehr gelungener und origineller Mix aus humorvoller Orchestermusik von Schostakowitsch im russisch-folkloristischen Stil und einem genialen Zusammenspiel aus einem mit digitalen Medien produzierten Bühnenbild und jungen Puppenspiel-Studenten, die mit einfachen, aber höchst kreativen Mitteln verschiedene Rollen (u.a. auch Puschkin und den Komponisten Schostakowitsch selbst) verkörperten. Auch die vier guten Gesangssolisten trugen zu diesem geistreichen Gesamtkunstwerk bei. Heute gibt es eine zweite Aufführung, die wir wärmstens empfehlen können ! Hilfreich? (0) (0)
  • Garagenoper Festival: Navigation Imaginaire
    Shalom schreibt am 14.01.2013
    zur Veranstaltung /veranstaltung/berlin/2013-01-13/garagenoper-festival-navigation-imaginaire-musik-sprache-tanz-und-theater-im-zeichen-der-meere-2000-97026/
    Das war eine sehr witzige und spannende Seefahrt: Zuerst der Kreuzberger Männer-Shantychor, der mit viel Enthusiasmus kernig-männliche Piraten- und Seefahrer-Shanty-Lieder zum Besten gab. Wir fanden es toll, dass Männer, die aus ganz anderen Berufen kommen (Ärzte, Ingenieure, usw.) hier offensichtlich mit viel Spaß neue Seiten an sich entdecken.
    Dann als absolutes Highlight die drei virtuosen sehr originell-schrägen Vollblutmusikerinnen von "Le sorelle blu" (Die Blauen Schwestern), die bekannte Seefahrer-Lieder auf genial-witzige Weise instrumental und mit Gesang auf eine völlig neue Art interpretierten. Wir hatten sehr viel Spaß dabei und wünschen allen Beteiligten weiter viel Freude und Erfolg !
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  • Ein Sommernachtstraum
    Shalom schreibt am 28.10.2012
    zur Veranstaltung /veranstaltung/berlin/2012-10-27/ein-sommernachtstraum-eine-marionetteninszenierung-nach-william-shakespeare-2000-86457/
    Auch mit dieser Inszenierung des Sommernachtstraums hat das "Theater Zitadelle" uns verzaubert und in poetisch-kreativ gestaltete Phantasiewelten entführt: einerseits in die märchenhafte Traumwelt Shakespeares, andererseits aber auch ins schauspielerisch überzeugend, witzig und rührend dargestellte Berliner Hilfsarbeiter-Milieu, wo es auch Träume und Sehnsüchte gibt...
    Man spürt die hervorragende Ausbildung der Wagner-Familie an der renommierten Ernst-Busch-Schule: Vater Wagner als einfallsreicher Regisseur und genialer Bühnenbildner, Mutter und Sohn als vielseitige und anrührende Puppenspieler und Schauspieler...
    Diese Bühne ist ein Juwel in Berlin und hätte mehr Aufmerksamkeit und Anerkennung verdient : Geht hin, auch ohne TT - es lohnt sich wirklich !
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