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Klassische Konzerte in Leipzig

Großes Concert mit David Zinman

Es spielt das Gewandhausorchester

Fr. 26.04.13 20:00 Uhr

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Großes Concert mit David Zinman

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Der Name Thomas Adès erscheint in diesem Konzert zum ersten Mal auf dem Programm eines Gewandhauskonzertes. Auf dieses Debüt darf man also gespannt sein, zumal der britische Komponist längst auch außerhalb des heimatlichen Inselreiches geschätzt wird. 1971 geboren, ausgebildet an der Guildhall School of Music and Drama und am King’s College, begann er seinen raschen Aufstieg zu internationalem Ansehen mit dem Orchesterwerk „Asyla“, das Sir Simon Rattle 1997 mit dem City of Birmingham Symphony Orchestra aus der Taufe hob und noch im selben Jahr in der Schweiz vorstellte, dann zusammen mit Gustav Mahlers Fünfter Sinfonie auf das Programm seines Antrittskonzertes als neuer Chef des Berliner Philharmonischen Orchesters setzte und auch auf die Fernost-Tournee der Berliner Philharmoniker mitnahm.

Das viersätzige Werk beeindruckt zunächst durch die virtuose Behandlung des umfangreichen Instrumentariums (dreifache Bläserbesetzung, großes Streichorchester, sechs Schlagzeuger und zwei Pianisten), das mit einer Vielzahl neuartiger Klangwirkungen überrascht, dann aber auch durch den phantasievollen Umgang mit verschiedenen Idiomen, die sich zu überschaubaren musikalischen Verläufen verbinden. Als repräsentativer Komponist der „Edwardian Epoch“ errang Edward Elgar noch zu Lebzeiten die Anerkennung des British Empire. Kompositionen wie die Ouvertüre „Cockaigne“, die Märsche „Pomp and Circumstance“ und die „Enigma“-Variationen spiegelten die nationale Hochstimmung des britischen Imperiums um die Wende zum 20. Jahrhundert wider. Elgar avancierte zum angesehensten Komponisten seines Landes, er wurde zur nationalen „Institution“. Aber nicht nur seinen patriotischen Kompositionen wurde stürmischer Erfolg zuteil, sondern auch seiner Ersten Sinfonie. Kein Geringerer als Arthur Nikisch war es, der das Werk als „Brahms‘ Fünfte“ apostrophierte und den Engländer damit als legitimen Erben des Brahms’schen Vermächtnisses einsetzte. Bereits wenige Wochen nach der Uraufführung erklang die Sinfonie unter Nikischs Leitung im Gewandhauskonzert. Elgars Zweite Sinfonie ist hingegen noch nie im Gewandhaus erklungen. Dass die Uraufführung dieses Werkes – sie fand 1911 in London statt – weniger erfolgreich verlief, lag wohl hauptsächlich daran, dass Elgar falsche Erwartungen geweckt hatte, denn er hatte das Werk als „freudig und unbeschwert“ angekündigt. Zutreffender ist die Charakterisierung, die er zuvor seinem Verleger gegeben hatte. „Der Geist des ganzen Werkes soll hohe und reine Freude sein: Es gibt zwar Stellen, die auf Trauriges zurückblicken, aber das ganze Leid wird im letzten Satz geglättet und geadelt.“

Programm:
Thomas Adès: Asyla op. 17
Edward Elgar: 2. Sinfonie Es-Dur op. 63

Mitwirkende:
Gewandhausorchester
David Zinman Dirigent

Ergänzende Angebote:
Konzerteinführung um 19:15 Uhr, Schumann-Eck

Tickets:
52,00 € | 43,00 € | 34,00 € | 26,00 € | 16,00 € | 5,00 € (zzgl. VVK-Gebühr)

Weitere Informationen & Tickets unter:
www.gewandhaus.de
Tel. 0341 / 12 70 280



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