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Oper in Berlin

La Bohème
(1)

Giacomo Puccini

Sa. 09.05.20 19:30 Uhr - 21:45 Uhr

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La Bohème

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»E come vivo? Vivo!« Barrie Kosky inszeniert mit Giacomo Puccinis Meisterwerk La Bohème, ein Schlüsselwerk modernen Lebens im Paris des 19. Jahrhunderts. Ein Porträt des atemlosen Lebens junger Menschen, zwischen Kunst, Liebessehnsucht und moderner Vereinzelung. Marcello liebt Musetta, und die zerbrechliche Mimì den überschwänglichen Dichter Rodolfo – bis der Tod die junge Liebe jäh vereisen lässt.

Das Leben ist groß! Und es ist kalt ... am Weihnachtsabend um 1830, im Pariser Quartier Latin. Nicht für die Miete, nicht fürs Feuerholz und nicht fürs Festmahl reicht das Geld der Bohémiens Rodolfo, Marcello, Colline und Schaunard. Zwar sind sie mittellos, doch reich an Lebenslust und im Herzen ganz entflammt: Der Poet Rodolfo liebt Mimì, sein Freund Marcello verfällt, einmal mehr, der schönen Musetta. Die Künstler feiern, streiten, leiden und lieben durch den Winter – bis Rodolfo, aus finanzieller Not und Überforderung, die todkranke Mimì verlässt. Erst im letzten Augenblick realisieren er und die Freunde, welche Geschenke die Liebe und ihr Leben sind … doch es ist zu spät.

Ein literarisches Denkmal ist jener zur Mitte des 19. Jahrhunderts entstandene Roman, mit dem der französische Schriftsteller Henri Murger seine Zeit, seine Freunde und sein eigenes Leben im legendären Pariser Künstlerviertel verewigte. Seine Szenen aus dem Leben der Bohème schildern das Leiden, Feiern und Lieben einer frühen Subkultur, deren antibürgerlicher Lebensstil spätestens mit Giacomo Puccinis genialer Bearbeitung des Stoffes für die Opernbühne zum Inbegriff modernen Künstlertums wurde. Die 1896 uraufgeführte Partitur schildert große Gesellschaftsbilder in realistischen Klangfarben, kontrastiert Großstadt-Ensembles mit Momenten zarter Innerlichkeit, die in überwältigenden Gefühlsausbrüchen zu einer bewegenden Allegorie der Kunst, des Lebens und seiner Flüchtigkeit werden.

Handlung:
Golaud trifft auf die rätselhafte Mélisande. Er bittet sie, ihm zu folgen. Aus einem Brief erfahren Golauds Mutter Genéviève und sein Großvater Arkel von seiner und Mélisandes Heirat. Pelléas, Golauds Halbbruder, bittet darum, zu einem sterbenden Freund reisen zu dürfen. In Golauds Zuhause Allemonde angekommen, fürchtet Mélisande die Düsternis des Familiensitzes. Gemeinsam mit Geneviève und Pelléas beobachtet sie ein auslaufendes Schiff, das Mélisande als das ihre erkennt.

Pelléas und Mélisande unterhalten sich. Mélisande verliert dabei ihren Ehering. Als Golaud den Verlust bemerkt, schickt er Mélisande und Pelléas, den Ring zu suchen. Im Dunkeln treffen die beiden auf drei merkwürdige Gestalten und kehren um.

Mélisande singt ein Lied. Pelléas nähert sich. Golaud tadelt die beiden. Pelléas begleitet Golaud in einen finsteren Abgrund. Golaud bittet ihn, die schwangere Mélisande zu meiden. Er zwingt seinen Sohn Yniold, Pelléas und Mélisande zu beobachten.

Pause

Pelléas möchte Allemonde bald verlassen und bittet Mélisande um ein letztes Treffen. Voll Eifersucht attackiert Golaud Mélisande, bis Arkel einschreitet. Yniold beobachtet einen Hirten, der seine Herde in den Stall treibt. Außerhalb der Schlossmauern gestehen sich Pelléas und Mélisande ihre Liebe. Golaud überrascht sie und tötet Pelléas. Mélisande flieht.

Mélisande bringt ein Mädchen zur Welt. Golaud bittet um Verzeihung und drängt sie, ihre Untreue einzugestehen. Mélisande stirbt.

Besetzung:
Jordan de Souza, Musikalische Leitung
Barrie Kosky, Inszenierung
Rufus Didwiszus, Bühnenbild
Jan Freese, Bühnenbildmitarbeit
Victoria Behr, Kostüme
Simon Berger, Dramaturgie
David Cavelius, Chöre
Dagmar Fiebach, Kinderchor
Alessandro Carletti, Licht

Ruzan Mantashyan, Mimi
Heidi Stober, Musetta
Joshua Guerrero, Rodolfo
Jacques Imbrailo. Marcello
Evan Hughes, Schaunard
Philipp Meierhöfer, Colline
Alexander Fedorov, Parpignol
Carsten Sabrowski, Alcindoro
Chorsolisten der Komischen Oper
Kinderchor der Komischen Oper

Dauer:
2 Stunden und 15 Minuten, inklusive Pause

Wichtiger Hinweis:
In italienischer Sprache

Tickets:
12,00 € bis 84,00 €

Weitere Informationen, Termine und Tickets:
www.komische-oper-berlin.de

Foto © Iko Freese



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